WTCC – Ergebnis Training BrĂĽnn 2009
Von Sascha Kröschel | 20.Juni 2009
| Platz | Fahrer | Fahrzeug |
| 1. | Augusto FARFUS | BMW 320si |
| 2. | Andy PRIAULX | BMW 320si |
| 3. | Alessandro ZANARDI | BMW 320si |
| 4. | Nicola LARINIÂ | Chevrolet Cruze |
| 5. | Rickard RYDELL | SEAT Leon TDI |
| 6. | Gabriele TARQUINI | SEAT Leon TDI |
| 7. | Jörg MÜLLER | BMW 320si |
| 8. | Alain MENU | Chevrolet Cruze |
| 9. | Sergio HERNANDEZ | BMW 320si |
| 10. | Felix PORTEIRO | BMW 320si |
| 11. | Tiago MONTEIRO | SEAT Leon TDI |
| 12. | Jordi GENE | SEAT Leon TDI |
| 13. | Yvan MULLER | SEAT Leon TDI |
| 14. | Robert HUFF | Chevrolet Cruze |
| 15. | Stefano D’ASTE | BMW 320si |
| 16. | Tom CORONEL | SEAT Leon |
| 17. | Franz ENGSTLER | BMW 320si |
| 18. | Vito POSTIGLIONE | BMW 320si |
| 19. | Marin COLAK | SEAT Leon |
| 20. | Tim CORONEL | SEAT Leon |
| 21. | Tom BOARDMAN | SEAT Leon |
| 22. | Jaap van LAGEN | LADA 110 |
| 23. | Kristian POULSEN | BMW 320si |
| 24. | Kirill LADYGIN | LADA 110 |
| 25. | Viktor SHAPOVALOV | LADA 110 |
Themen: Motorsport |
Peugeot mit „Engine of the Year“ – 1.6 Liter 175 THP und 1.0 Liter 70 erneut ausgezeichnet
Von Sascha Kröschel | 20.Juni 2009
Mit 55 Punkten Vorsprung hat der 1.6 Liter THP (Turbo High Pressure)-Benzinmotor im Peugeot mit 128 kW (175 PS) bei den diesjährigen „International Engine of the Year Awards“ die Hubraum-Kategorie von 1.4 bis 1.8 Liter Hubraum klar dominiert. Damit wiederholte das Triebwerk seinen Erfolg aus den Vorjahren 2007 und 2008. Während der 175 THP insgesamt 253 Punkte verbuchte, landete sein unmittelbarer Verfolger mit 198 Punkten auf Rang zwei. Der Titel „International Engine of the Year“ wird von einer mit 65 Fachjournalisten besetzten Jury aus 32 Ländern vergeben.
Bei dem intern EP6DTS genannten 175 PS-Motor handelt es sich um einen Benzin-Direkteinspritzer, der gemeinsam von PSA Peugeot Citroën und der BMW Group entwickelt wurde. Er ist ein Paradebeispiel für die Downsizing-Strategie der Löwenmarke. Der THP-Vierzylinder zeichnet sich durch eine hohe spezifische Leistung sowie günstige Verbrauchswerte und niedrige Schadstoffemissionen aus. Zu seinen besonderen technischen Merkmalen zählt unter anderem ein Twin-Scroll-Turbolader und die stufenlose Verstellung der Einlassnockenwelle VVT (Variable Valve Timing). Peugeot bietet den 1.6 Liter THP in den Baureihen 207 und 308 an.
Auch im Motorsport zeigt der 1.6 Liter 175 THP sein Können. Im Rahmen der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, die in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) ausgetragen wird, beweisen acht Teams, was in Verbindung mit einem Peugeot 207 und diesem Triebwerk möglich ist: Rundenzeiten von rund zehn Minuten für über 24 Kilometer.
(Quelle: Peugeot)
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„Die sportlichsten Autos 2009“: Leser der Fachzeitschrift „sport auto“ vergeben sechs Klassensiege an Modelle der BMW Group.
Von Sascha Kröschel | 19.Juni 2009
München/Stuttgart. Faszinierende Dynamik und vorbildliche Effizienz in allen Fahrzeugsegmenten prägen das aktuelle Modellprogramm der BMW Group. Diese herausragenden Eigenschaften spiegeln sich jetzt auch in den Ergebnissen der Leserwahl „Die sportlichsten Autos 2009“ der Fachzeitschrift „sport auto“ wider. Gleich in sechs der 16 Wertungskategorien für Serienfahrzeuge setzten sich Fahrzeuge von BMW und MINI durch. Darüber hinaus eroberten sechs weitere Modelle der BMW Group einen Platz auf dem Siegerpodest ihrer jeweiligen Klasse. Einmal mehr nimmt die BMW Group damit die dominierende Rolle bei der Leserwahl von „sport auto“ ein. Die hervorragende Bilanz bestätigt das hohe Ansehen, das Fahrzeuge von BMW und MINI bei den Fans besonders sportlicher Automobile genießen. Vier Benzinmotor- und zwei Dieselmodelle teilen die bei der Leserwahl 2009 errungenen Titel unter sich auf, in den verschiedenen Kategorien setzten sich sowohl Limousinen- als auch Coupé-, Cabrio- und Roadster-Modelle der BMW Group durch. Drei der sechs Klassensiege entfielen auf Modelle der BMW 3er Reihe einschließlich des BMW M3. Der BMW 335i gewann in der Kategorie der Limousinen bis 50 000 Euro, das BMW 335d Coupé in der Gruppe der Dieselfahrzeuge über 35 000 Euro. Zusätzlich trug die BMW M3 Limousine den Titel der sportlichsten Limousine bis 80 000 Euro davon. Der neue Roadster BMW Z4 sDrive23i fuhr auf Anhieb an die Spitze der Kategorie Cabrios bis 40 000 Euro. Wie schon im Vorjahr rangiert auch diesmal das BMW 123d Coupé unangefochten auf Platz eins bei den Dieselfahrzeugen bis 35 000 Euro. Bei den Kleinwagen triumphierte – ebenfalls zum zweiten Mal in Folge – der MINI John Cooper Works.
Die Platzierungen der Modelle der BMW Group im Ăśberblick:
MINI John Cooper Works Sieger Kleinwagen
BMW 130i Platz 3 Kompaktwagen
BMW 123d Coupé Sieger Diesel bis 35 000 Euro
BMW 135i Coupé Platz 3 Coupés bis 50 000 Euro
BMW 335i Coupé Platz 2 Coupés bis 50 000 Euro
BMW 335d Coupé Sieger Diesel über 35 000 Euro
BMW 335i Sieger Limousinen bis 50 000 Euro
BMW M3 Limousine Sieger Limousinen bis 80 000 Euro
BMW M3 Coupé Platz 3 Coupés bis 100 000 Euro
BMW M3 Cabrio Platz 3 Cabrios bis 120 000 Euro
BMW Z4 sDrive23i Sieger Cabrios bis 40 000 Euro
BMW Z4 sDrive35i Platz 3 Cabrios bis 60 000 Euro
(Quelle: BMW)
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WTCC – Vorschau BrĂĽnn 2009
Von Sascha Kröschel | 19.Juni 2009
In Brünn bricht die zweite Saisonhalbzeit der FIA Tourenwagen-WM (WTCC) 2009 an. Das Bergfest findet passender Weise auf einer Strecke statt, die malerisch eingebettet in eine Berglandschaft vor den Toren der südmährischen Stadt liegt – unter den Fahrern auch als Nordschleifen-Verschnitt bekannt, mit vielen schnellen Kurven und einigen Steigungen und Gefällen.
Die Traditionspiste kommt dem Fahrzeugkonzept der Chevrolet Cruze nicht unbedingt entgegen. Die letzten Rennen in Tschechien haben vor allem gezeigt: Das BMW-Team von Roberto Ravaglia kommt in Brünn immer ausnehmend gut klar. Im Rennstall des Exweltmeisters fahren Alessandro Zanardi und Sergio Hernández. Zanardi fuhr letztes Jahr in Brünn die besten Rennen seiner Karriere seit seinem schweren Unfall auf dem EuroSpeedway Lausitz, bei dem er beide Beine verlor – ein Sieg und ein zweiter Platz.
(Quelle: Chevrolet)
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Porsche gewinnt den „Best New Engine 2009 Award“
Von Sascha Kröschel | 18.Juni 2009
Das 3,8-Liter-Triebwerk aus dem Porsche 911 Carrera S hat den Sieg in der Kategorie „Best New Engine 2009“ beim „Best Engine of the Year Award“ des britischen Fach-Magazins „Engine Technology International“ davongetragen. Der Carrera S ist als Coupé und Cabriolet erstmals auch mit der neuen Option Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) auf dem Markt. Trotz einer Leistungssteigerung von 8,5 Prozent verbrauchen die Fahrzeuge mit PDK über 13 Prozent weniger Kraftstoff und der CO2-Ausstoß verringert sich um knapp 15 Prozent.
Die Leistung des 3,8-Liter-Triebwerks in den S-Modellen stieg dabei gleichzeitig um 30 auf 283 kW / 385 PS, womit die S-Version die Höchstgeschwindigkeitsmarke von 300 Kilometern pro Stunde übertrifft. Das 911 Carrera S Coupé mit PDK verbraucht beispielsweise durchschnittlich 10,2 Liter pro 100 Kilometer.
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Leser wählten die besten Nutzfahrzeuge
Von Sascha Kröschel | 18.Juni 2009
8078 Lesern der Zeitschriften „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „Fernfahrer“ haben die ihrer Ansicht nach besten Nutzfahrzeuge des Jahres 2009 gewählt. Zur Wahl standen 167 Fahrzeugbaureihen, so viele wie noch nie bei dem Wettbewerb, der zum 13. Mal stattfand.
In der Kategorie Lieferwagen gewann der Volkswagen Caddy mit 67,5 Prozent. Die Importeurswertung ging an den Renault Kangoo Rapid (31,6 %). Den ersten Platz bei den Transportern bis 3,5 Tonnen belegte der Mercedes-Benz Sprinter, in der Importeurswertung war es der Fiat Ducato.
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Mehr als eine halbe Million Oldtimer in Deutschland zugelassen
Von Sascha Kröschel | 17.Juni 2009
Immer mehr Automobile und Motorräder in Deutschland sind älter als 30 Jahre und avancieren damit zum Oldtimer. Doch nicht jeder dieser Fahrzeugveteranen wird beim Kraftfahrt-Bundesamt geführt. Die Zahl der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge sowie der Bestände in Sammlungen und Museen ist somit nur schwer zu erfassen. Die ADAC Oldtimer-Sektion hat jetzt in umfangreichen Recherchen die Gesamtzahlen ermittelt. Betrug die Anzahl aller historischen Kraftfahrzeuge noch zum Jahresbeginn 2008 etwa 725 000 Stück, so waren es zum 1. Januar 2009 erstmals über 800 000 Fahrzeuge.
Die Gesamtzahl von 803 000 Fahrzeugen mit einem Mindestalter von 30 Jahren (Stand: 1. Jan. 2009) teilt sich in folgende Positionen auf: 539 000 zugelassene Fahrzeuge mit regulärem Kennzeichen, Saisonkennzeichen oder H-Kennzeichen; 70 000 vorübergehend stillgelegte Fahrzeuge sowie 144 000 Oldtimer mit rotem 07- Kennzeichen und 50 000 Fahrzeuge in Museen und Sammlungen. Der Anteil an historischen Motorrädern beträgt dabei 46,2 Prozent.
Die Branche der Oldtimer boomt und ist nicht nur ein wachsender wirtschaftlicher Faktor, sondern auch kulturell von Bedeutung. Das belegen nicht nur die Zulassungs-Statistiken, sondern auch die Zahl der Oldtimerveranstaltungen. Über 300 Ausfahrten, Clubtreffen, Motorsportveranstaltungen und Rallyes führen allein der ADAC sowie seine Regional- und Ortsclubs jährlich durch.
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KERS – Hybridtechnik von Bosch Motorsport
Von Sascha Kröschel | 16.Juni 2009
Bosch Motorsport entwickelt ein Kinetic Energy Recovery System (KERS) für den Rennsporteinsatz. Nachdem die Hybridtechnik zunehmend in Straßenfahrzeugen Einzug hält, zeichnet sich ihr Einsatz nun auch in Rennfahrzeugen ab. Bosch entwickelt einen modularen KERS-Baukasten, der die Anforderungen von der Formel 1 bis zu Rennserien wie der DTM oder 24-Stunden-Rennen abdeckt. „Im Vergleich zur Hybridtechnik von Serienfahrzeugen sind die Konzepte für den Rennsport deutlich leistungsfähiger und gleichzeitig kompakter“, erläutert Klaus Böttcher, Leiter bei Bosch Motorsport. „Wir sind bereits mit vielen Teams der verschiedenen Rennserien im Gespräch.“ Die Systeme sollen je nach Auslegung über kurzzeitig abrufbare zusätzliche Leistung mehr Überholmanöver ermöglichen oder durch redu-zierten Verbrauch die Zahl der Tankstops verringern.
Die Hybridsysteme von Bosch Motorsport umfassen immer einen Energiespeicher, den Elektromotor und den KERS-Controller. Dieser enthält die Leistungselektronik, das Batteriemanagement sowie die Steuerung der Hybrid- und Motorfunktionen. Als Energiespeicher kommt eine Lithium-Ionen-Batterie mit skalierbarer Kapazität oder ein Schwungradspeicher zum Einsatz. Dieser speichert bis zu 750 Kilojoule Energie. Die Elektromotoren wiegen zwischen vier und acht Kilogramm bei einer Leistung von maximal 60 Kilowatt. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das KERS von Bosch bezüglich Gewicht, Robustheit und Leistungsfähigkeit individuell und damit passgenau für die Anforderungen der jeweiligen Rennserie zusammenstellen.
(Quelle: Bosch-Motorsport)
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