Motorsport Magazin Rhein-Berg
  • Aktuelle Termine

  • 12h-Rennen 24 Stunden 24h 24h NĂĽrburgring 2010 2011 2023 2024 2025 Audi BMW Bosch Ergebnis F1 Ferrari FIA Formel 1 GrĂĽne Hölle GT1 GT3 Hockenheim Lamborghini Langstrecke Lausitzring Le Mans Live Mercedes Mercedes Benz Motorsport Nordschleife NRing NĂĽrburgring Oldtimer Oschersleben Peugeot Porsche R8 Reifen SLS Spa Toyota TV VLN WM Zandvoort

  • WTCC: Chevrolet bestätigt Einsatz fĂĽr 2010

    Von Sascha Kröschel | 9.September 2009

    Die Euro-Amerikanische Abteilung von Chevrolet hat sich fĂĽr ein weiteres Jahr in der FIA World Touring Car Championship kurz WTCC verpflichtet. Drei Werksfahrzeuge vom Typ Cruze sollen auch 2010 wieder in das Renngeschehen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft eingreifen.

    Zudem startet der dänische Privatier Kent Steffensen in einem Modell Lacetti in der Privatfahrerwertung, für 2011 will Steffensen auf einen Cruze wechseln.

    (Quelle: Chevrolet)

    Themen: Motorsport | WTCC: Chevrolet bestätigt Einsatz für 2010 -->

    Kenneth Heyer trennt sich von BMS Scuderia Italia

    Von Sascha Kröschel | 9.September 2009

    Mit sofortiger Wirkung gehen Kenneth Heyer und BMS Scuderia Italia getrennte Wege. Heyer habe andere Auffassungen zum Rennprogramm 2009 gehabt als BMS, wird mitgeteilt. Er habe sich gezwungen gesehen, die restlichen Rennen nicht mehr fĂĽr BMS zu bestreiten.

    Kenneth Heyer fuhr beim 24 Stunden Rennen in Zolder (Belgien) 2009 auf einer Dodge Viper GTS-R vom Team AD Sport mit der Start-Nr. 14

    Themen: Motorsport |

    Neues „Meilenwerk“ für Oldtimer-Fans

    Von Sascha Kröschel | 8.September 2009

    Die Stuttgarter Oldtimer-Szene hat einen neuen Treffpunkt: Auf einem ehemaligen Flugfeld in Böblingen eröffnet am 12. September 2009 das „Meilenwerk“ – eine Mischung aus Oldtimer-Museum, Dienstleistungszentrum und Veranstaltungsfläche. Besitzer von Liebhaberfahrzeugen fänden hier alles, was sie für ihre Wagen brauchten, heißt es in einer Vorankündigung.

    Zu den zahlreichen Anbietern auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern gehören Sattlereien für Ledersitze, Versicherungsfirmen, Ersatzteillager, Oldtimer-Restauratoren und spezielle Waschanlagen. Auch Fahrzeuge stehen im Meilenwerk zum Verkauf, darunter BMW Isettas, VW Käfer und Messerschmitt Kabinenroller, aber auch Kompressormodelle von Mercedes aus der Vorkriegszeit und fabrikneue Exoten von Ferrari, Lamborghini und Maserati.

    Der Clou sind rundum verglaste Einstellboxen, in denen Besitzer ihre automobilen Schätze staubfrei und klimatisiert unterbringen können. Das Meilenwerk werde so zu einem Museum, das Technikbegeisterten und Nostalgikern eine ständig wechselnde Dauerausstellung präsentiert. Auch den Mietern der Boxen verspricht das Konzept viel Komfort: Nach einer Spritztour sollen sie mit ihrem möglicherweise verschmutzten oder gar reparaturbedürftigen Auto vorfahren können und den Rest den zahlreichen Dienstleistern vor Ort überlassen.

    Die ersten beiden Meilenwerke in Berlin und Düsseldorf sind seit ein paar Jahren in Betrieb. Jedes von ihnen zählt jährlich 400.000 Besucher.

    Themen: Werkstatt |

    WTCC – Priaulx und Farfus siegen fĂĽr BMW in OscherslebenWTCC – Priaulx and Farfus win for BMW in Oschersleben

    Von Sascha Kröschel | 7.September 2009

    Augusto Farfus (BR) hat sich mit seinem Sieg beim BMW Heimspiel in Oschersleben (DE) in der Fahrerwertung der FIA World Touring Car Championship auf Platz zwei verbessert. Der Pilot vom BMW Team Germany überquerte im 18. Saisonrennen als Erster die Ziellinie, dahinter kamen BMW Team UK Fahrer Andy Priaulx (GB) und Gabriele Tarquini (IT/SEAT) auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel. Für Farfus war es der vierte Sieg in diesem Jahr und der 13. in seiner WTCC-Karriere.

    Zuvor hatte Priaulx das erste Rennen in der „Motorsport Arena Oschersleben“ für sich entschieden. Der dreimalige Weltmeister gewann vom 14. Startplatz vor Tarquini sowie dessen Teamkollegen Rickard Rydell (SE) und erreichte mit 18 Punkten sein bisher bestes Resultat in dieser Saison. Priaulx ist der erste Pilot in der Geschichte der Tourenwagen-WM seit 2005, der von einem Startplatz außerhalb der Top-Ten noch zum Sieg fahren konnte. Im zweiten Lauf des Tages konnten sich auch Farfus’ Teamkollege Jörg Müller (DE) und Sergio Hernández (ES) vom BMW Team Italy-Spain über WM-Zähler freuen. Müller zeigte vom 23. Startplatz eine sensationelle Aufholjagd und kam als Vierter ins Ziel. Hernández überquerte als Fünfter die Linie, nachdem er im ersten Rennen wegen einer nachträglichen Strafe gegen Nicola Larini (IT/Chevrolet) als Achter gewertet wurde.

    (Quelle:BMW)Augusto Farfus (BR) moved up to second in the drivers’ standings of the FIA World Touring Car Championship after winning the 18th round of the season on BMW’s home soil in Oschersleben (DE). The BMW Team Germany driver claimed victory ahead of BMW Team UK’s Andy Priaulx (GB) and SEAT driver Gabriele Tarquini (IT). This was Farfus’ fourth win of the season and the 13th victory in his WTCC career.

    In the first race of the day, it was Priaulx who took the chequered flag as winner in the “Motorsport Arena Oschersleben”. The triple world champion won after starting from 14th on the grid, relegating Tarquini and Rickard Rydell (SE/SEAT) to second and third respectively. With a total of 18 points the driver from Guernsey scored his best result of the year. In addition, Priaulx is the first driver in the history of the series since 2005 to claim victory after starting outside the top-ten. In the second race, Farfus’ team-mate, Jörg Müller (DE), and Sergio Hernández (ES) of BMW Team Italy-Spain were also able to improve their points’ tallies. Müller executed a sensational fight back from 23rd, crossing the line in fourth. Hernández was fifth after 14 laps after taking eighth in race one, following a post-race penalty for Chevrolet’s Nicola Larini (IT).

    (Quelle:BMW)

    Themen: Motorsport | WTCC – Priaulx und Farfus siegen fĂĽr BMW in OscherslebenWTCC – Priaulx and Farfus win for BMW in Oschersleben -->

    Virtuelle Fahrt auf dem Laguna Seca Raceway

    Von Sascha Kröschel | 6.September 2009

    Der  Laguna Seca Raceway im US-Bundesstaat Kalifornien ist in das Computerprogramm Google Street View aufgenommen worden. Die Fahrt wurde beim letzten Rennen der American Le Mans Series 2008 mit einer sphärischen Multilinsen-Kamera aufgenommen. In Kombination mit zusätzlichen Fotos, GPS-Daten und weiteren geographischen Werten entstand ein realistisches Abbild der Rennstrecke.

    Damit ist der Mazda Raceway Laguna Seca die erste bei Google Street View zugängliche Rennstrecke der Welt. Mit elf Kurven, einer Gesamtlänge von 3,6 Kilometern und 91 Höhenmetern gilt Laguna Seca zudem als eine der weltweit anspruchsvollsten Pisten, auf der über die Jahre Tausende von Fahrzeugen harten Testfahrten unterzogen wurden. (ar)

    Themen: Motorsport |

    WAECO – Kompressor-KĂĽhlbox im Kompaktformat

    Von Sascha Kröschel | 6.September 2009

    So behalten Urlauber immer kühlen Kopf, auch wenn es richtig heiß wird: Denn die ultra-kompakte Kompressor-Kühlbox WAECO CoolFreeze CDF-11 kombiniert sämtliche Vorzüge der zuverlässigen, leistungsstarken Kühlung mit den Funktionen und praktischen Details der beliebten WAECO BordBar-Serie. Die elf Liter Inhalt fassende Box kühlt bis zu -18 Grad Celsius, passt in jeden noch so kleinen Stauraum und ist dank ihres Tragegurtes sowie der zwei eingebauten Getränkehalter auch außerhalb des Fahrzeugs jederzeit ein praktischer Begleiter.

    Ihr stufenlos einstellbarer, elektronischer Thermostat mit gradgenauer digitaler Temperaturanzeige erleichtert die Handhabung, der eingebaute 12– und 24-Volt-Anschluss sorgt fĂĽr die nötige Power in jedem Fahrzeug.

    Dabei ist der jüngste Spross der CoolFreeze Familie in Sachen Energieverbrauch äußerst sparsam: Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 0,36 Kilowattstunden pro 24 Stunden Laufzeit präsentiert sich die komfortable Kühlbox als wahrer Stromsparexperte.

    Der WAECO CoolFreeze CDF-11 kostet 349 Euro.

    (Quelle: WAECO)

    Themen: Werkstatt |

    Bosch – Generationswechsel bei ESP®-Sensorik

    Von Sascha Kröschel | 6.September 2009

    Der weltweit erste mikromechanische Sensor SMI540 von Bosch für die Fahrdynamikregelung im kostengünstigen SOIC16w-Gehäuse eröffnet neue Entwicklungsperspektiven für das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Mit dem neuen Sensor lassen sich Drehrate und Beschleunigung gleichzeitig messen. Bisher waren dafür mindestens zwei separate Sensoren erforderlich.

    Basis für neue Steuergeräte-Konzepte
    Zwei der drei Sensorsignale im SMI540 liefern für das ESP®-System relevante Informationen: die Drehrate und die Querbeschleunigung. Das verbleibende dritte Sensorsignal wird vom ESP® normalerweise nicht genutzt. Es misst die Beschleunigung oder Neigung eines Fahrzeugs in Fahrtrichtung. Seine Informationen können Entwickler beispielsweise für die Anfahrhilfe am Berg (Hill Hold) nutzen oder auch für Spritsparfunktionen in Automobilen mit Automatgetrieben (N-Control). Denn auf die spritsparende „N“-Stellung ließe sich schon beim Ampelstopp automatisch schalten, vorausgesetzt – jetzt kommt der Neigungssensor ins Spiel – das Fahrzeug steht waagerecht und kann so nicht ungewollt ins Rollen kommen.

    Mit dem neuen Sensor lassen sich traditionelle ESP®-Konzepte mit separatem Sensorgerät im Fahrzeuginnenraum ebenso bedienen wie neue und kostengĂĽnstigere Ansätze. So entfällt beispielsweise beim Bosch-Airbagkonzept „ABplus“ das Sensorgerät zur ESP-Regelung, wenn der Sensor direkt in das Airbag-Steuergerät integriert wird.

    (Quelle: Bosch)

    Themen: Werkstatt |

    Formel 1 – BMW Sauber F1 Team – GroĂźer Preis von Italien – Vorschau

    Von Sascha Kröschel | 6.September 2009

    Das BMW Sauber F1 Team hat wieder Morgenluft geschnuppert. Das erfrischend gute Abschneiden beim zurückliegenden Rennen in Spa macht Mut für die Hochgeschwindigkeitsstrecke von Monza. Dort wird am 13. September das 13. Saisonrennen ausgetragen. Es ist ein Abschied aus Europa – für die Formel 1 nur für diese Saison, für das BMW Sauber F1 Team hingegen ist es in dieser Konstellation ein endgültiges Servus vom alten Kontinent. Nach dem Großen Preis von Italien stehen noch vier Rennen in Asien und Südamerika an. Parallel wird weiter an der Zukunftssicherung für den Standort Hinwil in der Schweiz gearbeitet.

    Zahlen und Fakten:
    Strecke/Datum: Autodromo Nazionale Monza / 13. September 2009
    Startzeit : 14:00 Uhr
    Runde/Renndistanz: 5,793 km / 306,720 km (53 Runden)
    Kurven: 7 Rechts- und 4 Linkskurven
    Sieger 2008: Sebastian Vettel, Scuderia Toro Rosso, 1:26.47,494 Stunden
    Poleposition 2008: Sebastian Vettel, Scuderia Toro Rosso, 1.37,555 min
    Schnellste Runde 2008: Kimi Räikkönen, Scuderia Ferrari, 1.28,047 Minuten

    Daten 2008:
    Volllastanteil: 70 %
    Topspeed: 351 km/h
    Längste Volllastpassage: 16 sec / 1320 m
    Gangwechsel pro Runde: 46
    ReifenverschleiĂź: niedrig
    BremsverschleiĂź: hoch
    Abtriebslevel: sehr niedrig
    Historie und Hintergrund:
    Nirgendwo trug die Formel 1 seit der offiziellen Zeitrechnung ab 1950 mehr Große Preise aus als hinter den Mauern des Königlichen Parks von Monza.  2009 startet die Formel 1 dort zum 59. Mal. Lediglich ein Großer Preis von Italien fand anderswo statt – 1980 in Imola.

    Die Geschichte der Rennstrecke vor den Toren Mailands reicht auf das Jahr 1922 zurück. Immer wieder wurde sie umgebaut, um das Tempo zu drosseln. 1935 wurden erstmals Schikanen eingerichtet. 1950 wurden zwei Steilkurven gebaut, die mittlerweile verfallen sind. Einst war die Strecke zehn Kilometer lang. In dieser Variante wurde sie 1961 zuletzt von der Formel 1 befahren. In jenem Rennen verunfallte Graf Berghe von Trips tödlich, 15 Zuschauer wurden mit in den Tod gerissen. (Quelle: BMW-Motorsport)

    Themen: Motorsport |

    « Vorangehende Artikel Nachfolgende Artikel »