Wiesmann baut einen Sportwagen auf der IAA
Von Sascha Kröschel | 27.August 2009
Die Sportwagenmanufaktur Wiesmann hat den Besuchern der wichtigsten Automobilmesse immer mehr zu bieten. Zusätzlich zu der angekündigten Weltpremiere des Wiesmann Roadster MF5 werden die Dülmener Sportwagenbauer erstmals ein Fahrzeug live auf der Messe montieren.
Bei dem Bau des GT MF4 mit 367 PS und 4,8 l Hubraum werden 2 Mitarbeiter die Endmontage auf der Messe vornehmen. Den Wiesmann Stand finden Sie in Halle 5, Stand B18.
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Opel Team „OPC Race Camp“ für das 24h-Rennen 2010 steht fest
Von Sascha Kröschel | 27.August 2009
Die Mannschaft der zweiten Staffel des weltweit einzigartigen Rennfahrercastings OPC Race Camp ist jetzt komplett. Jetzt müssen sich die zehn Teilnehmer auf das 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring vorbereiten. Auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings haben sich zuerst sechs Kandidaten direkt und vier weitere nach einem Boot Camp-„Recall“ im österreichischen Saalfelden qualifiziert.
Neun Männer und eine Frau bereiten sich jetzt auf das Finale vom OPC Race Camp 2010 vor, das 24-Stunden-Rennen im Mai kommenden Jahres auf dem Nürburgring.
Am 31. August und 1. September 2009 werden die gecasteten Rennfahrertalente gemeinsam mit ihren Trainern erstmals die Rennstrecke unter die Räder nehmen, die als anspruchsvollste ihrer Art weltweit gilt. Auf der Nordschleife des Nürburgrings sind zwei umfangreiche Testtage angesetzt, in denen die Kandidaten auf Astra OPC-Serien- und Rennversionen die „Grüne Hölle“ intensiv lernen sowie Schlüsselstellen und schwierige Passagen speziell trainieren sollen.
Jeweils vier Fahrer werden für die beiden Einsatzfahrzeuge gemeldet, zwei weitere werden zunächst mit einem Platz auf der Ersatzbank vorlieb nehmen müssen. (Quelle: Opel)
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ALMS Audi bestreitet „Petit Le Mans“-Rennen in den USAAudi contests “Petit Le Mans” race in the USA
Von Sascha Kröschel | 26.August 2009
Erstmals seit dem siegreichen DebĂĽt in Sebring im März 2009 startet der Audi R15 TDI wieder bei einem Langstrecken-Rennen in den USA: Am 26. September 2009 bestreitet das Audi Sport Team Joest mit zwei Fahrzeugen das zur American Le Mans-Serie (ALMS) zählende 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta (Georgia / USA).
Die beiden Diesel-Rennsportwagen werden von Dindo Capello (Italien) und Allan McNish (Schottland) sowie den beiden Deutschen Lucas Luhr und Marco Werner pilotiert. Als Reservefahrer des Teams ist DTM-Pilot Mike Rockenfeller vorgesehen.
Gleichzeitig unterstĂĽtzt Audi Sport mit der Teilnahme am populären „Petit Le Mans“-Rennen die MarkteinfĂĽhrung der TDI-Technologie in Nordamerika. Seit Anfang des Jahres ist der Audi Q7 TDI 3.0 in den USA erhältlich, im Herbst kommt der Audi A3 TDI 2.0 zu den US-Händlern.
Audi startet zum zehnten Mal beim „Petit Le Mans“-Rennen und ist dort bisher ungeschlagen. Sechsmal siegte der Audi R8, dreimal der Audi R10 TDI. Diese eindrucksvolle Serie soll nun der Audi R15 TDI fortsetzen.
(Quelle: Audi)For the first time since its victorious debut at Sebring in March, the technologically innovative Audi R15 TDI will again compete in an endurance race in the USA: On September 26, Audi Sport Team Joest will contest the 1000-mile „Petit Le Mans“ race, which is part of the American Le Mans Series (ALMS), at Road Atlanta (Georgia / USA) with two cars.
The two diesel-powered racing sports cars will be driven by Dindo Capello (Italy) and Allan McNish (Scotland) as well as the two Germans Lucas Luhr and Marco Werner. DTM racer Mike Rockenfeller is planned to be the team’s reserve driver.
At the same time, Audi Sport will support the market launch of TDI technology in North America by participating in the popular „Petit Le Mans“ race. The Audi Q7 TDI 3.0 has been available in the USA since the beginning of the year and the Audi A3 TDI 2.0 will arrive at U.S. dealerships in fall.
Audi will contest the „Petit Le Mans“ race for as much as the tenth time this year and has been unbeaten there so far. The Audi R8 won six times, the Audi R10 TDI three. Now, the plan is for the Audi R15 TDI to continue this impressive string of exploits.
(Quelle: Audi)
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FIA GT – Matech Racing Team mit Schweizer Fahrer auf dem HungaroringFIA GT – A Swiss driver for the Matech Racing team at the Hungaroring
Von Sascha Kröschel | 25.August 2009
Das Schweizer Nachwuchstalent Jonathan Hirschi wird das Matech GT Racing Team am fünften Rennwochenende der FIA-GT-Meisterschaft in Budapest am kommenden Wochenende verstärken. Auf dem Hungaroring teilt er sich das Cockpit des Matech Ford GT1 mit dem versierten Piloten Thomas Mutsch.
Jonathan Hirschi begann seine Karriere im Kartsport in der Saison 2003, bevor er 2005 in der Formel Renault 2.0 antrat. In seiner DebĂĽtsaison wurde er Sechster und gewann den nationalen Titel in der Saison 2006. Im Folgejahr bestritt er den Formel-Renault-2.0-Eurocup und die deutsche Formel 3. Die Saison 2008 beendete Jonathan Hirschi auf Rang sechs der Megane Trophy und fĂĽhrt die Serie in der aktuellen Saison 2009 nach vier Siegen an.
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Peugeot-Total-Langstreckentrophy beendet Sommerpause
Von Sascha Kröschel | 25.August 2009
Nach der sechswöchigen Sommerpause treten die Teams der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy am 29. August 2009 im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring zu ihrem nächsten Meisterschaftslauf an.
Bei nur noch vier ausstehenden Rennen beginnt die heiße Phase im Titelkampf. Als Tabellenführer der Trophy reist das Team Rink Racing in die Eifel. Die Mannschaft um die Piloten Ralph-Peter und Christopher Rink hat bisher bei jedem Lauf Punkte gesammelt. Das Vater-Sohn-Gespann führt daher mit einem Vorsprung von rund 25 Zählern die Trophy an. Engster Verfolger der Mannschaft aus Frankfurt am Main ist Hömberg Motorsport.
Insgesamt sind beim siebten Lauf, dem RCM DMV Grenzlandrennen, sechs Peugeot 207 RC „VLN“ am Start.
Der auf Breitensport zugeschnittene 207 RC VLN, der in der Saison 2008 sein Motorsport-Debüt in Deutschland feierte, wird von Peugeot Deutschland in Zusammenarbeit mit Peugeot Sport angeboten. Für dieses Fahrzeug wurde eigens ein Aufbau-Kit entwickelt, der unter anderem Sicherheitskäfig, Schalensitz, Gurtsystem, automatische Feuerlöschanlage, Stromkreisunterbrecher, lederbezogenes Sportlenkrad, Räder und ein Sperrdifferenzial an der Vorderachse umfasst. KW Automotive hat als technischer Partner das Rennsportfahrwerk für das Fahrzeug entwickelt.
(Quelle: Peugeot)
Themen: VLN / NLS |
MINI wird 50 – Die MINI Erfolgsgeschichte MINI celebrates its 50th birthday on 26 August
Von Sascha Kröschel | 25.August 2009
Am 26. August 2009 wird die Marke MINI 50 Jahre alt. Vor exakt 50 Jahre enthüllte die British Motor Corporation (BMC) das Ergebnis ihrer Entwicklungsarbeit für einen revolutionär neuen Kleinwagen. Schon in den ersten Verkaufsbroschüren für den Morris Mini-Minor wurde die „außer-ordentliche Zukunftsorientierung“ gepriesen. Und fünfzig Jahre später steht fest: nur wenige Fahrzeugkonzepte haben ähnliche Zeitspannen überdauert oder eine vergleichbare Popularität erlangt. Kein Fahrzeugkonzept wurde jemals in einer so großen Vielfalt von Varianten umgesetzt wie das des Mini. Die Premiere des MINI E im letzten Jahr war bestimmt ein Highlight in der Geschichte des MNI, an das man vor 50 Jahren noch nicht gedacht hatte, denn bereits vor 50 Jahren war eine Reduzierung des Benzinverbrauchs ein zentrales Thema in der Fahrzeugentwicklung. Im Jahr 1956 bestimmte die Suez-Krise und die Benzin-Rationierung eine bedeutende Rolle für die Automobilindustrie. Vorgaben der Konzernleitung für den Konstrukteur Alec Issigonis für den MINI waren: viel Innenraum bei möglichst geringen Ausmaßen, Platz für vier Insassen, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch und ein günstiger Verbrauch. Der Mini überschritt bereits 1962, drei Jahre nach seiner Markteinführung, die Jahresproduktion von 200.000 Fahrzeugen. Als die Reichen und Schönen (Peter Sellers, die Beatles, Brigitte Bardot, Clint Eastwood, Lord Snowdon, Twiggy…) dieser Welt den Mini als idealen Stadtwagen für sich entdeckten, wurde er zum Markenzeichen einer ganzen Generation.
Der Relaunch der Marke
Nach dem Kauf von Rover im März 1994 entschied sich die BMW Group, die Tradition der Marke MINI aufzugreifen und die Geschichte des Mini fortzuschreiben. Mit dem neuen MINI sollte eine einzigartige Premiummarke mit unverwechselbarer Ausstrahlung und hoher Produktsubstanz im Kleinwagen-Segment entstehen, die die Historie respektiert und zugleich die Anforderungen der heutigen Kunden erfüllt. Der Relaunch der Marke gelang durch die konsequente Ausrichtung als Premiummarke, die Ausrichtung auf neue Zielgruppen und die internationale Positionierung. Voraussetzung für den Relaunch war die hervorragende Produktsubstanz und das moderne Design, das dennoch nahtlos an den alten Ikonencharakter anknüpft. Und über die Kommunikation wird der Marke ein weltweit einheitliches Profil, oder besser gesagt, ein spezielles Gefühl gegeben: MINI ist nicht nur ein Fahrzeug, um von A nach B zu kommen, sondern eine Marke, die ein extrovertiertes, spontanes Lebensgefühl zum Ausdruck bringt. „Begeisterung“ ist der Markenkern von MINI.
Produktion weiterhin in der Heimat des MINI
Die BMW Group hat seit 2001 mehr als 380 Millionen britische Pfund in das MINI Werk Oxford sowie weitere 100 Millionen Pfund in die ebenfalls zum „MINI Production Triangle“ gehörenden Fertigungsstätten Hams Hall und Swindon investiert. Im MINI Werk Oxford werden aktuell die Modelle MINI, MINI Clubman und MINI Cabrio gemeinsam produziert. Gleichzeitig entstehen dort auch die extrem sportlich ausgerichteten Modelle MINI John Cooper Works, MINI John Cooper Works Clubman und MINI John Cooper Works Cabrio. Von den 1,5 Millionen bislang in Oxford produzierten MINI entfielen rund 1,24 Millionen Einheiten auf die traditionelle Karosserieform des geschlossenen Zweitürers. Darüber hinaus verließen 179.000 MINI Cabrio das Werk in Oxford, 79.000 Einheiten wurden vom MINI Clubman produziert. Kombiniert mit den Verkaufszahlen des classic Mini mit den kommt die Marke kommt die Marke damit mittlerweile auf inzwischen 6,8 Millionen weltweit verkaufte Fahrzeuge.
Ausblick
Als Weltpremieren warten die Birthday Editionen MINI 50 Camden und MINI 50 Mayfair sowie weitere überraschende Produktneuheiten auf die Besucher der IAA 2009. Dem 50. Geburtstag entsprechend steht der MINI Messeauftritt ganz im Zeichen der 50-jährigen Erfolgsstory von MINI.
(Quelle: BMW-Group)The MINI brand will turn 50 on 26 August 2009. Fifty years ago to the day, the British Motor Corporation (BMC) unveiled the result of its quest to design a new and revolutionary compact car. The very first sales brochures praised the Morris Mini-Minor’s “extraordinary future promise”. Fifty years later, we know that few vehicle concepts have survived as long or achieved such popularity. No other vehicle has ever spawned such a wide range of variants as the Mini. Last year’s MINI E premiere was definitely one of the highlights of MINI’s long history, fulfilling its future promise in a way that no one could have foreseen 50 years ago.
Reducing fuel consumption was already becoming an important issue for vehicle developers fifty years ago. Back in 1956 the Suez crisis and petrol rationing were major factors for the automobile industry. BMC management gave designer Alec Issigonis the following guidelines: the Mini must make creative use of the limited space available; accommodate four passengers; and guarantee perfect handling and low fuel consumption. By 1962 – within three years of its market launch – Mini production already exceeded 200,000 vehicles a year. Once the world’s rich and famous (Peter Sellers, the Beatles, Brigitte Bardot, Clint Eastwood, Lord Snowdon, Twiggy…) adopted the Mini as their preferred city car, it rapidly became the symbol of an entire generation. Over the next 40 years the Mini became an icon – a brand with a unique tradition and charm that appealed to all ages.
Brand re-launch
Following its acquisition of Rover in March 1994, the BMW Group decided to revive the MINI brand tradition and continue writing Mini’s history: The new MINI was to create a unique premium brand with unmistakeable charisma and excellent product qualities in the compact segment – respecting its history, but at the same time meeting the needs of its present customers. The brand was successfully re-launched thanks to consistent positioning as a premium global brand and a clear focus on its new target customers. The re-launch relied upon excellent product qualities and a modern design that paid tribute to its earlier iconic status. Communications also give the brand a consistent global profile, or to be more precise, a unique MINI feeling: MINI not just as an A-to-B car – but as an expression of an outgoing and spontaneous lifestyle, with “enthusiasm” at the very heart of the MINI brand.
Production Triangle
The BMW Group has invested more than 380 million British pounds in the MINI plant in Oxford since 2001, as well as a further 100 million pounds in the Hams Hall and Swindon production facilities which also form part of the MINI Production Triangle. The MINI plant in Oxford is currently jointly manufacturing the MINI, MINI Clubman and MINI Convertible models. It is also producing the extremely sporty MINI John Cooper Works, MINI John Cooper Works Clubman and MINI John Cooper Works Convertible models. Around 1.24 million of the 1.5 million MINI vehicles so far built in Oxford were based on the traditional body design of the standard hard-roofed two-door version. The Oxford plant has also produced some 179,000 MINI Convertibles, as well as 79,000 MINI Clubman. If these figures are added to sales of the classic Mini, the brand can claim to have sold 6.8 million vehicles worldwide.
Outlook
The MINI 50 Camden and MINI 50 Mayfair birthday editions will make their world debut at the IAA 2009, where further product surprises await visitors. To mark its 50th birthday, the MINI presence will focus on the brand’s 50-year success story.
(Quelle: BMW-Group)
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Formel 1 – GroĂźer Preis von Belgien in Spa-Francorchamps – VorschauFormula 1 – Belgian Grand Prix Spa-Francorchamps – Preview
Von Sascha Kröschel | 24.August 2009
Die Formel 1 tauscht mediterranes Flair gegen die raue Landschaft der Ardennen: Nur sieben Tage nach dem GroĂźen Preis von Europa in Valencia steht der belgische Grand Prix in Spa-Francorchamps auf dem Programm. Die Naturrennstrecke ist einer der anspruchsvollsten Kurse der Saison.
Von der Streckencharakteristik her wird Spa in dieser Saison der erste Kurs sein, BMW wir mit einem mittleren Abtriebslevel fahren. Bisher haben die Münchener alle Grands Prix mit einem High-Downforce-Level gefahren. Der Unterschied ist signifikant und bedeutet, dass in Spa spezielle Flügel eingesetzt werden. Die Streckenführung in Spa ist sehr spannend. Nicht nur wegen der berühmten Eau Rouge: Das Spektrum der Kurvengeschwindigkeiten ist riesig, es reicht von der sehr engen wie die „Bus-Stop-Schikane“ bis hin zur schnellen Blanchimont Kurve.
Historie und Hintergrund:
Der Überland-Charakter der Rennstrecke liegt in ihrem Ursprung begründet: 1920 entstand die Idee, die Verbindung der Orte Malmedy, Stavelot und Francorchamps für ein Rennen zu nutzen. 1921 konnte das erste Autorennen in der Region des belgischen Kurortes Spa allerdings doch nicht stattfinden, weil sich nur ein Teilnehmer angemeldet hatte. Die Strecke wurde von Motorrädern eingeweiht, ehe 1922 Autos starteten. 1924 wurde erstmals das 24-Stunden-Rennen ausgetragen. Das erste bedeutende Formelrennen folgte 1925 als Großer Preis von Europa.
1970 fand das letzte Rennen auf dem bis dato 14 Kilometer langen Kurs statt. Die Autos waren zu schnell für diese Strecke geworden. 1979 wurde der aktuelle Kurs eröffnet. 2003 gastierte die Formel 1 nicht in Spa. Für 2004 wurde die Bus-Stop-Schikane umgebaut. Nach dem Grand Prix 2005 setzte die Formel 1 erneut ein Jahr aus. 2007 wurde eine neue Boxenanlage bezogen, die Bus-Stop-Passage wurde inklusive Boxen-Anfahrt erneut umgebaut.
Die schnelle und anspruchsvolle Strecke war Schauplatz vieler und auch einiger tragischer Unfälle. Glücklicherweise ohne Personenschaden ging der größte Massencrash der Formel-1-Geschichte nach dem Start im Jahr 1998 in der Haarnadelkurve “La Source” aus. Bis heute wurden in Spa 41 Große Formel-1-Preise von Belgien ausgetragen. Zehn weitere fanden in Zolder statt, zwei in Nivelles.
(Quelle: BMW-Motorsport)Formula One swaps Mediterranean glamour for the rugged countryside of the Ardennes as the teams line up for the Belgian Grand Prix at Spa-Francorchamps – just seven days after the European Grand Prix in Valencia. This “natural” circuit is one of the most challenging on the F1 calendar.
Willy Rampf, Head of Engineering BMW Sauber F1-Team:
„As far as the track characteristics are concerned, Spa is the first circuit this season where we will be running medium downforce with the 2009 cars. Up to now, we have sent the cars out with high downforce for every GP. The difference is considerable and means we will use special wings at Spa. The track layout has a real excitement factor, which goes beyond the renowned Eau Rouge. The spectrum of cornering speeds is huge; the corners range from the extremely tight Bus Stop chicane to the high-speed Blanchimont.“
“We can usually expect relatively low ambient temperatures at Spa, so getting heat into the tyres is sure to be an issue. Spa is traditionally the only race where you also prepare a rain set-up for every session. That makes this weekend an extremely exacting one for the engineers because, in addition to adapting the car to the particular characteristics of the circuit, you also have to factor in the weather.”
History and background:
The cross-country character of the Spa circuit can be traced back to its earliest days. The idea of linking up the towns of Malmedy, Stavelot and Francorchamps for the purposes of racing dates back to 1920. The first car race in the region around the health resort of Spa was scheduled for 1921 but had to be cancelled as there was just one entrant. Instead, motorcycles gave the circuit its curtain-raising event, with cars eventually following in 1922. The inaugural 24-hour race at Spa was held in 1924, and the circuit hosted its first major formula race – the European Grand Prix – a year later.
1970 marked the final race on what was then a 14-kilometre course, as the cars had become too fast for the track. The present circuit was opened in 1979. There was no Formula One race at Spa in 2003, and the Bus Stop chicane was modified ahead of the 2004 event. After the 2005 GP, F1 again gave Spa a miss. For 2007 a new pit lane awaited and the Bus Stop section, including the pit lane approach, was modified once more.
The fast and challenging track has been the scene of plenty of accidents down the years, some with tragic consequences. The biggest pile-up in F1 history occurred in 1998 in the La Source hairpin just after the start, though fortunately none of the drivers was injured. To date, 41 Belgian Grands Prix have been held at Spa. A further ten have taken place in Zolder and two in Nivelles.
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ADAC GT Masters NĂĽrburgring: Abt verteidigt die TabellenfĂĽhrung
Von Sascha Kröschel | 24.August 2009
Im ADAC GT Masters können sich die Fans ab sofort auf einen packenden Titelkampf freuen: Christian Abt hat seine Tabellenführung mit einem zweiten Platz am Sonntag an der Seite von Jan Seyffarth zwar verteidigt, büßte aber durch eine Nullrunde am Samstag (Reifenschaden) einige wertvolle Punkte ein. Das neue Doppel Peter Terting / Florian Gruber im zweiten Audi R8 LMS aus Kempten feierte mit den Plätzen acht und sieben ein gelungenes Debüt. Vor den verbleibenden vier Rennen hat Abt mit 56 Zählern zwei Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen und fünf Punkte Vorsprung auf die härtesten Verfolger Luca Ludwig und Marc Hennerici.
(Quelle: Abt-Sportsline)
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