Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • Alfa Romeo wird 100 Jahre alt

    Von Sascha Kröschel | 24.Juni 2009

    Alfa Romeo startet am 24. Juni 2009 in das 100. Jahr seiner Unternehmensgeschichte. An diesem Tag vor exakt 99 Jahren wurde die Traditionsmarke von lombardischen Geschäftsleuten unter dem Namen Società „Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“ – kurz: A.L.F.A. – aus der Taufe gehoben.

    Auf allen Rennstrecken der Welt setzte sich Alfa Romeo in den letzten 99 Jahren erfolgreich in Szene. Mit vier Alfa Romeo auf den ersten vier Startplätzen begann 1950 in Silverstone das erste Formel-1-Rennen. Und es war Giuseppe Farina auf Alfa Romeo, der das Rennen und im selben Jahr auch die erste Formel-1-Weltmeisterschaft gewann.

    1913 debütiert im A.L.F.A. 40-60 HP ein 6,0-Liter-Vierzylinder mit obenliegenden Ventilen. Für die Rennversion entwirft Konstrukteur Giuseppe Merosi einen 4,5-Liter-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Vierventiltechnik.

    Mit Eintritt des Industriellen Nicola Romeo ändert sich ab 1915 der Firmenname von A.L.F.A zu Alfa Romeo. 1922 präsentiert der Mailänder Hersteller im neuen Alfa Romeo RL seinen ersten Sechszylinder. Von ihm wird wenig später der kleinere RM mit vier Zylindern abgeleitet.

    Nach dem Gewinn der Grand-Prix-Weltmeisterschaft im Jahr 1925 durch den kompressorgetriebenen P2 schmückt ein Lorbeerkranz das Markenzeichen. Sein Nachfolger, der P3, setzt die Heldentaten fort. Unter Rennleiter Enzo Ferrari fahren Tazio Nuvolari, Louis Chiron und Rudolf Caracciola von Sieg zu Sieg. Parallel beginnt eine goldene Ära für klassische Modelle wie etwa den sechszylindrigen 6C 1750 (ab 1927) und 8C mit acht Zylindern (ab 1931).

    Nach dem zweiten Weltkrieg vollzieht Alfa Romeo den Sprung von der Manufaktur zum Serienhersteller. Die noble Limousine 1900 (ab 1950) sorgt für Aufbruchstimmung, anmutige Coupé- und Cabriolet-Versionen folgen. 1954 folgt dann im 1,3-Liter Segment die sportliche Giulietta. Die Schwestermodelle Giulia Sprint GT, Junior Zagato bis hin zur Giulia Sprint GTA mit Aluminium-Karosserie flankieren das Erfolgsmodell.

    1966 tritt der Alfa Spider in Erscheinung. Seine sportliche Faszination führen die modernen Spider-Nachfolger bis heute fort. Der zweisitzige Sportwagen Alfa Montreal wird von jenem V8 befeuert, der sonst den in Le Mans oder bei der Targa Florio bewährten Tipo 33 antreibt.

    1985 debütiert zum 75. Firmenjubiläum mit dem Alfa 75 eine neue Mittelklasse-Limousine. Sein Nachfolger, der 155, vollzieht auch in diesem Segment die Umstellung auf Frontantrieb.

    Mit der neuen MultiAir-Technologie wird Alfa Romeo im 100. Jahr seiner Firmengeschichte den Motorenbau erneut revolutionieren. Ab September wird diese innovative Ventilsteuerung zunächst im Alfa Romeo MiTo verfügbar sein und den Verbrauchsniveau der Benziner weiter in Richtung Diesel drücken.

    (Quelle: Alfa Romeo)

    Themen: Werkstatt |

    Halbzeit in der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy

    Von Sascha Kröschel | 24.Juni 2009

    Das Vater-Sohn-Gespann Rink Racing liegt seit dem ersten Rennen an der Spitze der Trophy-Gesamtwertung. Auch beim fünften Saisonlauf im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) am kommenden Samstag (27. Juli) will das Familienteam aus Frankfurt/Main die Führung verteidigen.

    Nach dem ersten Saison-Sieg im vierten Lauf folgt Bernd Hömberg auf dem zweiten Tabellenplatz mit rund zehn Punkten Abstand auf die Führenden. Auf dem dritten Platz in der Trophy-Wertung liegen Harald Thönnes und Meik Utsch. Die Fleper-Motorsport-Piloten zeigten im Zeittraining am vergangenen Rennwochenende mit Startposition zwei, dass mit ihnen zu rechnen ist. Ebenfalls optimistisch startet auch das Autohaus Lenzen in den fünften Saisonlauf. Für das Team Müller/Elmerhaus verlief die Peugeot TOTAL Langstreckentrophy 2009 bisher noch nicht so erfolgreich wie erhofft. Aber die Crew arbeitet mit Hochdruck an ihrem Peugeot.

    Die Peugeot TOTAL Langstreckentrophy wird auch 2009 von TOTAL und der Peugeot Bank unterstützt. BFGoodrich steht als technischer Partner und exklusiver Reifenlieferant hinter dem Programm. Als zentraler technischer Dienstleister kümmert sich die ASTEC Motorsporttechnik GmbH an den Rennwochenenden vor Ort um die Peugeot-Teams.

    (Quelle: Peugeot)

    Themen: VLN / NLS |

    Lamborghini Super Trofeo gastiert auf dem Norisring

    Von Sascha Kröschel | 23.Juni 2009

    Der schnellste Markenpokal der Welt, die Lamborghini Blancpain Super Trofeo, kommt nach Deutschland. Das zweite von sechs Saisonrennen wird im Rahmen des DTM-Wochenendes vom 26. bis 28. Juni 2009 auf dem Norisring ausgetragen. Gefahren wird mit einer Leichtbau-Version des Gallardo LP 560-4, dessen 5,2-Liter-V10-Triebwerk eine Leistung von 419 kW / 570 PS hat. Der Lamborghini Super Trofeo besitzt wie alle Fahrzeuge der Marke permanenten Allradantrieb.

    Das Programm auf dem Nürnberger Stadtkurs sieht drei jeweils 40 Minuten lange Rennläufe vor. Sie starten am Sonnabend (27.6.2009) um 16.40 Uhr sowie am Sonntag um 8.40 Uhr und um 17 Uhr. Das freie Training beginnt am Freitag (26.6.2009) um 11.30 Uhr und das Qualifying um 15.15 Uhr.

    Hinter dem Steuer des von Lamborghini gestellten VIP-Cars wird Albert Prinz von Thurn und Taxis sitzen. Mit am Start ist auch der Deutsche Achim Winter für das Team Holzer von Lamborghini München. Titelsponsor der Rennserie ist die Schweizer Uhrenmarke Blancpain.

    (Quelle: Lamborghini Super Trofeo)

    Themen: Motorsport |

    Vor 75 Jahren begann die Geschichte des VW Käfer

    Von Sascha Kröschel | 22.Juni 2009

    Der 22. Juni 1934 sollte die Automobilgeschichte verändern: An jenem Tag erhielt die damalige „Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH, Konstruktionen und Beratung für Motoren- und Fahrzeugbau“ vom Reichsverband der Automobilindustrie (RDA) den Auftrag zu Konstruktion und Bau des Volkswagens. Als technische und stilistische Quintessenz früherer Projekte hatte Ferdinand Porsche 1933 den Volkswagen konzipiert und am 17. Januar 1934 dem Reichsverkehrsministerium in seinem „Exposé betreffend den Bau eines Deutschen Volkswagens“ vorgestellt.

    Das Konzept aus dem Konstruktionsbüro Porsche überzeugte auch die damalige politische Führung. Fünf Monate nach der Übergabe des Exposés erhielt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH vom RDA einen von der Reichsregierung initiierten Entwicklungsauftrag. Wurde zunächst nur die Herstellung eines Volkswagen-Prototypen vereinbart, erhöhte der RDA die Zahl am 7. Dezember 1934 vertraglich auf drei Fahrzeuge, die in der Garage von Ferdinand Porsches Wohnhaus montiert wurden.

    Fast genau ein Jahr nach dem offiziellen Entwicklungsauftrag war der erste Volkswagen-Prototyp, der V1 (V = Versuchswagen), fahrbereit. Am 3. Juli 1935 stellte Ferdinand Porsche die Limousine einer Kommission des RDA vor. Der zweite Versuchswagen, ein Cabriolet mit dem Namen V2, trat am 22. Dezember 1935 zur Jungfernfahrt an.

    Nachdem im Februar 1936 mit dem Bau drei weiterer Volkswagen-Prototypen mit der Bezeichnung V3 begonnen worden war, kam im RDA Widerstand gegen das Projekt auf, weil der Volkswagen mit seinem Zentralrohrahmen, der von Porsche erfundenen Drehstabfederung und dem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck inzwischen als ernsthafter Konkurrent zu bestehenden Fahrzeugtypen gesehen wurde. Dennoch wurde 1937eine weitere Serie von 30 Prototypen (VW30) bei der damaligen Daimler-Benz AG gebaut und einer groß angelegten Testreihe über 2,4 Millionen Erprobungskilometer unterzogen.

    Entgegen der ersten Überlegung, den Volkswagen von den deutschen Automobilherstellern gemeinsam bauen zu lassen, entschied die Reichsregierung am 4. Juli 1936 den Bau eines eigenständigen Volkswagenwerks. Am 28. Mai 1937 formierte sich die „Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH“, kurz „Gezuvor“. Als einer der drei Geschäftsführer der „Gezuvor“ erhielt Ferdinand Porsche den offiziellen Auftrag für Technik und Planung der zukünftigen Produktionsstätte, mit deren Bau im Mai 1938 in Fallersleben, dem heutigen Wolfsburg, begonnen wurde. Neueste Erkenntnisse über die moderne Automobilfabrikation verschaffte sich Ferdinand Porsche während zwei Studienreisen in die Vereinigten Staaten von Amerika.

    Mit dem VW38 hatten die Prototypen in der zweiten Jahreshälfte 1938 einen Entwicklungsstand erreicht, der sich nur noch wenig vom späteren Serienfahrzeug unterschied. Potentielle Käufer konnten nun fünf Mark wöchentlich auf den Volkswagen ansparen, der mittlerweile als Bestandteil der „Kraft durch Freude“-Strategie des Dritten Reichs auf „KdF-Wagen“ umgetauft war. Mit einem äußerst niedrigen Verkaufspreis von 990 Reichsmark sollte der Volkswagen für jedermann erschwinglich sein. Wegen des Kriegs erreichte jedoch weder einer der rund 340 000 Investoren sein Sparziel, noch wurde ein Volkswagen an einen Privatkunden ausgeliefert.

    Parallel zum „KdF-Wagen“ entwickelte Porsche ab 1939 weitere Volkswagen-Varianten, die jedoch zur militärischen Nutzung bestimmt waren. Von den teilweise mit Allradantrieb ausgestatteten Kübel-, Schwimm- und Kommandeurwagen entstanden bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs mehr als 60 000 Fahrzeuge.

    Eine weitere Konstruktion auf Volkswagen-Basis war der 1939 gebaute Typ 64 „Berlin-Rom-Wagen“. Diese Rennsportversion des Volkswagens wurde für das im September 1939 geplante Langstreckenrennen von Berlin nach Rom entwickelt und gilt unter Automobilhistorikern als der Urahn der heutigen Porsche-Sportwagen. Mit seiner stromlinienförmigen Aluminiumkarosserie und einem leistungsgesteigerten VW-Boxermotor erreichte der „Berlin-Rom-Wagen“ eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h.

    Die Serienfertigung des zivilen Volkswagens begann in Wolfsburg im Sommer 1945. Unter der liebevollen Bezeichnung „VW-Käfer“ wurde er auf der ganzen Welt so populär wie kaum ein anderes Automodell. Auch in punkto Produktionsdauer und Stückzahl ist er ein Spitzenreiter. Erst im Juli 2003 stellte man die Produktion der letzten VW-Käfer, die noch in Mexiko vom Band liefen, ein. Mit 21,5 Millionen Exemplaren gehört der Käfer zu den meist gebauten Autos der Welt.

    Das 75jährige Jubiläum des Volkswagen-Auftrags würdigt das Porsche-Museum vom Dienstag, 22. Juni 2009 bis Freitag, 31. Juli 2009, mit einer Sonderausstellung. Neben ausführlichen Informationen und Originalbildern aus den Beständen des Historischen Archivs der Porsche AG wird ein seltener Vorkriegs-Prototyp des Volkswagens gezeigt. Dieser VW 38 aus der Sammlung der Stiftung Volkswagen wurde von Professor Porsche persönlich genutzt. Eine weitere Seltenheit ist der Prototyp eines „VW-Käfers“ mit Dieselmotor, der Anfang 50-ger Jahre von Porsche konstruiert wurde.

    Themen: Werkstatt |

    Zeitplan / Timetable Formel 1 Nürburgring Großer Preis von Deutschland 2009

    Von Sascha Kröschel | 22.Juni 2009

    Vorläufiger Zeitplan / Timetable, Formel 1, Großer Preis von Deutschland (German Grand Prix) am Nürburgring 2009 vom 09.Juli 2009 – 12.Juli 2009

    Einen Eindruck von der Baustelle am Nürburgring erhalten Sie hier !
    Donnerstag, 09.07.2009  
    14:00 15:00   Formel 1 Testfahrten Safety Car
    15:00     Formel 1 Pressekonferenz
    15:10 17:00   Veranstalter 3-Tage Ticket – Inhaber „Pit Lane Walk“
    16:00     Formel 1 Sitzung der Team Manager
    17:00     GP 2 Fahrerbesprechung
    17:00 18:00   Veranstalter 3-Tage Ticket – Inhaber „Busfahrt“
    18:00 19:00   Veranstalter Taxifahrten
             
             
             
    Freitag, 10.07.2009  
    08:15 08:30   Formel 1 Marshalling System Track Test
    08:45 09:15   Mini Challenge Zeittraining
    09:30 09:40   Formel 1 Strecken – Begutachtung
    10:00 11:30   Formel 1 1. Freies Training
    11:55 12:25   GP 2 1. Freies Training
    12:50 13:15   Formula BMW 1. Freies Training
    13:00     Porsche Supercup Fahrerbesprechung
    13:15 13:45   Formel 1 Paddock Club „Pit Lane Walk“
    13:30 13:40   Formel 1 Strecken – Begutachtung
    14:00 15:30   Formel 1 2. Freies Training
    15:55 16:25   GP 2 Zeittraining
    16:00 17:00   Formel 1 Pressekonferenz
    16:45 17:30   Porsche Supercup 1. Freies Training
    17:00     Formel 1 Fahrerbesprechung
    17:50 18:15   Formula BMW Zeittraining
             
             
    Samstag, 11.07.2009  
    08:00 09:00   Formel 1 Boxenstop Training
    08:00 09:00   Formel 1 Paddock Club „Pit Lane Walk“
    08:45 09:00   Formel 1 Marshalling System Track Test
    09:30 10:00   Mini Challenge 1. Rennen (10 Runden oder 25 Min.)
    10:00 10:45   Formel 1 Paddock Club „Pit Lane Walk“
    10:30 10:40   Formel 1 Strecken – Begutachtung
    11:00 12:00   Formel 1 3. Freies Training
    12:05 12:15   Veranstalter Demonstrations Runden
    12:25 13:10   Porsche Supercup Zeitraining
    13:15 13:45   Formel 1 Paddock Club „Pit Lane Walk“
    13:30 13:40   Formel 1 Strecken – Begutachtung
    14:00 15:00   Formel 1 Zeitraining
    15:40     GP 2 Boxengasse geöffnet
    15:50     GP 2 Boxengasse geschlossen
    16:00 17:20   GP 2 1. Rennen (40 Runden oder 75 Min.)
    17:30     Formel 1 Autogrammstunde (am Museum)
    17:40 18:10   Formula BMW 1. Rennen (13 Runden oder 24 Min.)
             
             
    Sonntag, 12.07.2009  
    08:00 08:15   Formel 1 Marshalling System Track Test
    08:25 08:55   Mini Challenge 2. Rennen (10 Runden oder 25 Min.)
    09:20 09:50   Formula BMW 2. Rennen (10 Runden oder 25 Min.)
    10:10     GP 2 Boxengasse geöffnet
    10:20     GP 2 Boxengasse geschlossen
    10:30 11:20   GP 2 2. Rennen (27 Runden oder 45 Min.)
    11:00     Formel 1 Fahrerbesprechung (wenn nötig)
    11:45 12:20   Porsche Supercup Rennen (14 Runden oder 30 Min.)
    12:20 13:15   Formel 1 Paddock Club „Pit Lane Walk“
    12:30     Formel 1 Fahrer – Parade
    12:45 13:15   Formel 1 Startaufstellung
    13:10 13:20   Formel 1 Strecken – Begutachtung
    13:30     Formel 1 Boxengasse geöffnet
    13:45     Formel 1 Boxengasse geschlossen
    13:46     Formel 1 Nationalhymne
    14:00     Formel 1 Rennen (67 Runden oder 120 Min.)

    Themen: Motorsport |

    Schaden am Auto durch Marderbisse

    Von Sascha Kröschel | 22.Juni 2009

    Jedes Jahr entstehen rund 160.000 Schäden an Fahrzeugen durch Marderbisse. Die Reparaturkosten für angenagte Isolierungen an Kabeln, Gummidichtungen und Zündkabel gehen in den 6-stelligen Euro Betrag.

    Marder sind besonders im Frühsommer, während der Paarungszeit ab Ende Juni, aktiv. Sie nagen weiche Kunststoff- und Gummiteile wie Stromleitungen und Bremsschläuche bzw. deren Isolierung an.

    Direkt beschädigte Autoteile werden in den meisten Fällen von der Kfz-Teilkaskoversicherung übernommen. Anders sieht es mit möglichen Folgeschäden an Motoren, Antriebswellen und Katalysatoren aus, die meist nicht bezahlt werden. Zusatztarife einiger Autoversicherungen bieten eine Ergänzung zur Teilkaskoversicherung, die auch für solche Folgeschäden aufkommt.

    Von Hausmitteln wie Hundehaaren, WC-Steinen oder Maschendraht im Motorraum lassen sich die kleinen Nagetiere kaum beeindrucken. Auch der Einsatz von Geruchs- und Bitterstoffen ist nicht zu empfehlen, da sich die Tiere schnell an die Duftstoffe gewöhnen. Außerdem genügt ein Regenschauer und das Duftspray verliert seine Wirkung. Den besten Schutz vor Marderbiss bietet jedoch immer noch die abgeschlossene Garage.

    Themen: Werkstatt |

    Autogaspreis erneut gesenkt

    Von Sascha Kröschel | 21.Juni 2009

    Der Bosch Car Service Rhein-Berg aus Overath hat per 20.06.2009 den Preis für den Liter Flüssiggas (LPG) auf 0,56 EUR / Liter gesenkt. Damit wird erneut klar Autogas immer noch eine gute Alternative zu den üblichen Kraftstoffen ist. Während die Spritpreise an den Tankstellen zur Sommer-Saison ständig gestiegen sind, ist der Preis für Autogas stabil geblieben bzw. preiswerter geworden.

    Themen: Autogas |

    WTCC – Ergebnis Rennen 1 + Rennen 2 Brünn 2009

    Von Sascha Kröschel | 21.Juni 2009

    Mit einem BMW-Doppelsieg endete das WTCC-Rennwochenende in Brünn.

    In einem spannenden ersten Rennen wiederholte Alessandro Zanardi seinen Vorjahressieg in Brünn. Im zweiten Rennen siegte sein Team-Kollege vom BMW Länderteam Italy-Spain Sergio Hernandez. Sowohl das Erste als auch das Zweite Rennen waren sehr spannend und boten Motorsport pur.

    Zweiter im ersten Rennen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) in Brünn wurde der Deutsche Jörg Müller mit einem Knappen Rückstand auf Zanardi.

    2. Rennen

    Platz Fahrer Fahrzeug
    1. Sergio HERNANDEZ BMW 320si 
    2.  Yvan MULLER SEAT Leon TDI
    3.  Tiago MONTEIRO SEAT Leon TDI
    4.  Felix PORTEIRO BMW 320si 
    5.  Gabriele TARQUINI SEAT Leon TDI
    6.  Rickard RYDELL SEAT Leon TDI
    7.  Jörg MÜLLER BMW 320si 
    8.  Andy PRIAULX  BMW 320si 
    9.  Tom CORONEL SEAT Leon
    10.  Vito POSTIGLIONE BMW 320si 
    11.  Jordi GENE SEAT Leon TDI
    12.  Robert HUFF Chevrolet Cruze
    13.  Nicola LARINI  Chevrolet Cruze
    14.  Franz ENGSTLER BMW 320si 
    15.  Stefano D’ASTE BMW 320si 
    16.  Tim CORONEL SEAT Leon
    17.  Kirill LADYGIN LADA 110
    18.  Jaap van LAGEN LADA 110
    19.  Tom BOARDMAN SEAT Leon
    20.  Viktor SHAPOVALOV LADA 110
    21.  Kristian POULSEN BMW 320si
    22.  Alain MENU Chevrolet Cruze

    1. Rennen

    Platz Fahrer Fahrzeug
    1.  Alessandro ZANARDI BMW 320si 
    2.  Jörg MÜLLER BMW 320si 
    3.  Gabriele TARQUINI SEAT Leon TDI
    4.  Rickard RYDELL SEAT Leon TDI
    5.  Sergio HERNANDEZ BMW 320si 
    6.  Tiago MONTEIRO SEAT Leon TDI
    7.  Felix PORTEIRO BMW 320si 
    8.  Yvan MULLER SEAT Leon TDI
    9.  Tom CORONEL SEAT Leon
    10.  Vito POSTIGLIONE BMW 320si 
    11.  Franz ENGSTLER BMW 320si 
    12.  Tim CORONEL SEAT Leon
    13.  Tom BOARDMAN SEAT Leon
    14.  Jaap van LAGEN LADA 110
    15.  Kirill LADYGIN LADA 110
    16.  Viktor SHAPOVALOV LADA 110
    17.  Stefano D’ASTE BMW 320si 

     

    (Quelle: BMW-Motorsport)

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