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ADAC GT Masters: YACO Racing freut sich auf Zandvoort
Von Sascha Kröschel | 19.Juli 2017
Es ist jetzt fast ein Jahr her. Am 21. August 2016 gewann das Plauener YACO Racing Team das ADAC GT Masters von Zandvoort. Am naÌchsten Wochenende moÌchte das sympathische Team aus Sachsen da weitermachen, wo Team vor 11 Monaten aufgehoÌrt hat. Denn das ADAC GT Masters wird vom 21. bis 23. Juli 2017 auf dem niederlaÌndischen DuÌnenkurs des Circuit Zandvoort ihren Halbzeitmeister ermitteln. Ihr Vorteil: Sie setzen auch in diesem Jahr wieder auf das Siegerduo von 2016. Rahel Frey und Philip Geipel pilotierten 2016 ihren Audi mit der Startnummer 50 im zweiten Rennen auf den ersten Platz. âWir koÌnnen uns noch sehr gut daran erinnern. Und das machen wir auch sehr gerne. Denn eingangs des Rennwochenendes im letzten Jahr sah es fuÌr uns nach einer tollen Top-Ten-Platzierung aus. Dass wir dann jedoch am Sonntagnachmittag ganz oben auf dem Treppchen standen, war fuÌr unsere die Leute im Team eine Wohltat fuÌr all die aufopferungsvolle Zeit, die sie in das Projekt gesteckt habenâ, erinnert sich Teamchef Uwe Geipel an das letzte ADAC GT Masters Rennen im niederlaÌndischen Zandvoort.
Sie sind sich aber auch bewusst, dass eine Wiederholung der Ereignisse aus 2016 nicht so einfach zu machen ist. âDas Startfeld wird von Jahr zu Jahr immer schwieriger. Die QualitaÌt der Teams, insbesondere die, die mit WerksunterstuÌtzung an den Start gehen, aber auch die groĂe QualitaÌt der Fahrer, macht es uns als âUnderdogâ nicht einfach, da mitzuhaltenâ, so Uwe Geipel. Doch wer das Team aus dem Vogtland kennt, der weiĂ, dass es auch am kommenden Wochenende wieder mit viel Herzblut dabei sein wird. GroĂes Augenmerk werden sie dabei auf ihr kleines Manko â dem Zeittraining – werfen. Auch in Zandvoort, wo das UÌberholen an mehreren Stellen durchaus moÌglich ist, werden beide Zeittrainings von groĂer Bedeutung sein.
âAlleine die Gefahr, im hinteren Teil des Teilnehmerfeldes wieder von einem Mitbewerber angeschubst, abgedraÌngt oder gedreht zu werden, muÌssen wir unbedingt versuchen zu verhindern. Stehen wir gleich in den Top Ten, ist in Zandvoort fuÌr uns alles moÌglichâ, berichtete Yaco Racing Teamchef Uwe Geipel. Dabei gilt fuÌr das gesamte Team eins besonders: Sie muÌssen in den ersten Trainingssitzungen so schnell wie moÌglich neue Daten sammeln, um die Balance im Setup des Audi fuÌr das Zeittraining auf den Punkt abzustimmen. Denn ihre gesammelten Daten der Vorjahre koÌnnen sie durch den Asphaltwechsel vor ein paar Monaten in Zandvoort nun nicht mehr nutzen. Es bleibt auch zur Saisonhalbzeit in der ADAC GT Masters spannend.
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