FIA GT3 EM: 2. Rennen in Zolder 2010 / Ergebnis / Rennbericht
Von Sascha Kröschel | 10.Oktober 2010
Nach dem spannenden Rennen am Sonntagmorgen (10.10.2010) startet am Nachmittag der 2. Lauf zur FIA GT3 Europameisterschaft in Zolder Belgien. Das Wetter war nach wie vor hervorragend. Aus der ersten Startreihe gingen der Hexis Aston Martin Nr. 1 vor dem Ford GT Nr. 99 vom Marc VDS Team ins Rennen. In der zweiten Reihe steht der Prospeed Porsche Nr.61.
Am Start setzte sich der Aston Martin vom Hexis Team vor dem Ford GT Start-Nr. 99 durch. Auf der dritten Stelle nach der ersten Runde lag der Prospeed Porsche mit Marco Holzer am Steuer. Dahinter wurde hart um die Positionen gekĂ€mpft. Claudia HĂŒrtgen im Schubert BMW Z4 setzte rundenlang den zweiten Aston Martin des Hexis Team Start-Nr. 2 mit Fahrer Thomas Accary unter Druck. In der sechsten Runde drĂŒckte sie sich schlieĂlich am Ende der Start und Ziel Geraden an dem Aston Martin vorbei. Der Aston Martin mit Start-Nr. 1 baute seinen Vorsprung etwas aus und fĂŒhrte nach 12 Runden mit 3,278 Sekunden Vorsprung. Weiterlesen »
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FIA GT3 EM: 1. Rennen in Zolder
Von Sascha Kröschel | 10.Oktober 2010
Bei bestem Wetter in Zolder (Belgien) wurde am Sonntagmorgen (10.10.10) das 1. Rennen zur FIA GT3 Europameisterschaft gestartet. Auf der Pole Position stand der Ford GT vom heimischen Marc VDS Team, daneben auf Startplatz Zwei der Team Rosberg Audi R8 LMS mit Kenneth Heyer, Sohn der Rennfahrer-Legende Hans Heyer, und Stehphane Lemert. Auf dem dritten Platz startete der MĂŒhlner Porsche mit Start-Nr. 12 vor dem Prospeed Porsche Start-Nr. 61. Trotz des frĂŒhen Starts des Rennens lockte das schöne Wetter schon viele Zuschauer an die Strecke. Viele Fahrzeuge die wir in Zolder antrafen starteten erst letzte Woche beim Finale der ADAC GT Masters in Oschersleben.
Nach dem Start setzte sich der Ford GT in FĂŒhrung, vor dem Audi R8. Nach der ersten Runde war die Corvette vom Callaway Team mit Christian Hohenadel am Steuer bereits auf den 3. Platz vorgefahren. Hohenadel stand als Europameister in der FIA GT3 schon vor dem Rennen fest. Der gestern (Samstag 09.10.10) im Training verunfallte BMW Z4 GT3 vom Schubert Team rangierte nach 10 Minuten bereits auf Rang 7. Der Ford GT vom Marc VDS Team konnte mit Mathias Beche am Steuer in der Anfangsphase seinen Vorsprung Runde fĂŒr Runde ausbauen. Nach 10 Runden hatte das Team schon einen Vorsprung von 5 Sekunden.
Nach 16 Runden wurde die Boxengasse fĂŒr die Pflichtboxenstops mit Fahrerwechsel geöffnet. Als erstes kam der Prospeed Porsche mit Start-Nr. 61 an die Box. der fĂŒhrende Ford GT als letzter, in der 21 Runde. Eric de Doncker ĂŒbernahm das Steuer von Mathias Beche. Das Team blieb auch nach dem Boxenstop in FĂŒhrung. Durch den frĂŒhen Boxenstop des Prospeed Porsche kam das Team, mit den Fahrern van Splunteren und Marco Holzer, auf den dritten Platz nach vorn. In Runde 24 ĂŒberholte der Porsche den Rosberg Audi R8 und lag auf Platz 2. Nur 2 Runden spĂ€ter ĂŒberholte der Porsche mit Marco Holzer am Steuer auch den fĂŒhrenden Ford GT. Von hinten drĂ€ngte der MĂŒhlner Porsche Nr. 11 nach vorne und kam in Runde 27 auf den zweiten Platz. Am Ende der 30. Runde kollidierten die beiden fĂŒhrenden Porsche am Ende von Start und Ziel. Der MĂŒhlner Porsche fuhr auf den Prospeed Porsche auf. Beide Fahrzeuge wurden beschĂ€digt konnten aber weiterfahren.
In der 36 Runden rollte der beschĂ€digte MĂŒhlner Porsche am Ende von Start und Ziel aus. Der Schubert BMW Z4 mit Söderlund und Sandström ĂŒbernahm die FĂŒhrung und gab sie bis zum Ende nicht wieder ab.
1. #76 Schubert / BMW Z4 / Söderlund / Sandström
2. # 61 Prospeed / Porsche 911 / Holzer / van Splunteren
3. # 98 Marc VDS / Ford GT / Beche / De Doncker
4. # 77 Schubert / BMW Z4 / HĂŒrtgen / Walter
5. # 12 MĂŒhlner / Porsche 911 / Fumal / Thiry
6. # 60 Prospeed / Porsche 911 / Lappalainen / Palttala
7. # 16 Graff / Corvette / Lambotte / Parisy
8. # 14 Fischer / Ford GT / Eskelinen / Nygaard
9. #101 Callaway / Corvette / Keilwitz / Hohenadel
10. # 22 United / Audi R8 LMS / Guaasch / Patterson
Bilder von dem 1. Rennen zur FIA GT3 EM in Zolder 2010 und zur gesamten Veranstaltung finden Sie unter www.bilder.auto-24.net
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FIA GT3 EM / Belcar: Training in Zolder (B)
Von Sascha Kröschel | 9.Oktober 2010
Wir haben die ersten Bilder / Fotos vom Training der FIA GT3 Europameisterschaft und der Belcar Serie Online gestellt. Die Bilder wurden am Samstag 09.10.2010 aufgenommen.
Die Bilder finden Sie unter: www.bilder.auto-24.net
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VLN 2010: DebĂŒt des neuen Audi TT RS
Von Sascha Kröschel | 9.Oktober 2010
WĂ€hrend am nĂ€chsten Wochenende (16.10-17.10.2010) die DTM in Hockenheim startet, bekommt zeitgleich das mit dem Audi R8 LMS initiierte Kundensport-Programm der Audi AG möglicherweise Zuwachs: Bei den letzten beiden LĂ€ufen der Langstreckenmeisterschaft NĂŒrburgring (VLN) am 16. und 30. Oktober 2010 startet das Team Raeder Motorsport in der Klasse SP 4T mit dem Prototyp eines Audi TT RS, der gemeinschaftlich von der Technischen Entwicklung (TE) und der Produktion der Audi AG sowie der quattro GmbH entwickelt wird. Bei den TesteinsĂ€tzen wird das Fahrzeug, das die Speerspitze eines möglichen modularen Kundensport-Konzepts auf TT-Basis darstellt, von Marc Hennerici und Christopher Mies pilotiert.
Audi reagiert damit auf die groĂe Nachfrage der Kunden, den TT und andere Fahrzeuge der Marke im Motorsport einsetzen zu können. Der Prototyp hat einen FĂŒnfzylinder-TFSI-Motor. Er weist rennspezifische Neuentwicklungen in den Bereichen Karosserie, Fahrwerk und Aerodynamik auf. Zudem konnte das Projekt-Team im Sinne maximaler Synergien einige Teile aus dem R8 LMS ĂŒbernehmen.
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FIA GT3 EM: Die letzten Rennen in Zolder (B) am 09.10.10 und 10.10.10
Von Sascha Kröschel | 8.Oktober 2010
Zolder ist am kommenden Wochenende (09.10. – 10.10.2010) der Austragungsort fĂŒr die letzten beiden Rennen der 2010 FIA GT3 Europameisterschaft, die sich zu einer der spannendsten Rennserien, seit Beginn der Meisterschaft im Jahr 2006, entwickelt hat. Vor drei Wochen in Portugal gewannen Christian Hohenadel und Daniel Keilwitz, die bereits als neue Europameister feststehen, in der Callaway Competition Corvette Z06.R GT3.
Obwohl die Fahrerwertung bereits entschieden ist, bleibt es in der Teamwertung weiter spannend. Callaway Competition, Prospeed Competition und Need for Speed by Schubert Motorsport haben noch die Chance auf den Teamtitel. An der Spitze mit 49 Punkten Vorsprung liegt das Callway Competion Team. Das Team wird am Wochenende durch die NiederlÀnder Marius Ritskes und Bernard van Oranje verstÀrkt.
Die Veranstaltung im belgischen Zolder, unweit der deutschen Grenze, umfasst aber nicht nur die LĂ€ufe zur FIA GT3 Europameisterschaft sondern auch noch Rennen zum Belcar Endurance Championship und zur Belgian Touring Car Series.
Den Zeitplan fĂŒr die Rennen finden Sie hier!
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Werkstatt â Tipp: Wenn RĂ€der zum Geschoss werden
Von Sascha Kröschel | 8.Oktober 2010
Herbstzeit ist Reifenwechselzeit â und damit wĂ€chst die Gefahr schwerer Verletzungen beim Transport unzureichend gesicherter Winter- und SommerrĂ€der im Laderaum. Der ADAC hat jetzt die Folgen eines Pkw-Aufpralls sowohl mit verzurrten als auch mit ungesicherten RĂ€dern in einem simulierten Crash getestet â mit teils verheerenden Folgen fĂŒr die Insassen.
Auf dem Weg zum Wechseln wird der zweite RĂ€dersatz zum Transport hĂ€ufig in den Kofferraum gelegt. Weil der Platz dort oft knapp bemessen ist, wird gerne die RĂŒckenlehne nach vorne geklappt und der erweiterte Kofferraum mit den WinterrĂ€dern belegt â locker gestapelt, ohne diese extra zu sichern. Die Folge: Bei einem Auffahrunfall mit 50 Stundenkilometern fliegen die im Schnitt 15 Kilogramm schweren WinterrĂ€der ungehindert durch das Wageninnere. Wenn die Insassen dabei mit dem ĂŒber 25-fachen ihres Eigengewichts von Reifen und Felge â also mit ĂŒber 375 kg â getroffen werden, kann dies schwerste Verletzungen hervorrufen.
Idealerweise sollten die Reifen unmittelbar hinter die hochgestellte und verriegelte RĂŒckenlehne flach auf den Kofferraumboden gelegt und durch Spanngurte oder ein Netz gesichert werden. Bei kleineren Fahrzeugen rĂ€t der ADAC, die Reifen aufrecht stehend hinter der verriegelten RĂŒckenlehne zu transportieren.. Reicht der Kofferraumbereich immer noch nicht aus, sollte ein Rad in den FuĂraum hinter dem Beifahrersitz gelagert werden.
Ist der Wagen fĂŒr alle diese Transportmöglichkeiten zu klein, sollte man auf ein anderes Fahrzeug ausweichen oder als praktische Alternative das Einlagern der Reifen bei Bosch Car Service Rhein-Berg in ErwĂ€gung ziehen. Denn das ist die sicherste Methode und spart auch noch Platz im Keller oder in der Garage. (Quelle: ADAC)
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Eröffnung der Ausstellung zur BMW Art Car Collection
Von Sascha Kröschel | 7.Oktober 2010
Am 6. Oktober 2010 öffnete die neue Ausstellung zur BMW Art Car Collection im BMW Museum in MĂŒnchen. Bis zum 30.06.2011 werden dort die Art Cars in einer Gesamtschau zu sehen sein â eine Premiere fĂŒr das BMW Museum, der Heimat dieser weltweit einzigartigen Kunstsammlung.
Seit 1975 gestalten herausragende KĂŒnstler aus aller Welt BMW Automobile ihrer Zeit. 2010 feiert BMW das 35. JubilĂ€um der Art Car Serie, fĂŒr das der international bekannte KĂŒnstler Jeff Koons das 17. Auto der Sammlung kreiert hat. Das BMW Museum zeigt das Art Car von Koons als erste Institution nach dem Pariser Centre Pompidou, dem Ort der Weltpremiere im Juni 2010. AuĂerdem werden weitere 14 der insgesamt 17 Art Cars und 8 Maquetten ausgestellt, inklusive einfĂŒhrendem Text- und Bildmaterial.
Mit der exklusiven Fahrzeuggalerie wird ein Kapitel spannender Automobil-, Design- und Kunstgeschichte anschaulich. Die ârollenden Kunstwerkeâ entstammen dem Rennsport und der Serie, sind Limousinen, CoupĂ©s und Roadster â und allesamt Zeitzeugen mobiler Lebensart. Die Ausstellung spannt den Bogen von der Pop Art der 70er Jahre ĂŒber die âIdee der Kontinenteâ bis hin zu neuen Konzepten des 21. Jahrhunderts.
Die Idee ein Automobil von KĂŒnstlerhand gestalten zu lassen hatte der französische Auktionator und leidenschaftlicher Rennfahrer HervĂ© Poulain. Auf seine Initiative hin bemalte zu Beginn der 70er Jahre der Amerikaner Alexander Calder einen BMW Rennwagen â den BMW 3.0. CSL. Das erste Fahrzeug, das die Welt der Kunst und die des Motorsports vereinte, startete dann sogar beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Eine fĂŒr BMW zĂŒndende Vision, die Art Car Collection zu etablieren.
Insgesamt 17 KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler aus 9 LĂ€ndern und allen 5 Kontinenten haben zur besonderen Vielfalt und Ăsthetik der Kollektion beigetragen, unter ihnen Namen wie Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney, Jenny Holzer und Olafur Eliasson. Die Sammlung findet in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen Welt Beachtung: im Pariser Louvre, dem New Yorker Whitney Museum, in Venedigs Palazzo Grassi, in Sydneys Powerhouse Museum und in den Guggenheim Museen in New York und Bilbao.
Zwischen 2006 und 2010 startete die BMW Art Car Collection eine Weltreise, die sie unter anderem in Museen in Malaysia, Singapur, Korea, Australien, Indien, Taiwan, China, Russland, Afrika, den Vereinigten Staaten und Mexiko fĂŒhrte.
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Christian Abt: „So stelle ich mir Motorsport vor“
Von Sascha Kröschel | 7.Oktober 2010
Nach dem Fahrertitel im Vorjahr hat Christian Abt als Teamchef jetzt auch die Team-Meisterschaft des ADAC GT Masters gewonnen. Der 43 Jahre alte Kemptener im Interview ĂŒber wĂŒrdige Champions, ehrgeizige Youngster, Lehrstunden am Kommandostand und die motorsportliche Zukunft seines Teams.
Die erste Frage ist klar: Gab es eine anstÀndige Meisterfeier?
„SelbstverstĂ€ndlich. Wir sind direkt von Oschersleben zum MĂŒnchener Oktoberfest gefahren und haben dort gemeinsam mit Albert von Thurn und Taxis, Hans Reiter und beiden Teams gefeiert. Nach so harten KĂ€mpfen auf der Rennstrecke zusammen am Biertisch zu sitzen und die Titel zu feiern, war ein toller Abschluss der Saison. So stelle ich mir Motorsport vor.“
ABT Sportsline hat in diesem Jahr auf sehr junge Fahrer gesetzt. Die richtige Entscheidung?
„Hundertprozentig. Es gab vor der Saison auch Ăberlegungen, Fahrer mit groĂem Budget ins Team zu nehmen. Aber wenn ABT Sportsline Motorsport macht, dann, um zu gewinnen â das gilt jetzt schon seit sechs Jahrzehnten. Es war der richtige Weg, unseren vier Jungs die Möglichkeit zu geben, sich in dieser starken Rennserie zu prĂ€sentieren. Und sie haben ihre Chance hervorragend genutzt.“
Sie haben in diesem Jahr den Schritt vom Cockpit an die Boxenmauer vollzogen. Was ist schwieriger?
„Im ersten Jahr natĂŒrlich der Job an der Boxenmauer. Jetzt verstehe ich endlich mal richtig, was es bedeutet, ein Rennen von auĂen zu verfolgen. HĂ€tte ich das frĂŒher gewusst, dann hĂ€tte ich mir vielleicht damals den ein oder anderen Funkspruch verkniffen ⊠Aber im Ernst: Ich denke, es ist gut, wenn man als Teamchef Erfahrung als Rennfahrer hat. Ich kenne alle Ausreden und ErklĂ€rungsversuche, die man als Pilot so mit in die Box bringen kann. Deshalb sparen sich unsere Jungs das gleich. Zusammen mit den Ingenieuren sind wir ein tolles Team am Kommandostand, das neben der Verantwortung auch eine ganze Menge SpaĂ hat.“
Was haben Sie persönlich 2010 gelernt?
„Vier Fahrer unter einen Hut zu bringen. Und das nicht mit einem Vertrag und viel Geld, sondern mit vielen Worten und einer AtmosphĂ€re, in der ein fester Zusammenhalt automatisch entsteht. Ich habe schon viele Teams erlebt, aber dass vier junge Fahrer bis zur letzten Runde des Jahres so zusammenhalten und fĂŒreinander einstehen, das habe ich noch nicht oft gesehen. Und das macht natĂŒrlich auch mich stolz.“
Sie waren 2009 Champion des GT Masters. Haben Sie in Albert von Thurn und Taxis und Peter Kox wĂŒrdige Nachfolger gefunden?
„Wer nach 14 Rennen in einer Saison vorn steht, der ist auch ein wĂŒrdiger Meister â da gibt es keine Diskussionen hinterher. Dass der Lamborghini gegenĂŒber dem R8 in Sachen Konzept und Gewicht Vorteile hatte, ist jedem klar. Aber darĂŒber sprechen wir nicht jetzt, sondern erst wieder dann, wenn es um die neue Saison geht.“
Welchen Stellenwert hat das GT-Projekt auf der Rennstrecke fĂŒr das TagesgeschĂ€ft von ABT Sportsline?
„Einen sehr groĂen. Unser Motto im Tuning lautet seit einem halben Jahrhundert âVon der Rennstrecke auf die StraĂeâ. Mit den Titeln 2009 und 2010 im ADAC GT Masters, das ich fĂŒr Europas beste Sportwagenserie halte, demonstrieren wir unser Know-how in diesem Segment. Davon profitieren unmittelbar unsere Kunden, die sich fĂŒr einen ABT R8 oder unseren neuen ABT GTR interessieren.“
Ist es noch zu frĂŒh, um ĂŒber die PlĂ€ne fĂŒr 2011 zu sprechen?
„Das ADAC GT Masters wird im kommenden Jahr durch weitere Hersteller nochmals eine Aufwertung erfahren und hat zudem beispielsweise mit dem Fernsehvertrag schon frĂŒh die Weichen fĂŒr eine gute Zukunft gestellt. Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass wir mit unseren Partnern erneut ein starkes Paket schnĂŒren können und dann in der kommenden Saison wieder angreifen.“
(Quelle: Abt-Sportsline)
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