Werkstatt-Tipp: Oldtimer brauchen vor dem Winterschlaf Pflege
Von Sascha Kröschel | 9.Oktober 2009
Oldtimer beginnen in der Regel spätestens Ende Oktober ihren Winterschlaf. Doch wer im nächsten Frühjahr weiterhin an ihnen Freude haben will, muss zuvor Zeit investieren, denn für die Überwinterung brauchen die alten Fahrzeuge besondere Pflege wie zum Beispiel Rostvorsorge, Kunststoffpflege und Versiegelung.
Bei Oldtimern sind vor dem Einmotten Waschen und Abledern Pflicht. Zur Kür gehört, sich besonders um die Ritzen und Spalten am Auto zu kümmern, da sie sauber und vor allem trocken sein müssen. Danach sollte der Lack poliert und Hartwachs aufgebracht werden – das konserviert. Darüber hinaus sollte der Wagen vollgetankt werden, weil das Rost im Tank verhindert. An den Kühlwasserstand und die Auffüllung der Scheibenwaschanlage sollte ebenso gedacht werden wie an die Erhöhung des Reifendrucks um 0,5 bis 1,0 bar. Steht der Oldtimer nämlich die ganze Zeit auf einer Stelle, können sich die Reifen verformen. Und zum Schluss noch die Batterie ausbauen. Gerade bei älteren Modellen gibt es manchmal unerkannte Kriechstrom-Verbraucher, sodass es nicht ausreicht, nur den Massepol abzuklemmen.
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Live auf ProSieben: Christian Abt fordert Stefan Raab heraus
Von Sascha Kröschel | 9.Oktober 2009
Neben dem DTM-Rennen in Dijon gibt es am kommenden Wochenende ein weiteres Motorsport-Highlight: Christian Abt startet bei der „TV Total Stock Car Crash Challenge“ in der Veltins Arena auf Schalke. Der Tabellenführer des ADAC GT Masters tritt auf der eigens aufgebauten Rennstrecke unter anderem gegen Gastgeber Stefan Raab und viele weitere Prominente an.
Ein Kind von besonders großer Traurigkeit war Christian Abt während seiner bisherigen Motorsport-Karriere nicht – unvergessen sind die Duelle während seiner acht DTM-Jahre. Am kommenden Wochenende hat der 42 Jahre alte Allgäuer die Gelegenheit, sich bei Stefan Raabs Erfolgs-Sendung als Routinier im Team „ADAC young generation“ einmal richtig auszutoben.
Neben Abt und Raab starten nach derzeitigem Stand noch Adrian Sutil, Björn Dunkerbeck, Axel Stein, Oli P., Mandy, Ross Antony, Pierre Geisensetter, Lucy, Vera Int-Veen, Joey Kelly, Sido, Christian Clerici, Jürgen Milski, H. P. Baxxter, Michael Wendler, Elton, Giovanni, Alex Christensen, Manni und Uwe Ludolf, Tim Mälzer und Rolf Scheider.
Freitag, 09.10.2009 ab 22:50 Uhr Qualifying auf ProSieben,
Samstag, 10.10.2009 ab 20:15 Uhr „TV Total Stock Car Crash Challenge“ auf ProSieben.
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VLN: Aufwärtstrend bei Rent2Drive Racing
Von Sascha Kröschel | 9.Oktober 2009
War es bei den letzten zwei VLN Läufen die Technik oder die Taktik, die ein besseres Ergebnis in der Klasse V5 vereitelte, so konnte der Rent2Drive BMW beim 41. ADAC Barbarossapreis nach einem harten und fairen Rennen einen 5. Platz in der Klasse V5 verbuchen. Aber leider gibt es auch Schattenseiten im Motorsport . Dies musste der zweite BMW M3, eingesetzt vom rent2Drive Partner Darius Drzensla, erfahren.
Am Ende des Trainings stand auf dem Zeitenmonitor mal wieder eine neue Bestzeit von 09.49.586 für den rent2Drive BMW auf dem Bildschirm. Dies bedeutete Startplatz 5 in der Klasse und strahlende Gesichter im Team. Wurde doch der rent2Drive BMW bei den Prüf und Einstellfahrten am Freitag durch einen Unfall schwer beschädigt und in einer Nachtschicht von der Boxen-Crew rund um Darius Drzensla, dem zweifachen Gewinner der Rallye Köln Ahrweiler, wieder so aufgebaut, das er für das Rennen fahrbereit war.
Beim Start übernahm David Ackermann das Lenkrad, der im ersten Turn ein tolles Rennen erlebte. Mit dem von Funaro und Rendlen pilotierten BMW Z4 lieferte er sich über 5 Runden einen fairen und harten Zweikampf. In Runde 8 übernahm dann Michael Heimrich den rent2Drive BMW und konnte diesen durch konstante und schnelle Rundenzeiten Stück für Stück nach vorne bringen, bevor er den BMW an Bernd Jung in Runde 15 übergab.
Bernd Jung sollte den BMW die restlichen Runden des Rennens durch die Grüne Hölle pilotieren und konnte durch kontinuierliche Rundenzeiten die Angriffe der Konkurrenz, die Ihm im Nacken saß, abwehren und somit den 5 Platz in der Klasse V5 ins Ziel bringen.
Anders als gut lief es für den zweiten BMW von rent2Drive und Darius Drzensla.Nach dem Training wurde der BMW wegen eines Zeitnahmefehlers auf die letzte Startposition zurückgesetzt und musste somit das Feld von hinten aufrollen. Startfahrer Andrey Agafonov, für den es der erste Einsatz auf einem V5 Fahrzeug war, konnte einige Plätze gutmachen bevor er den BMW mit der Startnummer 509 an seinen Teamkollegen Ben Lake in Runde 8 übergab. Ben Lake, der seine drittes VLN Rennen fuhr, konnte direkt mit super Zeiten auf sich aufmerksam machen .In Runde 13 blieb die Uhr bei 09.55.560 stehen, was auch die Tagesbestzeit für den BMW M3 bedeutete. In Runde 14 kam es dann zu einem Unfall im Bereich Quidelbacher Höhe, was gleichzeitig das Aus für den BMW bedeutete. Leider kam so Darius Drzensla nicht mehr zum Einsatz.
Für David Ackermann war dies nun das zweite Wochenende in Folge mit dem er sehr zufrieden sein konnte. Gewann er doch letzte Woche zusammen mit Titus Schneider auf einem Porsche Carrera RS beim FHR Historischer Langstrecken Cup im Rahmen des Eifelrennens seine Klasse.
Der nächste Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft wird am 17. Oktober am Nürburgring ausgetragen und das Team rent2Drive/Darius Drzensla wird wieder mit zwei BMW’s am Start sein und als neue Fahrer die Rookies Marco Biancardi und Mario Bertola begrüßen.
(Text/Foto: Werner Röder)
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Formel 1: Kubica zu Renault
Von Sascha Kröschel | 7.Oktober 2009
Robert Kubica wird in der kommenden Saison für das Formel-1-Team von Renault antreten. Der 24 Jahre alte Pole und das BMW Sauber F1 Team haben sich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt.
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen sagte: „Robert hat für uns eine wichtige Rolle gespielt – und wir sicher auch für ihn. Wir haben ihn 2006 ohne Formel-1-Erfahrung als Testfahrer an Bord genommen und ihn noch im selben Jahr zum Stammfahrer befördert. Er hat uns nie enttäuscht und mit der ersten Poleposition 2008 in Bahrain und dem ersten Sieg in Kanada 2008 Meilensteine in unserer Teamkarriere gesetzt. Wir sind ihm für seine starken und konstanten Leistungen dankbar und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.“
Sein erstes Formel-1-Rennen absolvierte Kubica am 6. August 2006 in Budapest. In den 55 Grands Prix, die er für das BMW Sauber F1 Team bestritten hat, erzielte er insgesamt acht Podiumsplätze und holte 129 Punkte.
(Quelle: BMW-Motorsport)
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Wann rechnet sich ein Diesel?
Von Sascha Kröschel | 7.Oktober 2009
Für viele Autokäufer stellt sich besonders beim Neukauf die Frage: Benziner oder Diesel, was rechnet sich für mich? Da spielen neben dem Kaufpreis auch Faktoren wie Spritverbrauch, Steuer, Wartungskosten und Versicherung eine tragende Rolle. Ein Diesel verbraucht im Vergleich zum Benziner weniger Kraftstoff, stößt weniger CO2 aus, verfügt über mehr Drehmoment und wird steuerlich gefördert. Wer mehr als 27 Kilometer am Tag fahre, könne schnell einen finanziellen Vorteil herausfahren.
Auf der Seite www.diesel-rechnet-sich.de bietet Bosch einen Vergleichsrechner an, mit dem sich unter Berücksichtigung von Kraftstoffkosten, Kraftstoffverbrauch, Fahrleistung, Nutzungsdauer und CO2-Emissionen ermitteln lässt, welches Fahrzeug das richtige für einen seien könnte bzw. ab wann sich der Diesel rechnet.
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Porsche Carrera Cup: Duell Jäger gegen Bleekemolen
Von Sascha Kröschel | 7.Oktober 2009
Die Jagd um den Titel im Porsche Carrera Cup Deutschland ist offener denn je. Zwei Rennen stehen noch aus, und zwei Fahrer liefern sich einen heißen Kampf um den Gesamtsieg. Im Duell zwischen Thomas Jäger (München) und Jeroen Bleekemolen (Niederlande) kann am kommenden Sonntag (11.10.2009) auf dem Circuit de Dijon-Prenois (Frankreich) eine Vorentscheidung fallen.
Als Spitzenreiter reist Thomas Jäger auf die 3,8 Kilometer lange Rennstrecke im Département Côte-d’Or. Der 32-jährige ehemalige DTM-Pilot übernahm mit einem sechsten Platz im vergangenen Rennen in Barcelona (Spanien) erneut die alleinige Tabellenführung. In dieser Saison gewann Jäger, der für das Team MS Racing PZ Hamburg Nord-West startet, die Läufe auf dem EuroSpeedway, dem Norisring und dem Nürburgring. In Dijon hat er alle Trümpfe in der Hand: Denn mit einem weiteren Sieg könnte sich Jäger vorzeitig den begehrten Meistertitel des renommierten Carrera Cups sichern.
Verhindern möchte dies Jeroen Bleekemolen. Der Niederländer aus der Mannschaft ARAXA RACING PZ Reutlingen schaltete sich mit dem Sieg in Barcelona in den Kampf um die Cup-Krone ein.
Fahrerwertung nach sieben von neun Wertungsläufen:
1. Thomas Jäger, 118 Punkte
2. Jeroen Bleekemolen, 107 Punkte
3. Jan Seyffarth, 104 Punkte
4. Robert Renauer, 89 Punkte
5. Nicki Thiim, 69 Punkte
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10 Jahre Peugeot Rußpartikelfilter FAP
Von Sascha Kröschel | 7.Oktober 2009
1999: Premiere des Rußpartikelfiltersystems FAP auf der IAA
2001: Markteinführung in Deutschland im Peugeot 607 HDi FAP
Vor zehn Jahren – auf der IAA 1999 – hat Peugeot als Weltneuheit das Rußpartikelfiltersystem FAP (Filtre à particules) präsentiert und machte die Löwenmarke zum Vorreiter dieser umweltschonenden Technik. Das erste Fahrzeug mit serienmäßigem Rußpartikelfilter war der Peugeot 607 HDi FAP 135 (98 kW/135 PS) im Mai 2000 in Frankreich. Deutsche Kunden kommen seit Januar 2001 in den serienmäßigen Genuss der effektiven Filtertechnik.
Mit dem Rußpartikelfilter FAP hat Peugeot nicht nur einen weltweiten Trend gesetzt, sondern den Dieselantrieb auch zu einem echten Saubermann gemacht. Dank seiner Funktionsweise mit dem Additiv „Eolys“ arbeitet das Rußpartikelfiltersystem FAP von Peugeot unter allen Einsatzbedingungen zuverlässig und höchst effizient – ob im innerstädtischen Kurzstreckenverkehr, auf der Landstraße oder auf der Autobahn.
Seit der Markteinführung im 607 vor zehn Jahren hat Peugeot inzwischen weltweit 2,1 Millionen Fahrzeuge mit FAP-System vermarktet, davon 233.000 (11 Prozent) auf dem deutschen Markt.
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Fia GT: GT3-Sieg für das Matech GT Racing Team in Paul Ricard
Von Sascha Kröschel | 5.Oktober 2009
Das Matech GT Racing Team feierte mit einer überragenden Leistung einen emotionalen Sieg im zweiten Lauf der FIA-GT3-Europameisterschaft auf dem Kurs Paul Ricard.
Das deutsch-brasilianische Duo Thomas Mutsch und Walter Salles war von Rang 17 gestartet und arbeitete sich sukzessive durch das Feld an die Spitze. Nach 27 Umläufen fuhr der Ford GT3 mit der Startnummer „1“ als erstes Auto über die Ziellinie. Zur Krönung gelang dem siegreichen Gespann auch noch die schnellste Rennrunde.
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