Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • DTM 2023: Erster Auslandsstopp in Zandvoort (NL)

    Von Sascha Kröschel | 19.Juni 2023

    DTM 2023 1. + 2. Rennen Oschersleben
    • TM nach fĂŒnf Jahren wieder auf dem Kultkurs in den Niederlanden am Start
    • SpektakulĂ€re Steilkurven mit einer Neigung von 18 Grad
    • TabellenfĂŒhrer und Neuling Tim Heinemann ist der Gejagte

    SpektakulĂ€re Steilkurven, Bergauf- und Bergab-Passagen, breite Kiesbetten – die DTM kehrt an diesem Wochenende nach Zandvoort zurĂŒck. Zum letzten Mal machte die Rennserie 2018 auf dem niederlĂ€ndischen DĂŒnenkurs Halt. Seitdem wurde die Formel-1-Strecke modifiziert, markantester Punkt ist der finale Turn 14, der zu einer Steilkurve mit einer Neigung von 18 Grad umgebaut wurde. Beste Voraussetzungen fĂŒr ein rauschendes Comeback der DTM-Boliden auf dem Circuit Zandvoort, das die Zuschauer von den TribĂŒnen aus perfekt verfolgen können.

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    Themen: DTM |

    NLS: Frikadelli Racing startet erfolgreich in das zweite Saisondrittel

    Von Sascha Kröschel | 19.Juni 2023

    Frikadelli Porsche 2023 Abbelen

    Nach dem großen Triumph beim 24h-Rennen auf dem NĂŒrburgring ist Frikadelli Racing im Rahmen des vierten NLS-Laufes eine erfolgreiche RĂŒckkehr an die Nordschleife gelungen. Mit dem #111 Porsche 992 GT3 Cup fuhren „Jules“ und Klaus Abbelen zusammen mit Felipe Laser auf den zweiten Platz in der AM-Wertung der Porsche Endurance Trophy NĂŒrburgring. Damit konnten sie ihre MeisterschaftsfĂŒhrung in der Fahrerwertung auf die direkte Konkurrenz weiter ausbauen.

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    Themen: VLN / NLS |

    NLS 4: Max Kruse Racing fÀhrt zwei zweite PlÀtze ein

    Von Sascha Kröschel | 19.Juni 2023

    NLS2 2023, 47. Nimex DMV 4h-Rennen, NĂŒrburgring - Nordschleife

    Auch beim 4. Lauf der NĂŒrburgring Langstrecken-Serie (NLS) konnte Max Kruse Racing auf das Podest fahren: Sowohl der Porsche 911 GT3 Cup mit der #100 als auch der Golf GTI TCR (#10) beendeten das Rennen auf dem zweiten Platz. Ganz zufrieden war das Team aus Duisburg allerdings nicht mit den beiden Platzierungen, denn die #100 mit Benny Leuchter und Nico Otto am Steuer hĂ€tte das Rennen durchaus auch gewinnen können. Am Ende hat es zwar nicht zum Sieg fĂŒr Max Kruse Racing gereicht, doch man konnte den Punktevorsprung in der Meisterschaft weiter ausbauen.

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    Themen: VLN / NLS |

    Ford nimmt die Rallye Dakar ins Visier

    Von Sascha Kröschel | 14.Juni 2023

    Ford weitet sein Motorsportengagement auf die legendĂ€re Rallye Dakar aus. Als Basis fĂŒr den geplanten mehrjĂ€hrigen Einsatz dient der Raptor. Im kommenden Jahr wird zunĂ€chst noch auf ein Fahrzeug der gerade abgelösten Generation gesetzt. Es dient auch zu Testzwecken fĂŒr die weitere Entwicklung. 2025 soll dann ein ebenfalls gemeinsam mit den langjĂ€hrigen Partnern M-Sport und Neil Woolridge Motorsport (NWM) aus SĂŒdafrika aufgebauter Ranger Raptor ins Rennen geschickt werden.

    Der Ford Ranger wird in der Klasse Rally Raid T1+ antreten. Als Vorbereitung auf die Dakar 2024 sind Starts bei der spanischen Baja Espana Aragón im Juli und bei der marokkanischen Rally du Maroc im Oktober vorgesehen. Als Antrieb dient der 3,5 Liter große Benzinmotor aus der Ecoboost-Reihe.

    Themen: Motorsport |

    NLS 2023: Max Kruse Racing startet erneut mit zwei Rennwagen

    Von Sascha Kröschel | 14.Juni 2023

    NLS2 2023, 47. Nimex DMV 4h-Rennen, NĂŒrburgring - Nordschleife

    Nach dem siegreichen 24-Stunden-Rennen und einer lĂ€ngeren Pause steht fĂŒr Max Kruse Racing am kommenden Wochenende der vierte Lauf der NĂŒrburgring-Langstreckenserie (NLS) an. Das Team aus Duisburg setzt hierbei auf die Fahrerpaarung des letzten NLS-Rennens. 

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    Themen: VLN / NLS |

    Le Mans und Michelin: Eine innovative Verbindung

    Von Sascha Kröschel | 13.Juni 2023

    Michelin Le Mans 2023

    In diesem Monat feiern Michelin, der ACO (Automobile Club de l‘Ouest) und seine Partner das 100. JubilĂ€um des hĂ€rtesten und prestigetrĂ€chtigsten Langstreckenrennens der Welt – dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Das französische Unternehmen nimmt dies zum Anlass, um auf die zahlreichen Innovationen zurĂŒckzublicken, die Michelin in den vergangenen 100 Jahren dank des Rennklassikers hervorgebracht hat:

    1923 – Triumph fĂŒr Chenard & Walcker auf wechselbaren Michelin Reifen
    1951 – Der erste Radialreifen wird im Spitzensport eingesetzt
    1967 – DebĂŒt der rillenlosen Slick-Reifen
    2005 – Reifen fĂŒr den Audi R10 TDI, den ersten Diesel-Prototypen
    2014 – DebĂŒt des Michelin Hybrid „Intermediate Slick“
    2021 – Erstmals komplett am Simulator entwickelte Reifen fĂŒr die Hypercar-Klasse

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    Themen: 24h-Rennen |

    Gemischte GefĂŒhle nach den Road to Le Mans – NLS Lauf 4 im Blick

    Von Sascha Kröschel | 12.Juni 2023

    Road to Le Mans 2023

    Bei den Road to Le Mans hat das Frikadelli Racing Team Licht und Schatten erlebt. WĂ€hrend die Mannschaft von Teamchef Klaus Abbelen im ersten Rennen des Michelin Le Mans Cup mit dem #30 Ligier JS P320 einen soliden 12. Gesamtrang erzielen konnte, fehlte im zweiten Lauf aufgrund einer unverschuldeten Kollision das nötige GlĂŒck, um ein weiteres gutes Resultat auf dem Circuit de la Sarthe einzufahren. FĂŒr Frikadelli Racing geht der Fokus nun bereits voraus in Richtung des vierten Laufes zur NĂŒrburgring Langstrecken-Serie, der am kommenden Wochenende ansteht.

    „NatĂŒrlich hĂ€tten wir uns bei den Road to Le Mans eine bessere Ausbeute erhofft. Beide Rennen waren aufgrund der vielen UnfĂ€lle von zahlreichen Safety-Car-Phasen und Slow Zones geprĂ€gt. Im ersten Lauf sind wir unbeschadet durchgekommen und haben den 12. Gesamtrang belegt. Im zweiten Durchgang waren dann leider auch wir zur falschen Zeit am falschen Ort und Felipe wurde nach einer unverschuldeten BerĂŒhrung in einen Dreher gezwungen. Nach einem verkorksten Boxenstopp fuhr ich dann im Mittelfeld weiter, und wurde wiederum von einem ĂŒbermotivierten Mitstreiter abgeschossen. Dadurch war eine gute Platzierung außer Reichweite“, blickt Teamchef Klaus Abbelen zurĂŒck.

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    Themen: Le Mans, VLN / NLS |

    ADAC GT Masters 2023: Gehrsitz und MĂŒller holen weiteren Erfolg fĂŒr Porsche

    Von Sascha Kröschel | 12.Juni 2023

    ADAC GT Masters, 1. + 2. Rennen Hockenheimring, Festival of Dreams 2023

    – ADAC Förderfahrer Finn Gehrsitz feiert 1. Sieg und Pirelli-Junior-Wertung
    – Tolles Racing: Gelungener Auftakt  beim „Festival of Dreams”
    – Zimmermann und Evans fĂŒhren die Meisterschaftswertung an

    Finn Gehrsitz (Stuttgart) und Sven MĂŒller (Bingen) gewannen am Hockenheimring Baden-WĂŒrttemberg das zweite Saisonrennen des ADAC GT Masters. Beim „Festival of Dreams“ bescherte das Fahrerfeld aus 15 Nationen den Zuschauern auf den gut gefĂŒllten TribĂŒnen einen spannenden Meisterschaftslauf. Der erst 18-jĂ€hrige Gehrsitz jubelte am Ende ĂŒber seinen Premieren-Pokal. „Es ist absolut unglaublich, den ersten Sieg im ADAC GT Masters zu feiern. Sven und ich sind ein super Team, das konnten wir unter Beweis stellen. Am Ende als Erster ĂŒber die Ziellinie zu fahren, war ein einzigartiger Moment. Auf dieses Ergebnis habe ich hart hingearbeitet und bin sehr stolz, dass der Knoten schon so frĂŒh in der Saison geplatzt ist“, beschrieb Gehrsitz, der auch Rang eins in der Pirelli-Junior-Wertung belegte. Hinter dem Porsche 911 GT3 R kam der Mercedes-AMG GT3 Evo von Petru Umbrarescu (RO) und Arjun Maini (IND/beide Haupt Racing Team) ins Ziel. Den dritten Rang sicherten sich am Sonntag der Kölner Salman Owega und Elias Seppänen (FIN/beide Landgraf Motorsport) im zweiten Mercedes-AMG.

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    Themen: ADAC GT Masters |

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