Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • Tourenwagen-WM WTCC gastiert erstmals in Marrakesch

    Von Sascha Kröschel | 27.April 2009

    Nach mehr als vierwöchiger Pause meldet sich die FIA World Touring Car Championship (WTCC) mit einem Saisonhöhepunkt zurück: Am kommenden Wochenende (02.05.2009 – 03.05.2009) debütiert die Serie in Marrakesch (MA) und trägt zum ersten Mal in ihrer Geschichte zwei Läufe auf dem afrikanischen Kontinent aus. Die Strecke bietet auf dem Papier alles, was einen Stadtkurs auszeichnet: Enge Kurven, knackige Schikanen und bedrohlich nahe kommende Leitplanken. Aber nicht nur der „Circuit de Marrakech“ feiert sein Debüt in der WTCC. Erstmals treten die BMW Länderteams bei den Saisonrennen fünf und sechs mit der „Facelift“-Version des BMW 320si WTCC an.

    Ebenfalls neu ist das „Kompensationsgewicht“, das in Marrakesch erstmals zur Anwendung kommt, um die Leistungsunterschiede der einzelnen Fahrzeugmodelle auszugleichen. Auf Basis der in Curitiba (BR) und Puebla (MX) erreichten Rundenzeiten haben sich der BMW 320si WTCC mit H-Schaltung und der SEAT León TDI als Referenzmodelle erwiesen.

    Streckendaten:
    Länge = 4,540 Kilometer
    Rundenzahl =  12
    Renndistanz = 54,48 Kilometer

    TV-Zeiten:
    Sonntag, 3. Mai
    . 2009
    09:00 Uhr    Eurosport     Qulifikation (Wiederholung)
    12:45 Uhr     Eurosport     1. Rennen (Live)
    14:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Live)
    Montag, 4. Mai. 2009
    08:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Wiederholung)

    (Quelle: BMW, Chevrolet)Nach mehr als vierwöchiger Pause meldet sich die FIA World Touring Car Championship (WTCC) mit einem Saisonhöhepunkt zurück: Am kommenden Wochenende (02.05.2009 – 03.05.2009) debütiert die Serie in Marrakesch (MA) und trägt zum ersten Mal in ihrer Geschichte zwei Läufe auf dem afrikanischen Kontinent aus. Die Strecke bietet auf dem Papier alles, was einen Stadtkurs auszeichnet: Enge Kurven, knackige Schikanen und bedrohlich nahe kommende Leitplanken. Aber nicht nur der „Circuit de Marrakech“ feiert sein Debüt in der WTCC. Erstmals treten die BMW Länderteams bei den Saisonrennen fünf und sechs mit der „Facelift“-Version des BMW 320si WTCC an.

    Ebenfalls neu ist das „Kompensationsgewicht“, das in Marrakesch erstmals zur Anwendung kommt, um die Leistungsunterschiede der einzelnen Fahrzeugmodelle auszugleichen. Auf Basis der in Curitiba (BR) und Puebla (MX) erreichten Rundenzeiten haben sich der BMW 320si WTCC mit H-Schaltung und der SEAT León TDI als Referenzmodelle erwiesen.

    Streckendaten:
    Länge = 4,540 Kilometer
    Rundenzahl =  12
    Renndistanz = 54,48 Kilometer

    TV-Zeiten:
    Sonntag, 3. Mai
    . 2009
    09:00 Uhr    Eurosport     Qulifikation (Wiederholung)
    12:45 Uhr     Eurosport     1. Rennen (Live)
    14:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Live)
    Montag, 4. Mai. 2009
    08:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Wiederholung)

    (Quelle: BMW, Chevrolet)Nach mehr als vierwöchiger Pause meldet sich die FIA World Touring Car Championship (WTCC) mit einem Saisonhöhepunkt zurück: Am kommenden Wochenende (02.05.2009 – 03.05.2009) debütiert die Serie in Marrakesch (MA) und trägt zum ersten Mal in ihrer Geschichte zwei Läufe auf dem afrikanischen Kontinent aus. Die Strecke bietet auf dem Papier alles, was einen Stadtkurs auszeichnet: Enge Kurven, knackige Schikanen und bedrohlich nahe kommende Leitplanken. Aber nicht nur der „Circuit de Marrakech“ feiert sein Debüt in der WTCC. Erstmals treten die BMW Länderteams bei den Saisonrennen fünf und sechs mit der „Facelift“-Version des BMW 320si WTCC an.

    Ebenfalls neu ist das „Kompensationsgewicht“, das in Marrakesch erstmals zur Anwendung kommt, um die Leistungsunterschiede der einzelnen Fahrzeugmodelle auszugleichen. Auf Basis der in Curitiba (BR) und Puebla (MX) erreichten Rundenzeiten haben sich der BMW 320si WTCC mit H-Schaltung und der SEAT León TDI als Referenzmodelle erwiesen.

    Streckendaten:
    Länge = 4,540 Kilometer
    Rundenzahl =  12
    Renndistanz = 54,48 Kilometer

    TV-Zeiten:
    Sonntag, 3. Mai
    . 2009
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    Montag, 4. Mai. 2009
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    (Quelle: BMW, Chevrolet)Nach mehr als vierwöchiger Pause meldet sich die FIA World Touring Car Championship (WTCC) mit einem Saisonhöhepunkt zurück: Am kommenden Wochenende (02.05.2009 – 03.05.2009) debütiert die Serie in Marrakesch (MA) und trägt zum ersten Mal in ihrer Geschichte zwei Läufe auf dem afrikanischen Kontinent aus. Die Strecke bietet auf dem Papier alles, was einen Stadtkurs auszeichnet: Enge Kurven, knackige Schikanen und bedrohlich nahe kommende Leitplanken. Aber nicht nur der „Circuit de Marrakech“ feiert sein Debüt in der WTCC. Erstmals treten die BMW Länderteams bei den Saisonrennen fünf und sechs mit der „Facelift“-Version des BMW 320si WTCC an.

    Ebenfalls neu ist das „Kompensationsgewicht“, das in Marrakesch erstmals zur Anwendung kommt, um die Leistungsunterschiede der einzelnen Fahrzeugmodelle auszugleichen. Auf Basis der in Curitiba (BR) und Puebla (MX) erreichten Rundenzeiten haben sich der BMW 320si WTCC mit H-Schaltung und der SEAT León TDI als Referenzmodelle erwiesen.

    Streckendaten:
    Länge = 4,540 Kilometer
    Rundenzahl =  12
    Renndistanz = 54,48 Kilometer

    TV-Zeiten:
    Sonntag, 3. Mai
    . 2009
    09:00 Uhr    Eurosport     Qulifikation (Wiederholung)
    12:45 Uhr     Eurosport     1. Rennen (Live)
    14:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Live)
    Montag, 4. Mai. 2009
    08:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Wiederholung)

    (Quelle: BMW, Chevrolet)

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    Alles Wissenswerte zum Thema Anhängerkupplung

    Von Sascha Kröschel | 25.April 2009

    Mittlerweile wird eine Anhängerkupplung nicht nur zum Ziehen von Lasten benötigt, sondern ist auch für die Montage von Fahrradträgern interessant. Alle führenden Hersteller von Fahrradträgern bieten Modelle an, die auf der Anhängerkupplung montiert werden.

    Grundsätzlich gibt es 2 Arten von Anhängerkupplungen, die starre und die abnehmbare. Die abnehmbare Variante kann im Gegensatz zur starren Anhängerkupplung abmontiert werden, wenn sie nicht genutzt wird.

    Bei den Elektrosätzen (E-Satz) wird nach fahrzeugspezifischem E-Satz und universellem E-Satz unterschieden.

    Bei einem fahrzeugspezifischen Elektrosatz erfolgt der Anschluss im Zugfahrzeug an vorhandene Steckverbindungen. Evtl. Anschlussfehler und mögliche Fehlerquellen sind somit ausgeschlossen. Außerdem wird Einbauzeit gespart und ein auf Dauer sicherer und haltbarerer elektrischer Anschluss hergestellt. Sie sind jedoch nicht immer für jedes Fahrzeug verfügbar.

    Universal-Elektrosätze sind in der Regel immer verfügbar und preislich günstiger. Es müssen jedoch Kabel durchgetrennt und Leitungen ausgemessen werden. Dann werden die Leitungen mit Klemmverbindern angeschlossen. Beim Einbau können durch diesen Mehraufwand höhere Kosten entstehen, die den preislichen Vorteil übersteigen.

    Generell wird heute jedoch immer ein Elektro-Satz mit einem 13-poligen Anschluss empfohlen, da hier im Gegensatz zum 7-poligen Anschluss alle Möglichkeiten sowohl für ältere als auch für moderne Anhänger gegeben sind.

    Check-Controll
    Als Check-Controll (auch CC genannt) werden Einrichtungen im Fahrzeug bezeichnet, welche die Beleuchtung im Fahrzeug überwachen und eventuelle Störungen anzeigen. Da bei diesen Fahrzeugen der Anhänger unabhängig von der Fahrzeugbeleuchtung betrieben werden muss, sind sogenannte Elektrosätze für CC oder erweiterungsfähige Elektrosätze mit CC-Schnittstelle erforderlich.

    Einparkhilfen / Parktronic System
    Die Einparkhilfe wird auch als EPH, PDC; APS oder Parktronic, etc. bezeichnet. Durch die Einparkhilfe wird der Raum hinter dem Fahrzeug überwacht und eventuelle Hindernisse werden akustisch oder auch optisch angezeigt, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird. Um hier Fehlinformation zu vermeiden, sollte bei Betrieb mit Anhänger die Einparkhilfe abgeschaltet sein. Die automatische Ab- oder Wiederzuschaltung beim An- oder Abkuppeln des Anhängers kann über einen Mikroschalter in der Steckdose erfolgen oder wie bei den meisten Elektrosätzen automatisch über das Steuergerät. Bei Montagen von starren Anhängervorrichtungen kann die Kugel im Erfassungsbereich der Sensoren liegen. Ob die gewünschte Funktion der Einparkhilfe in dieser Kombination gewährleistet ist, muss in jedem Einzelfall geprüft werden.

    Themen: Werkstatt |

    24h Rennen am Nürburgring – Audi bringt vier R8-Sportwagen

    Von Sascha Kröschel | 24.April 2009

    Im Zuge der Weiterentwicklung des Audi R8 LMS steht für den neuen GT3-Sportwagen der AUDI AG Ende Mai ein ultimativer Härtetest auf dem Programm: Am 23./24. Mai setzen die Teams ABT Sportsline und Phoenix Racing mit Werksunterstützung von Audi insgesamt vier Fahrzeuge beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein.

    “Das 24-Stunden-Rennen ist nicht nur einer der größten Motorsport-Events in Deutschland”, erklärt Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. “Die Nürburgring-Nordschleife gilt als härteste und anspruchsvollste Rennstrecke der Welt. Ähnlich wie Sebring bei den Sport-Prototypen ist sie hervorragend dafür geeignet, die letzten Verbesserungspotenziale eines neuen Rennfahrzeugs aufzudecken. Genau das möchten wir beim 24-Stunden-Rennen tun, ehe wir den R8 LMS ab Herbst dieses Jahres an Kunden ausliefern.”

    Der rund 500 PS starke Audi R8 LMS hat bisher zwei Testeinsätze im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife absolviert und dabei bereits ein Podiumsergebnis erzielt. Ein weiterer Testeinsatz ist für den 2. Mai vorgesehen. Dann werden jene 14 Piloten am Steuer der vier Fahrzeuge sitzen, die auch beim 24-Stunden-Rennen als Fahrer vorgesehen sind.

    Den Teams ABT Sportsline und Phoenix Racing ist es gelungen, hochkarätige Fahrerteams zu formieren, denen fünf aktuelle Audi Werksfahrer, vier DTM-Champions, vier Le Mans-Sieger und fünf Piloten angehören, die das
    24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring schon mindestens einmal gewonnen haben. Alle 14 Fahrer gelten als hervorragende Langstrecken-Piloten und fundierte Kenner der Nürburgring-Nordschleife.

    Dazu zählt der amtierende DTM-Champion Timo Scheider, der gemeinsam mit seinem DTM-Teamkollegen Mattias Ekström und dem dreimaligen Le Mans-Sieger Marco Werner für das Team ABT Sportsline startet. Ihr Audi R8 LMS trägt anlässlich des 100. Geburtstages der Marke Audi die Startnummer 100. Den zweiten R8 aus dem Allgäu pilotieren Christian Abt, Jean-François Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr.

    Für das Team Phoenix Racing starten in einem Fahrzeug Marc Basseng, Mike Rockenfeller und Frank Stippler. Mit den mehrfachen Le Mans-Siegern Frank Biela, Emanuele Pirro und Hans-Joachim Stuck sowie Marcel Fässler besonders prominent besetzt ist der zweite R8 LMS von Phoenix Racing.

    Hans-Joachim Stuck, seit Januar 2008 Repräsentant des Volkswagen Konzerns für den Bereich Motorsport, ist mit bisher drei Gesamtsiegen einer der erfolgreichsten Fahrer des 24-Stunden-Rennens. Auch Lucas Luhr, Emanuele Pirro, Timo Scheider und Mike Rockenfeller haben sich bereits in die Siegerliste des Langstrecken-Klassikers eingetragen.

    Auch das Team Phoenix Racing war beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring schon siegreich, als es 2003 bei seinem Heimspiel in der Eifel triumphierte. Das bisher beste Ergebnis von ABT Sportsline (Platz zwei) stammt ebenfalls aus dem Jahr 2003.

    Die 37. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens beginnt am Samstag, den 23. Mai um 16:00 Uhr. Trainiert wird am Donnerstag und am Freitag. Das DSF überträgt umfangreich live aus der Eifel.

    Die Audi Teams beim 24h-Rennen Nürburgring:

    Audi R8 LMS #97 (ABT Sportsline)
    Christian Abt (D)
    Jean-François Hemroulle (B)
    Pierre Kaffer (D)
    Lucas Luhr (D)

    Audi R8 LMS #98 (Phoenix Racing)
    Marc Basseng (D)
    Frank Stippler (D)
    Mike Rockenfeller (D)

    Audi R8 LMS #99 (Phoenix Racing)
    Frank Biela (D)
    Marcel Fässler (CH)
    Emanuele Pirro (I)
    Hans-Joachim Stuck (A)

    Audi R8 LMS #100 (ABT Sportsline)
    Mattias Ekström (S)
    Timo Scheider (D)
    Marco Werner (D)

    Themen: Motorsport |

    BMW RAHAL LETTERMAN RACING TEAM SCORES SECOND PODIUM AT LONG BEACH

    Von Sascha Kröschel | 22.April 2009

    Long Beach, Calif. – April 18, 2009… With a third-place GT2 class finish by the No. 92 M3 of Tommy Milner and Dirk Müller in the Tequila Patron American Le Mans Series at Long Beach the BMW Rahal Letterman Racing Team reached the ALMS podium for the second consecutive race. The duo completed 70 laps around the 1.968-mile temporary street circuit in the one-hour-and-forty-minute contest.

    Bill Auberlen and Joey Hand scored their first points of the season, finishing eighth in the No. 90 M3 after losing four laps following a collision with a lapped competitor just past the one-hour mark.

    ————————————–

    Im zweiten Rennen holte das BMW Rahal Lettermann Racing Team den dritten Platz in der GT2 Wertung der American Le Mans Series. Während des über 1 Stunden 40 Minuten langen Rennens absolvierten die Fahrer Tommy Milner und Dirk Müller 70 Runden auf dem 1,968 Meilen langen Straßenkurs von Long Beach.

    Themen: Motorsport |

    Hochglanzverdichten von Alufelgen – Was ist das eigentlich ?

    Von Sascha Kröschel | 22.April 2009

    Das Hochglanzverdichten beschreibt ein maschinelles Schleifen und Hochglanzpolieren von Metallteilen, was z.B. im Fall von Aluminiumfelgen durchschnittlich 35 Stunden pro Felge dauert ! Aber auch andere Gegenstände aus Stahl, Edelstahl, Buntmetall oder auch Leichtmetall können in der Regel Hochglanzverdichtet werden.

    Wie das Wort „Hochglanzverdichten“ bereits ausdrückt, wird bei diesem maschinellen Verfahren die Oberfläche „Hochglanzpoliert“ und „Verdichtet“. Das Verdichten der Oberfläche ist allerdings als Minimal zu bezeichnen, reicht jedoch aus die Oberfläche widerstandsfähiger gegen äußere Umwelteinflüsse zu machen, als es bei der herkömmlichen ‚Handpolitur‘ der Fall ist. Durch die Oberflächenhärte entsteht ein schlirrfreier Hochglanz.

    Im rauen Alltagseinsatz bei z. B. hochglanzverdichteten Alufelgen ist unserer Meinung nach darauf jedoch nicht zu vertrauen. Nässe, Wärme, Kälte und vor allem Bremsstaub setzen der Oberfläche doch sehr zu.

    Wir empfehlen Ihnen hier unbedingt unsere ‚Spezial Polymer Versiegelung‘, welche einfach aufzutragen ist, jedoch für einen zuverlässigen Schutz der hochglanzverdichteten Oberfläche sorgt. Genauso ist darauf, dass die Alufelgen schonend gereinigt werden. Alternativ können die Felgen auch mit einer Spezialversiegelung mittels klarer Acrylpulverbeschichtung versehen werden.

    Für das Hochglanzverdichten von Alufelgen benötigen wir in der Regel 10 Arbeitstage.

    Themen: Werkstatt | Hochglanzverdichten von Alufelgen – Was ist das eigentlich ? -->

    24h: Renault plant Rennen aller Rennsport-Renault aus den letzten vier Jahrzehnte

    Von Sascha Kröschel | 21.April 2009

    Im ADAC Procar Rennen auf dem Nürburgring sollen alle jemals gebauten Modelle aus dem Rennsportprogramm mitfahren.

    Renault Deutschland plant etwas Ungeheuerliches. Schauplatz ist das Rahmenprogramm des ADAC 24h-Rennens 2009 (21.Mai – 24.Mai 2009) und genau das ADAC Procar Rennen. Motorsportleiter Bernd Hütter will alle jemals gebauten Renault-Rennsportfahrzeuge der letzten vierzig Jahre in einer separaten Startgruppe dem Feld der ADAC Procar hinterher starten lassen. In den vergangenen Jahren startete die Tourenwagen-Serie desöfteren zusammen mit anderen Rennserien, im vergangenen Jahr mit der Mini Challenge. Ziel war und ist es das Feld auf der langen Nürburgring Nordschleife zu füllen und dem Zuschauer so mehr Action bieten zu können.

    In Zusammenarbeit mit dem ADAC könnte so ein noch nie dagewesenes Event stattfinden. Bernd Hütter sucht nicht nur nach aktuellen Renault Clio-Fahrzeugen, sondern spricht alle Besitzer der jemals gebauten Fahrzeuge der letzten 40 Jahre an. Dazu gehören beispielsweise die legendären Renault 5 aus den 70er und 80er Jahren, die Renault 19, 25, Megane und Laguna-Tourenwagen, die sportlichen Renault Alpine, sowie die bärenstarken Mittelmotor Renault Megane und Clio aus dem gleichnamigen Cup.

    Die Reifenlieferanten bleiben freigestellt, auch was die Ursprungsländer betrifft, gibt es keine Grenzen. Ob die Fahrzeuge in Europa oder anderen Kontinenten angetreten sind, ist in diesem einen Fall egal.

    Renault bittet um die Mithilfe der Motorsport-Fahrer, Teams und Enthusiasten, um das einzigartige Feld voll werden zu lassen.

    Noch einmal Bernd Hütter: „Renault übernimmt auch hierfür das Nenngeld und lädt zum rustikalen TeamCatering Wer – nur zum Beispiel Jens Schäfer mit seiner Alpine A110 einmal über die Nordschleife hat driften sehen oder sich an die Husarenritte von Peter Scharmach im Clio V6 Trophy auf der Nordschleife erinnert, vermag vielleicht nachvollziehen, warum wir uns auf dieses Renault Rennsport Festival – intern auch Freestyle genannt – eingelassen haben.“ Neben der Nenngelderstattung bietet Renault weitere Zusatzleistungen.

    Themen: 24h-Rennen |

    Formel 1 – Grosser Preis von Bahrain

    Von Sascha Kröschel | 20.April 2009

    Die Karawane zieht weiter: Bereits am kommenden Wochenende steht der vierte Lauf zur FIA Formel-1-Weltmeisterschaft im Wüstenstaat Bahrain an.

    Historie und Hintergrund:

    2009 tritt die Formel 1 zum sechsten Mal in Bahrain an. Der moderne Kurs liegt südlich der Hauptstadt Manama und gehört zum Stadtgebiet von Sakhir.

    Das Königreich Bahrain ist ein seit 1971 vom britischen Protektorat unabhängiges Arabisches Emirat. Die gesamte Fläche des Landes (665 Quadratkilometer) verteilt sich auf 33 Inseln vor der Küste Saudi Arabiens. Die Hauptstadt Manama liegt auf der Hauptinsel (578 Quadratkilometer).

    Seit 1932 wird in Bahrain Erdöl gefördert, doch die Ressourcen schwinden. Die weiterverarbeitende Industrie sowie die reichhaltigen Erdgasvorkommen und das internationale Bankwesen haben an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen.

    TV-Zeiten:

    Freitag, 24. April 2009
    09:00 Uhr DSF Formel 1 GP Bahrain: 1. Freies Training (Live)
    13:00 Uhr DSF Formel 1 GP Bahrain: 2. Freies Training (Live)
    Samstag, 25. April 2009
    11:45 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Warm up (Live)
    12:00 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Freies Training (Live)
    12:45 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Qualifying (Live)
    18:30 Uhr DSF Formel 1 GP Bahrain: Qualifying (Aufzeichnung)
    21:00 Uhr DSF Formel 1 GP Bahrain: Qualifying (Wiederholung
    Sonntag, 26. April 2009
    12:45 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Warm up (Live)
    13:00 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Countdown (Live)
    14:00 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Rennen (Live)
    15:45 Uhr RTL Formel 1 GP Bahrain: Siegerehrung und Highlights (Live)
    18:30 Uhr DSF Formel 1 GP Bahrain: Rennen (Aufzeichnung)

    Themen: Formel 1 |

    ROLLS-ROYCE MOTOR CARS NAMES RR4

    Von Sascha Kröschel | 20.April 2009

    Rolls-Royce Motor Cars has announced the name for its new model series which until now has been known as RR4. The name was announced by CEO, Tom Purves at a press conference held at the Shanghai motor show.

    The new car will be called the Rolls-Royce Ghost and production will begin at the company’s Goodwood manufacturing facility on the south coast of England later in 2009.

    Rolls-Royce Motor Cars CEO, Tom Purves, said, “We are delighted to formally announce the Rolls-Royce Ghost. It is one of the most revered names in the automotive industry, evoking images of adventure and technical innovation. The name reflects this new model’s breadth of abilities. The first cars to bear the Ghost name were known not only for impressive dependability and refinement but also great flair and style. This car will be the first in a new generation of models to carry this evocative name and will give us two pinnacle product lines – Phantom and Ghost.

    The Rolls-Royce Ghost will be built on its own dedicated production line at Goodwood but will share paint, wood and leather workshops with the Phantom series of cars. Rolls-Royce has expanded all areas of its manufacturing facility over the last 18 months to prepare for the introduction of the Ghost model.

    Themen: Werkstatt |

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