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Der kürzeste Weg zu schnelleren Rundenzeiten?
Von Sascha Kröschel | 18.Januar 2014
Die neue Saison steht in den Startlöchern und viele Teams werden im Vorfeld ihre Rennwagen testen. Aber wir wissen alle, wie teuer das Testen ist. Und dann weiß man noch lange nicht, ob der Aufwand brauchbare Resultate bringt. Weshalb noch länger viel Zeit und Geld an jede Menge Tests verschwenden, wenn Sie mit Hilfe des Lehrgangs erheblich schneller zur richtigen Abstimmung kommen können?
Beim Lehrgang Straßenlage von Rennwagen lernen Sie die Dynamik und die wichtigsten Fahrwerkseinstellungen eines Rennwagens kennen.
Es ist, wie ein Teilnehmer einmal sagte: „Der Lehrgang kostet nur einen Bruchteil der Reifen, die sich während eines Testtages abnutzen, ohne dass es große Fortschritte bringt. Er selbst aber bringt ein Vielfaches.”
Dieser Kurs ist speziell für Fahrer (Lernen Sie das Handling von Ihrem Auto besser kennen) und Mechaniker/Monteure (Besseres Verständnis vom theoretischen Unterbau und Einsicht in die Folgen von Veränderungen bei der Einstellung).
Während des Lehrgangs lernen Sie alles Wichtige bezüglich der Straßenlage von Rennwagen sowie Reifen, Spreizung, Nachlauf, Geometrie, Gewichtstransfer, Wirkung des Stabilisators, Federung, Dämpfung und Aerodynamik.
Einschreibemöglichkeit und Näheres mit detaillierter Übersicht auf der Seite ‘Der Lehrgang im Detail“ von www.lehrgang-strassenlage.de .
Alle Teilnehmer bekommen am Anfang ein Kursbuch ausgehändigt, das als Handbuch und Nachschlagewerk zusätzlich dazu dient, sich eigene Notizen zu machen. Starten Sie durch und Sie werden schneller am Ziel sein!
Die Einschreibemöglichkeit für die folgenden Lehrgänge in 2014 ist jetzt offen:
24 und 25 Januar in Offenbach / Frankfurt (Es gibt noch einige Plätze!!)
21 und 22 Februar in Stuttgart
14 und 15 März in München
Einschreiben kann man sich einfach unter
Ton Serné ist gelernter Ingenieur Maschinebau, spezialisiert im Bereich „Straßenlage von Rennwagen“. Danach war er Mechaniker von u.a. Gijs van Lennep, und ist selbst begeistert Formel Ford gefahren.
Während der Zeit, als er in Deutschland gewohnt hat, war er Teammanager des Bross Formula 3 Teams, mit dem er in 1987 den EFDA Pokal gewonnen hat (das war der damalige Europäischen Titel). Später vielfältiger Teilnehmer an Tourenwagenrennen mit u.a. Seat Ibiza, VW Golf und Suzuki Swift. Seit mehreren Jahren verbunden als Lehrkraft mit der Niederländischen „School for Automotive Engineering“ im Bereich „Straßenlage von Rennwagen“.
Auf Wunsch organisieren wir auch gerne Lehrgänge für Teams, Vereine etc. zu jedem beliebigen Datum.
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