Neuer MINI John Cooper Works World Championship 50
Von Sascha Kröschel | 10.Juni 2009
Das limitierte MINI Sondermodell erinnert an die Geburtsstunde der Marke und an den Formel-1-Titelgewinn von John Cooper vor 50 Jahren.
Revolutionär und erfolgreich waren beide: Im Sommer 1959 präsentierte Alec Issigonis das Konzept eines Kleinwagens, der mit seinem vorn quer eingebauten Vierzylinder-Motor und Platz für vier Insassen samt Gepäck zum Inbegriff für Raumökonomie und Fahrspaß wurde. Im gleichen Jahr errang der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper seinen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1 mit Jack Brabham als Fahrer. 50 Jahre danach erinnert der MINI John Cooper Works World Championship 50 sowohl an den Auftakt zum Triumphzug des classic Mini als auch an den Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft für John Coopers Rennstall. Das Sondermodell, das erstmals beim MINI United Festival 2009 im britischen Silverstone präsentiert wurde, basiert auf dem MINI John Cooper Works und wird in der limitierten Auflage von 250 Fahrzeugen produziert.
Farbe: „Connaught Green“
1,6l Vierzylinder-Motor mit 155 kW/211 PS
Drehmoment: 260 Newtonmetern
– John Cooper Works Aerodynamikpaket
– Lufteinlassblende Motorhaube
– John Cooper Works Heckdiffusor
– Jet Black lackierten Leichtmetallfelgen im John Cooper Works Cross Spoke CHALLENGE Design
– Bi-Xenon-Scheinwerfer mit schwarz eingefärbten Deckgläsern
– Zusatzscheinwerfer mit schwarzem Gehäuse
– Ledersitze im Pfeifendesign
– TĂĽrverkleidungs-Inlays aus Carbon
– Sportlenkrad mit einem Kranz aus Leder
– Sportbremsanlage mit rot lackierten Aluminium-Sätteln
Preis: 38.000 EUR
(Quelle: BMW/Mini)Das limitierte MINI Sondermodell erinnert an die Geburtsstunde der Marke und an den Formel-1-Titelgewinn von John Cooper vor 50 Jahren.
Revolutionär und erfolgreich waren beide: Im Sommer 1959 präsentierte Alec Issigonis das Konzept eines Kleinwagens, der mit seinem vorn quer eingebauten Vierzylinder-Motor und Platz für vier Insassen samt Gepäck zum Inbegriff für Raumökonomie und Fahrspaß wurde. Im gleichen Jahr errang der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper seinen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1 mit Jack Brabham als Fahrer. 50 Jahre danach erinnert der MINI John Cooper Works World Championship 50 sowohl an den Auftakt zum Triumphzug des classic Mini als auch an den Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft für John Coopers Rennstall. Das Sondermodell, das erstmals beim MINI United Festival 2009 im britischen Silverstone präsentiert wurde, basiert auf dem MINI John Cooper Works und wird in der limitierten Auflage von 250 Fahrzeugen produziert.
Farbe: „Connaught Green“
1,6l Vierzylinder-Motor mit 155 kW/211 PS
Drehmoment: 260 Newtonmetern
– John Cooper Works Aerodynamikpaket
– Lufteinlassblende Motorhaube
– John Cooper Works Heckdiffusor
– Jet Black lackierten Leichtmetallfelgen im John Cooper Works Cross Spoke CHALLENGE Design
– Bi-Xenon-Scheinwerfer mit schwarz eingefärbten Deckgläsern
– Zusatzscheinwerfer mit schwarzem Gehäuse
– Ledersitze im Pfeifendesign
– TĂĽrverkleidungs-Inlays aus Carbon
– Sportlenkrad mit einem Kranz aus Leder
– Sportbremsanlage mit rot lackierten Aluminium-Sätteln
Preis: 38.000 EUR
(Quelle: BMW/Mini)Das limitierte MINI Sondermodell erinnert an die Geburtsstunde der Marke und an den Formel-1-Titelgewinn von John Cooper vor 50 Jahren.
Revolutionär und erfolgreich waren beide: Im Sommer 1959 präsentierte Alec Issigonis das Konzept eines Kleinwagens, der mit seinem vorn quer eingebauten Vierzylinder-Motor und Platz für vier Insassen samt Gepäck zum Inbegriff für Raumökonomie und Fahrspaß wurde. Im gleichen Jahr errang der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper seinen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1 mit Jack Brabham als Fahrer. 50 Jahre danach erinnert der MINI John Cooper Works World Championship 50 sowohl an den Auftakt zum Triumphzug des classic Mini als auch an den Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft für John Coopers Rennstall. Das Sondermodell, das erstmals beim MINI United Festival 2009 im britischen Silverstone präsentiert wurde, basiert auf dem MINI John Cooper Works und wird in der limitierten Auflage von 250 Fahrzeugen produziert.
Farbe: „Connaught Green“
1,6l Vierzylinder-Motor mit 155 kW/211 PS
Drehmoment: 260 Newtonmetern
– John Cooper Works Aerodynamikpaket
– Lufteinlassblende Motorhaube
– John Cooper Works Heckdiffusor
– Jet Black lackierten Leichtmetallfelgen im John Cooper Works Cross Spoke CHALLENGE Design
– Bi-Xenon-Scheinwerfer mit schwarz eingefärbten Deckgläsern
– Zusatzscheinwerfer mit schwarzem Gehäuse
– Ledersitze im Pfeifendesign
– TĂĽrverkleidungs-Inlays aus Carbon
– Sportlenkrad mit einem Kranz aus Leder
– Sportbremsanlage mit rot lackierten Aluminium-Sätteln
Preis: 38.000 EUR
(Quelle: BMW/Mini)Das limitierte MINI Sondermodell erinnert an die Geburtsstunde der Marke und an den Formel-1-Titelgewinn von John Cooper vor 50 Jahren.
Revolutionär und erfolgreich waren beide: Im Sommer 1959 präsentierte Alec Issigonis das Konzept eines Kleinwagens, der mit seinem vorn quer eingebauten Vierzylinder-Motor und Platz für vier Insassen samt Gepäck zum Inbegriff für Raumökonomie und Fahrspaß wurde. Im gleichen Jahr errang der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper seinen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1 mit Jack Brabham als Fahrer. 50 Jahre danach erinnert der MINI John Cooper Works World Championship 50 sowohl an den Auftakt zum Triumphzug des classic Mini als auch an den Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft für John Coopers Rennstall. Das Sondermodell, das erstmals beim MINI United Festival 2009 im britischen Silverstone präsentiert wurde, basiert auf dem MINI John Cooper Works und wird in der limitierten Auflage von 250 Fahrzeugen produziert.
Farbe: „Connaught Green“
1,6l Vierzylinder-Motor mit 155 kW/211 PS
Drehmoment: 260 Newtonmetern
– John Cooper Works Aerodynamikpaket
– Lufteinlassblende Motorhaube
– John Cooper Works Heckdiffusor
– Jet Black lackierten Leichtmetallfelgen im John Cooper Works Cross Spoke CHALLENGE Design
– Bi-Xenon-Scheinwerfer mit schwarz eingefärbten Deckgläsern
– Zusatzscheinwerfer mit schwarzem Gehäuse
– Ledersitze im Pfeifendesign
– TĂĽrverkleidungs-Inlays aus Carbon
– Sportlenkrad mit einem Kranz aus Leder
– Sportbremsanlage mit rot lackierten Aluminium-Sätteln
Preis: 38.000 EUR
(Quelle: BMW/Mini)
Themen: Werkstatt |
24 Stunden Le Mans 2009 – Die Mannschaft von KSM hofft auf einen Erfolg
Von Sascha Kröschel | 10.Juni 2009
Eine solide Mischung aus Erfahrung im Langstreckenrennsport bildet den Kern der diesjährigen Kruse-Schiller-Motorsport (KSM) Fahrermannschaft. Der Japaner Hideki Noda, der in Singapur lebende Franzose Jean de Pourtales und der mit Hongkong-Lizenz fahrende Engländer Matthew Marsh werden sich bei den diesjährigen 24 Std. von Le Mans das Lenkrad des KSM Lola Mazda teilen.
In diesem Jahr feiert der KSM Motorenpartner Mazda das 25-jährige Jubiläum des 1. Klassensiegs in Le Mans, im Jahre 1984 gewann man an der Sarthe die C2 Klasse in einem Lola Chassis. Ein weiterer Klassensieg folgte dann 1987 mit dem Gewinn der IMSA-GTP Klasse. Der absolute Höhepunkt war der Mazda-Gesamtsieg bei den 24 Std. von Le Mans 1991, bis heute hat kein anderer japanischer Hersteller dies erreichen können.
Regelmäßige Beobachter der Sportwagenszene werden sich daran erinnern, dass der letztjährige Auftritt des Siegburger KSM Teams in Le Mans vom Pech verfolgt war. Gegen Mitternacht im 2. Mittwochstraining hatte Hideki Noda einen fürchterlichen Unfall in der Dunlop Schikane, bei dem das Fahrzeug völlig zerstört wurde. Die Experten waren sich sicher, das ein Startverzicht wohl unausweichlich war, aber KSM nahm die Herausforderung an und baute den Wagen bis zum Warm Up am Samstag morgen wieder auf. Im Rennen lief der Wagen dann zunächst relativ problemlos, bis um etwa 2:00 Uhr morgens ein Getriebeproblem das Rennen beendete. Für diese Jahr erhoffen sich Hardy Schiller und Kai Kruse natürlich ein besseres Ergebnis.
(Quelle: KSM-Motorsport)
Themen: Motorsport |
10. Bosch Boxberg Klassik 2009
Von Sascha Kröschel | 10.Juni 2009
Vom 27. – 28. Juni 2009 rollt das bunte Starterfeld aus Young- und Oldtimern diesmal quer durchs Frankenland zum Bosch-PrĂĽfzentrum in Boxberg mit seinem beliebten Steilparcours. Startpunkt der reizvollen Strecke ist das historische WĂĽrzburg mit seinem UNESCO-Weltkulturerbe, der Residenz. Auch entlang der Strecke erwarten Zuschauer und Teilnehmer an beiden Tagen wieder viele Attraktionen.
Die Bosch Boxberg Klassik wird von der Robert Bosch GmbH veranstaltet und von der Freizeitgruppe „Bosch Oldtimer Schrauber“ und Bosch Automotive Tradition ausgerichtet.
(Quelle: Bosch)
Themen: Werkstatt |
Der BMW 700 wird 50 Jahre
Von Sascha Kröschel | 9.Juni 2009
Die Zeichen standen nicht gut. BMW steuerte in den 50er Jahren immer mehr ins Dilemma: 1952 erreichte zwar die Motorradproduktion ihren Höhe punkt, schrumpfte jedoch in den Folgejahren noch schneller, als sie Ende der 40er Jahre gewachsen war. 1950 entstand der Prototyp eines BMW Kleinwagens. Doch das Projekt wurde aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus verworfen. Die Isetta, mit der man ab 1954 versuchte den Rückgang im Motorradgeschäft aufzufangen, war dem Markt bald zu klein, denn mit dem Wirtschaftswunder blühten auch die Ansprüche der Autokäufer Ende der 50er Jahre weiter auf. Die spartanischen Kleinstwagen hatten ihren Zenith überschritten, die Kunden verlangten längere Radstände und mehr Komfort Und die Kraftfahrzeugindustrie boomte: Um ein sattes Drittel stieg allein 1955 die Produktion in Westdeutschland. BMW versuchte, mit neuen Modellen auf den fahrenden Zug aufzuspringen: Der BMW 600, eine verlängerte Isetta mit Zweizylinder-Boxermotor im Heck, sollte 1957 die Nachfrage nach einem viersitzigen Auto vorübergehend decken. Doch der 600 erwies sich als Fehlgriff, die Kunden lehnten den Fronteinstieg ab.
Sein Design entsprach der Trapezlinie, bei der Dachaufbau und Grundkörper gegeneinandergesetzt werden und so zwei gegenläufige Körper bilden. Diese Designform war in den USA als Folge der Pontonbauweise aus der Streamline entstanden und von den italienischen Karosseriezeichnern kultiviert worden. Die BMW Hausdesigner machten unter der Leitung von Wilhelm Hofmeister aus diesem Entwurf zwei Autos, eine zweitürige Limousine und ein Coupé.
Der erste BMW mit selbsttragender Karosserie
Neben der völlig neuen Form wartete der BMW 700 mit einer zweiten Überraschung auf: Er war der erste BMW mit selbsttragender Karosserie. Die Begründung damals: „Es mag im ersten Augenblick der Eindruck entstehen, dass wir damit einem von uns seit vielen Jahren vertretenen Prinzip untreu geworden sind, aber der Rechenschieber wies eben kühl und unbestechlich nach, dass wir mit einer selbsttragenden Bodengruppe rund 30 kg Gewicht einsparen, 60 bis 70 mm tiefer bauen und schließlich einen organischeren Ablauf der Fertigung erreichen, der sich natürlich im Preis auswirkt.“
Am 9. Juni 1959 trat der BMW Vorstand unter Generaldirektor Dr. Heinrich Richter-Brohm die Flucht nach vorn an und präsentierte das zuerst fertiggestellte neue BMW 700 Coupé vor rund 100 internationalen Fachjournalisten. Sie waren nach Feldafing nahe München eingeladen worden, wo ihnen rund zwei Jahre zuvor der glücklose 600 vorgestellt worden war. Die Turbulenzen im BMW Modellprogramm hatten die kritische Berichterstattung noch verstärkt, weshalb Helmut Werner Bönsch, Direktor für Technische Verkaufsplanung, in seiner Begrüßungsrede gestand: „Die durch diese Zweifel geschaffene Atmosphäre war es nicht zuletzt, die uns veranlasste, Sie schon heute um Ihren Besuch zu bitten und nicht erst bis zur IAA zu warten, um Ihnen das neue BMW 700 Coupé vorzustellen.“
Publikumsmagnete der IAA 1959: BMW 700 Limousine und Coupé.
In der Tat entpuppte sich der BMW 700er als Publikumsmagnet. Für 5.300 DM einschließlich Heizung stand das neue Coupé auf dem BMW Stand der IAA 1959 in Frankfurt. Daneben die auf der gleichen konstruktiven Grundlage aufgebaute viersitzige Limousine, die Anfang 1960 in Serie gehen sollte. Mit einem Kaufpreis von DM 4.760 war sie um knapp 600 DM billiger als das besser ausgestattete Coupé. Die Limousine unterschied sich durch einen deutlich geräumigeren Karosserieaufbau, der vier erwachsenen Personen ausreichend Platz bot. Im Gegensatz zum Coupé, das fast schon sportwagenähnliches Flair vermittelte, überzeugte die Limousine durch ihre praktischen Anlagen. Ebenfalls vom Turiner Karossier Giovanni Michelotti entworfen, hatte auch die Limousine im BMW Designbüro unter Wilhelm Hofmeister ihre endgültige Form erhalten. Durch die steilere Front- und Heckscheibe sowie die geänderte Dachpartie wirkte die Limousine bei sonst gleicher Karosserie deutlich größer als das schnittige Coupé. Bei einem Fahrzeuggewicht, das mit 640 kg lediglich 10 kg über dem des Coupés lag, konnte auch die Limousine gute Fahrleistungen bieten. Der Beschleunigungswert von 0 auf 100 km/h betrug rund 30 s, die Höchst-geschwindigkeit pendelte sich bei 120 km/h ein.
BMW baute das Erfolgsmodell rasch aus.
Neben dem Grundmodell BMW 700 bot BMW ab Februar 1961 das Modell 700 Luxus an, das bei gleicher Technik besser ausgestattet war. Als exklusivstes Modell der 700er Baureihe erschien parallel das BMW 700 Cabriolet. Wie schon so oft in der BMW Geschichte hatte die Karosserieschmiede Baur in Stuttgart eine offene Variante angeregt und schließlich von BMW den Auftrag zur Konstruktion und Produktion erhalten. Die tragenden Elemente wurden bei Baur versteift und das Wagenheck neu gestaltet. Ein un-komplizierter Verdeckmechanismus machte das Offenfahren zum Vergnügen, zumal BMW serienmäßig den stärkeren Motor des BMW 700 Sport einbaute.
(Quelle: BMW)
Themen: Werkstatt |
24 Stunden Le Mans 2009 – Die Gesamtsieger seit 1923
Von Sascha Kröschel | 9.Juni 2009
| Jahr | Fahrer | Fahrzeug | ||
| 1923 | André Lagache | René Léonard | Chenard & Walcker | |
| 1924 | John Duff | Frank Clement | Bentley 3.0 L Sport | |
| 1925 | de Courcelles | A. Rossignol | Lorraine Dietrich B 3-6 | |
| 1926 | Robert Bloch | A. Rossignol | Lorraine Dietrich B 3-6 | |
| 1927 | D. Benjafield | Sammy Davis | Bentley 3.0 L Sport | |
| 1928 | Woolf Barnato | Bernard Rubin | Bentley 4.4 L | |
| 1929 | Woolf Barnato | Henry Birkin | Bentley Speed Six | |
| 1930 | Woolf Barnato | Glen Kidston | Bentley Speed Six | |
| 1931 | Earl Howe | Henry Birkin | Alfa Romeo 8C 2300 | |
| 1932 | R. Sommer | Luigi Chinetti | Alfa Romeo 8C 2300 | |
| 1933 | R. Sommer | Tazio Nuvolari | Alfa Romeo 8C 2300 | |
| 1934 | Luigi Chinetti | P. Étancelin | Alfa Romeo 8C 2300 | |
| 1935 | J. Hindmarsh | Lagonda Rapide M 45 | ||
| 1936 Kein Rennen | ||||
| 1937 | J. P. Wimille | Robert Benoist | Bugatti 57 G Tank | |
| 1938 | E. Chaboud | Jean Tremoulet | Delahaye 135 CS | |
| 1939 | J. P. Wimille | Pierre Veyron | Bugatti 57 C Tank | |
| 1940–1948: während und nach dem Zweiten Weltkrieg keine Rennen | ||||
| 1949 | Luigi Chinetti | Lord Selsdon | Ferrari 166 MM | |
| 1950 | Louis Rosier | J. L. Rosier | Talbot Lago T 26 GS | |
| 1951 | Peter Walker | P. Whitehead | Jaguar XK 120 C | |
| 1952 | Hermann Lang | Fritz Riess | Mercedes-Benz 300 SL | |
| 1953 | Tony Rolt | Duncan Hamilton | Jaguar C-Type | |
| 1954 | José González | M. Trintignant | Ferrari 375 Plus | |
| 1955 | Mike Hawthorn | Ivor Bueb | Jaguar D-Type | |
| 1956 | Ron Flockhart | N. Sanderson | Jaguar D-Type | |
| 1957 | Ron Flockhart | Ivor Bueb | Jaguar D-Type | |
| 1958 | O. Gendebien | Phil Hill | Ferrari 250 TR 58 | |
| 1959 | Carroll Shelby | Roy Salvadori | Aston Martin DBR1 300 | |
| 1960 | O. Gendebien | Paul Frère | Ferrari 250 TR 59/60 | |
| 1961 | O. Gendebien | Phil Hill | Ferrari 250 TRI 61 | |
| 1962 | O. Gendebien | Phil Hill | Ferrari 330 LM Spyder | |
| 1963 | L. Scarfiotti | Lorenzo Bandini | Ferrari 250 P | |
| 1964 | Jean Guichet | Nino Vaccarella | Ferrari Tipo 275 P | |
| 1965 | Jochen Rindt | Masten Gregory | Ferrari 250 LM | |
| 1966 | Bruce McLaren | Chris Amon | Ford GT40 MK II | |
| 1967 | Dan Gurney | A.J. Foyt | Ford GT40 MK IV | |
| 1968 | Pedro Rodriguez | Lucien Bianchi | Ford GT40 | |
| 1969 | Jacky Ickx | Jackie Oliver | Ford GT40 | |
| 1970 | Hans Herrmann | Richard Attwood | Porsche 917 K | |
| 1971 | Helmut Marko | Gijs van Lennep | Porsche 917 K | |
| 1972 | Henri Pescarolo | Graham Hill | Matra-Simca MS670 | |
| 1973 | Henri Pescarolo | G. Larrousse | Matra-Simca MS670B | |
| 1974 | Henri Pescarolo | G. Larrousse | Matra-Simca MS670C | |
| 1975 | Jacky Ickx | Derek Bell | Mirage Ford GULF | |
| 1976 | Jacky Ickx | Gijs van Lennep | Porsche 936 | |
| 1977 | Jacky Ickx | JĂĽrgen Barth | H. Haywood | Porsche 936 77 |
| 1978 | Pierre Jaussaud | Didier Pironi | Renault Alpine A442 | |
| 1979 | Klaus Ludwig | Bill Wittington | D. Wittington | Porsche 935 K 3 |
| 1980 | Pierre Jaussaud | Jean Rondeau | Rondeau Ford M379 | |
| 1981 | Jacky Ickx | Derek Bell | Porsche 936 81 | |
| 1982 | Jacky Ickx | Derek Bell | Porsche 956 C | |
| 1983 | Vern Schuppan | Hurley Haywood | Al Holbert | Porsche 956 C |
| 1984 | Klaus Ludwig | Henri Pescarolo | Joest-Porsche 956 C | |
| 1985 | Klaus Ludwig | Paolo Barilla | John Winter | Joest-Porsche 956 C |
| 1986 | Derek Bell | H. J. Stuck | Al Holbert | Porsche 962 C |
| 1987 | Derek Bell | H. J. Stuck | Al Holbert | Porsche 962 C |
| 1988 | J. Dumfries | Andy Wallace | J. Lammers | Jaguar XJR 9 LM |
| 1989 | Jochen Mass | Manuel Reuter | S. Dickens | Sauber-Mercedes C 9 |
| 1990 | Martin Brundle | John Nielsen | Price Cobb | Jaguar XJR 12 |
| 1991 | Johnny Herbert | Bertrand Gachot | V. Weidler | Mazda 787B |
| 1992 | Derek Warwick | Mark Blundell | Y. Dalmas | Peugeot 905 EVO 1 LM |
| 1993 | Geoff Brabham | Eric Hélary | C. Bouchut | Peugeot 905 EVO 1 C |
| 1994 | Yannick Dalmas | Hurley Haywood | Mauro Baldi | Dauer 962 LM Sport |
| 1995 | Yannick Dalmas | JJ Lehto | M. Sekiya | McLaren F1 BMW GT |
| 1996 | Manuel Reuter | Davy Jones | A. Wurz | Joest Porsche |
| 1997 | Michele Alboreto | S. Johansson | T. Kristensen | Joest Porsche |
| 1998 | Stéphane Ortelli | Laurent Aïello | A. McNish | Porsche 911 GT1 |
| 1999 | Pierluigi Martini | Yannick Dalmas | J. Winkelhock | BMW V12 LMR |
| 2000 | E. Pirro | Frank Biela | T. Kristensen | Audi R8 LMP |
| 2001 | E. Pirro | Frank Biela | T. Kristensen | Audi R8 LMP |
| 2002 | E. Pirro | Frank Biela | T. Kristensen | Audi R8 LMP |
| 2003 | Rinaldo Capello | Tom Kristensen | Guy Smith | Bentley EXP Speed 8GT |
| 2004 | Seiji Ara | Rinaldo Capello | T. Kristensen | Audi R8 LMP |
| 2005 | Tom Kristensen | Marco Werner | JJ Lehto | Audi R8 LMP |
| 2006 | Frank Biela | Emanuele Pirro | M. Werner | Audi R10 TDI LMP1 |
| 2007 | Frank Biela | Emanuele Pirro | M. Werner | Audi R10 TDI LMP1 |
| 2008 | Rinaldo Capello | Allan McNish | T. Kristensen | Audi R10 TDI LMP1 |
Themen: Motorsport |
Chevrolet Cruze: Autogas-Version kommt noch 2009 in den Handel
Von Sascha Kröschel | 9.Juni 2009
Chevrolet wird 2009 sein Angebot an Fahrzeugen mit Flüssiggasantrieb (LPG = Liquefied Petroleum Gas) in Europa ausweiten. Die Märkte Schweiz, Belgien, Bulgarien, Tschechien, die Niederlande, Polen, Portugal, die Slowakei und Spanien bieten künftig neben den herkömmlichen Benzin- und Dieselmodellen auch LPG-Versionen an.
Die Strategie von Chevrolet sieht vor, für die gesamte Modellpalette Versionen mit Autogas-Antrieb bereit zu stellen – natürlich auch für den brandneuen Cruze, der europaweit im Mai vorgestellt wurde. Eine Flüssiggas-Variante wird kurz nach dem Verkaufsstart des Cruze folgen.
Bei den Chevrolet-Modellen mit Autogas-Antrieb kann der Fahrer auf Knopfdruck dank des bivalenten Konzepts von Benzin- auf Flüssiggas (und umgekehrt) umstellen und die Reichweite je nach Modell auf bis zu 1.100 Kilometer erhöhen. Die Leistungsausbeute des Motors ändert sich dadurch nicht. Neben einem zusätzlichen Tank besteht das Flüssiggas-Paket aus einem separaten Gasregler – ein spezieller Verdampfer-Druckregler, der das Autogas in den gasförmigen Aggregatzustand umwandelt – sowie aus den dazu nötigen Treibstoffleitungen.
(Quelle: Chevrolet)
Themen: Autogas | Chevrolet Cruze: Autogas-Version kommt noch 2009 in den Handel -->
24 Stunden Le Mans 2009 – Starkes Porsche Aufgebot beim Langstreckenklassiker
Von Sascha Kröschel | 9.Juni 2009
Themen: Motorsport |
24 Stunden Rennen Le Mans 2009 – Corvette Racing will sechsten Klassensieg in Le Mans
Von Sascha Kröschel | 8.Juni 2009
Bei der 77. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Le Mans am Sonnabend/Sonntag, 13./14. Juni 2009, setzt Corvette Racing ganz auf den Klassensieg. Das erfolgreichste Team in der Geschichte der American Le Mans Series holte beim Langstrecken-Klassiker in Frankreich bereits fĂĽnf Klassensiege und nach dem jeweils zweiten Platz 2007 und 2008 will Corvette Racing in diesem Jahr wieder ganz oben auf dem Siegerpodest stehen.
Die Le-Mans-Teilnahme steht für das US-Team in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen steht: Es ist die zehnte Teilnahme insgesamt, und es ist gleichzeitig das letzte Mal, dass die beiden Corvette C6.R in der GT1-Klasse an den Start gehen. Ab 2010 tritt die Mannschaft dann mit neuen, seriennäheren Autos in einer globalen GT-Klasse an, die sich eng an das aktuelle GT2-Reglement anlehnt. (Quelle: Corvette Racing)
Themen: Le Mans |
