Motorsport Magazin Rhein-Berg
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    DTM: Qualifying auf der Alpen-Achterbahn

    Von Kerstin Prange | 2.August 2014

    Der Red Bull Ring ist mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 182 Kilometern pro Stunde einer der schnellsten Kurse im DTM-Kalender. Bei insgesamt nur neun Kurven d├╝rfen sich die Fahrer kaum Fehler erlauben, denn auf den vielen Geradeaus-Passagen kann bei der Leistungsdichte des Feldes kaum Boden gutgemacht werden. Der Alpenkurs gleicht einer Berg- und Talbahn. Es gibt gro├če H├Âhenunterschiede und viele Bodenwellen, auf denen eine gute Fahrzeugabstimmung, vor allem bei den Bremspunkten, von entscheidender Bedeutung ist. Hier sorgt der Hankook Rennreifen f├╝r eine gute Traktion, um schnell aus den etwas langsameren Abschnitten hinaus beschleunigen zu k├Ânnen. Vor allem aus der ersten Kurve nach Start- und Ziel muss jeder Fahrer viel Geschwindigkeit f├╝r die anschlie├čende lange Bergauf-Gerade mitnehmen. Die Lauffl├Ąche des Hankook Rennreifens wird durch den glatten Fahrbahnbelag kaum gefordert und wenn der Staub und Dreck von Strecke gefahren ist, kann der Rennreifen auch richtig kleben und verhilft zu besseren Rundenzeiten.

    Das Qualifying bot Spannung bis zum Schluss! Wickens [Mercedes] holt die Pole vor Glock und Wittmann [beide BMW].

    Trotz Dreher kurz vorm Ende, konnte Wickens mit 6 Tausendstel Sec. Glock auf den zweiten Platz verweisen.

    Robert Wickens sichert sich die Pole in Spielberg

    Robert Wickens sichert sich die Pole in Spielberg

    Topics: DTM | Kommentare deaktiviert f├╝r DTM: Qualifying auf der Alpen-Achterbahn