WEC: Young Driver AMR reist mit klarem Ziel nach Bahrain
Von Sascha Kröschel | 12.November 2014
Die Sportwagen-WM FIA WEC war fĂĽr Young Driver AMR nie spannender als in diesem November. Nachdem Young Driver AMR alle bisherigen Rennen in der GTE-AM Klasse auf den ersten beiden Plätzen beendet hat, liegt das Team mit dem von Aston Martin Racing eingesetzten Young Driver AMR-Aston Martin GTE zwei Rennen vor Saisonende mit deutlichem Vorsprung an der Tabellenspitze der GTE Am-Klasse. Kristian Poulsen und David Heinemeier Hansson haben eine ebenso solide FĂĽhrung in der Fahrerwertung. Weiterlesen »
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VLN: Der vorläufige Terminkalender für 2015 wurde veröffentlicht
Von Sascha Kröschel | 11.November 2014
Der vorläufige Terminkalender fĂĽr die Saison 2015 der VLN Langstreckenmeisterschaft NĂĽrburgring steht. In der bekannten Breitensportserie stehen auch im kommenden Jahr zehn Rennen auf der fahrerisch anspruchsvollen Nordschleife auf dem Programm. Die Motorsportsaison fĂĽr die Fans der „GrĂĽnen Hölle“ startet am 28. März 2015 und endet am 31. Oktober 2015.
Bei den veröffentlichten Terminen fällt auf das es mehrfach eine Überschneidung mit den Rennen der 24h Serie gibt. Es gibt eine Reihe von Teams in der VLN die auch an der 24h Serie des holländischen Veranstalters Creventic teilnehmen. Bleibt die Frage offen, sind die Termin-Überschneidungen Absicht oder Zufall ?
Alle Termin in der Ăśbersicht finden Sie in unserem Terminkalender !
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VLN: Ab 2015 internationale FIA Rennserie
Von Catharina Roosen | 10.November 2014
Vor dem Hintergrund einer konstant wachsenden Zahl ausländischer Teilnehmer hat die VLN entschieden, die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ab dem Jahr 2015 als internationale Serie mit FIA-Genehmigung auszuschreiben. Damit sind alle für die Meisterschaft und die jeweiligen Cups eingeschriebenen ausländischen Teilnehmer nicht nur teilnahme- sondern auch punkteberechtigt und werden in der Gesamtwertung der VLN und den jeweiligen Cups berücksichtigt. Die Mindestanforderung für die Teilnahme an einem VLN Rennen ist eine internationale Fahrerlizenz der Stufe D.
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VLN: Charlotte Wilking im Interview
Von Sascha Kröschel | 4.November 2014
Charlotte Wilking (28) gewann Anfang des Jahres die Fahrersichtung von TMG United. Wir haben die schnelle Spediteurin aus Waltrop nach sechs Einsätzen in der Langstreckenmeisterschaft VLN im TMG GT86 CS-V3 nach Ihrem Fazit gefragt:
Sechs VLN-Rennen mit TMG United liegen hinter Dir. Wie fällt Deine persönliche Bilanz aus?
Es war eine wirklich tolle Erfahrung. Ich habe ein neues Team und ein fĂĽr mich komplett neues Auto kennengelernt. Die Zusammenarbeit mit TMG United war groĂźartig. Zusammenfassend kann ich nur sagen: Das war eine richtig gute Sache.
Es gab also keine Schwierigkeiten?
Na ja, am Anfang hatte ich schon einige Anpassungsprobleme. Vor allem die Tatsache, dass das Auto ein Rechtslenker ist, war doch sehr gewöhnungsbedürftig. Gerade wenn man reflexartig handelt, kam es öfter mal vor, dass man die falsche Hand vom Lenkrad genommen hat, um zu schalten. Gut, dass mich da im Auto keiner hat fluchen hören … Mittlerweile ist das Schalten mit links völlig selbstverständlich. Als ich vom letzten Rennen nach Hause gefahren bin, habe ich mich sogar dabei erwischt, dass ich in meinem Privatwagen mit links schalten wollte …
Wie hat sich die zunehmende Gewöhnung an das Auto auf Deine Performance ausgewirkt?
Ich konnte mich von Einsatz zu Einsatz steigern. Von meiner ersten Ausfahrt im GT86 CS-V3 bis zum letzten Rennen habe ich meine Rundenzeit um 25 Sekunden verbessert. Darauf bin ich auch ein bisschen stolz. Und dass auch das Team mit mir zufrieden ist, zeigt doch die Tatsache, dass wir uns darauf verständigt haben, auch in der kommenden Saison zusammen in der VLN zu starten.
Vier Rennen bist Du gemeinsam mit Moritz Oestreich gefahren, Deinem Vorgänger in der TMG-Fahrersichtung. Konntest Du von seinen Erfahrungen profitieren?
Ob bei Video- oder Datenanalysen – wir haben immer zusammen nach dem besten Weg gesucht. Moritz hatte mehr Erfahrung mit dem Rennauto, ich war dafür viel öfter in Rennen auf der Nordschleife unterwegs als er. Es ist deshalb bestimmt nicht falsch zu sagen, dass wir beide voneinander profitiert haben.
TMG United ist eine Truppe von Freizeitschraubern. Wie war die Zusammenarbeit?
Es war weit mehr als nur eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit ist daraus Freundschaft geworden. Die Idee hinter diesem Projekt ist großartig. Alle Teammitglieder haben Erfahrung im Motorsport, aber eben nur in der Theorie. Sie sind Logistiker, Windkanaltechniker, Modellbauer oder Designer und kennen Motorsport nur vom Schreibtisch. Alle engagieren sich in ihrer Freizeit für dieses Projekt. Die meisten schrauben hier zum ersten Mal an einem Auto. Das schweißt zusammen. Wir haben einfach einen tollen Teamgeist. Das zeigt sich daran, dass sich viele von uns mittlerweile auch privat treffen. Zum festen Bestandteil eines Rennwochenendes gehört beispielsweise auch das TMG United Barbeque am Freitagabend, wenn wir nach der Anreise mit dem Einrichten der Box fertig sind. Es gibt Firmen, die geben viel Geld für Maßnahmen zur Teambildung für ihre Angestellten aus. Wir treffen uns eben in der Werkstatt und gehen an sechs Wochenenden im Jahr Rennen fahren. Wo gibt es das sonst noch?
Frauen im Motorsport gelten immer noch Exoten. Gab es Vorbehalte im Team?
Nein, überhaupt nicht. Ich war von Anfang an voll integriert. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Meinung ernst genommen wird und meine Anregungen beispielsweise bei der Abstimmung des Autos auch umgesetzt wurden. Dass es in der Box sprachlich auch mal etwas derber zugeht, gehört
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WEC: Doppelerfolg fĂĽr Toyota in Shanghai
Von Sascha Kröschel | 3.November 2014
Toyota Racing gewinnt mit einem Doppelsieg das 6h-Rennen von Shanghai. Nach dem Doppeltriumph in Fuji, belegt das Team in Shanghai erneut die ersten beiden Plätze und baut damit die Führung in der FIA World Endurance Championship Serie (WEC) weiter aus.
Anthony Davidson und SĂ©bastien Buemi fuhren mit der Startnummer 8 im Toyota TS040 Hybrid einen souveränen Sieg ein, Weiterlesen »
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WEC: Young Driver AMR will weiteren Schritt zum WM-Titel machen
Von Sascha Kröschel | 29.Oktober 2014
Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC startet in den Endspurt: Die Sechs Stunden von Shanghai markieren am Wochenende (31.10-02.11.2014) den Auftakt zu einem intensiven November. Drei Rennen in China, Bahrain und Brasilien entscheiden im November ĂĽber den WM-Titel und Young Driver AMR hat in der entscheidenden Phase der Meisterschaft gute Chancen. Der von Aston Martin Racing eingesetzte Young Driver AMR-Aston Martin Vantage GTE fĂĽhrt in der Teamwertung der GTE-Am-Klasse, Kristian Poulsen und David Heinemeier Hansson sind TabellenfĂĽhrer in der GTE-Am-Fahrerwertung und zudem noch die bestplatzierten Aston-Martin-Piloten in der Weltcup-Wertung fĂĽr GT-Fahrer. Weiterlesen »
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VLN: Marco Seefried beendet turbulentes Finale mit Rang fĂĽnf
Von Sascha Kröschel | 28.Oktober 2014
Für Marco Seefried war das Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring eine erfolgreiche Premiere. Erstmals ging der Wemdinger als Einzelstarter ins Rennen und meisterte diese Herausforderung souverän. Im Porsche 911 GT3 von 9XX Racing verpasste er den Klassensieg zwar knapp, holte aber Gesamtrang fünf bei mehr als 160 Startern.
„Die Rennen auf der Nordschleife sind das Härteste, was der Motorsport zu bieten hat. Weiterlesen »
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Formel 1: Mittlere und weiche Reifen fĂĽr den Circuit of the Americas
Von Catharina Roosen | 28.Oktober 2014
Der erst 2012 eröffnete Circuit of the Americas in Austin/Texas gehört zu den neueren Strecken im aktuellen Formel 1-Kalender. Erstmals nominierte Pirelli fĂĽr diesen Kurs die Kombination aus mittelharter und weicher Mischung. In den beiden Jahren zuvor hatte der Reifenhersteller die Fahrer jeweils mit den harten und den mittelharten Slicks ausgestattet. Die diesjährige Nominierung entspricht den vielfältigen Anforderungen des Kurses, der mit drei lange Geraden sowie einigen technisch anspruchsvolle Kurven aufwartet. Weiterlesen »
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