Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • DAKAR 2010: Der Buggy von Kahle Motorsport im Detail

    Von Sascha Kröschel | 27.Dezember 2009

    Ein Auto hat vier RĂ€der, einen Motor und ein Lenkrad: Das gilt auch fĂŒr den Fast & Speed-Buggy des HS RallyeTeams, mit dem Matthias Kahle und Dr. Thomas M. SchĂŒnemann bei der Rallye Dakar 2010 den Sieg in der Buggy-Klasse anpeilen. Damit hören die Gemeinsamkeiten zwischen dem WĂŒstenrenner und einem Alltags-Pkw aber fast schon auf.

    Bemerkenswert ist allein der Tank des Buggy, der von Kahle Motorsport aufgebaut wurde: Mit 325 Litern ist das Volumen fast sechs Mal so groß wie bei einem Golf (55 Liter). Eine TankfĂŒllung muss fĂŒr mindestens 880 Kilometer reichen, so lang ist die lĂ€ngste PrĂŒfung der Dakar 2010. Das Leergewicht des Buggy liegt mit 1.300 Kilogramm ĂŒbrigens auf Golf-Niveau.

    Große Unterschiede gibt es auch bei der Fahrzeugbreite. Bei einem durchschnittlichen Kleinwagen liegt die Spurbreite bei unter 1,5 Metern, der Fast&Speed-Buggy hingegen ist mit seinen 2,15 Metern breiter als so mancher Lastwagen. Der Grund dafĂŒr: Zwar ist ein breites Auto in kurvigen Abschnitten nicht so agil, dafĂŒr liegt der Buggy bei Unebenheiten viel besser auf der Straße – und davon gibt es bei der Dakar bekanntermaßen reichlich.

    All diese Unebenheiten problemlos zu ĂŒberwinden, das ist der Job der AufhĂ€ngung. Speziell abgestimmte Reiger-StoßdĂ€mpfer und ein Federweg von 40 Zentimetern sorgen dafĂŒr, dass der WĂŒstenrenner große Steine ebenso „schluckt“ wie tiefe Löcher.

    Der vielleicht grĂ¶ĂŸte Unterschied liegt bei den Reifen. Mit einem Durchmesser von mehr als 80 Zentimetern wĂŒrden die Offroad-Reifen nicht einmal in den Radkasten eines Straßenautos passen.

    Die Anpassung auf die verschiedenen UntergrĂŒnde erfolgt unter anderem durch den Reifendruck. WĂ€hrend ein normaler Autofahrer den Reifendruck seines Pkw höchstens fĂŒr den Familienurlaub mit vollem Kofferraum erhöht, Ă€ndern die Dakar-Teams den Luftdruck in manchen Etappen mehrmals. Mit dem automatischen Reifendrucksystem (das bei den Buggys erlaubt ist) lĂ€sst sich der Druck per Knopfdruck aus dem Cockpit steuern. FĂŒr steinige Passagen wird der Luftdruck auf bis zu 1,8 bar erhöht, in sandigen Abschnitten teilweise auf unter 0,3 bar abgesenkt. Geringerer Reifendruck vergrĂ¶ĂŸert die AuflageflĂ€che des Reifens, die das Einsinken in den Sand verhindert und die Traktion in den DĂŒnen verbessert.

    Sollte es erforderlich sein, ein Rad in der WĂŒste zu wechseln, braucht die Crew im Cockpit keinen Wagenheber, sondern nutzt ein hydraulisches Hebesystem. Auf Knopfdruck fahren auf beiden Seiten Stempel aus dem Fahrzeugboden und heben das Fahrzeug etwa 50 cm an. Damit ist ein schneller Radwechsel möglich – zudem kann das Fahrzeug schneller wieder flott gemacht werden, wenn es sich „eingesandet“, d.h. im Sand festgefahren, hat.
     
    Im Gegensatz zu modernen Pkw hat der Buggy wenige elektronische Helfer im Cockpit. Eine Klimaanlage sucht man hier ebenso vergebens wie elektrische Fensterheber – fĂŒr Frischluft sorgen kleine Schiebefenster aus Plastik. Auf ein Navigationssystem, wie wir es in Deutschland kennen, mĂŒssen Kahle und SchĂŒnemann ebenfalls verzichten. Stattdessen kommt ein spezielles GPS-System des Veranstalters zum Einsatz, das lediglich Himmelsrichtung, Geschwindigkeit und die aktuellen Koordinaten anzeigt. ZusĂ€tzlich wird an jedem Vorderrad die zurĂŒckgelegte Strecke unabhĂ€ngig voneinander gemessen und dem Navigator in zwei Displays  auf 10 Meter genau angezeigt.

    Zur Sicherheit erhĂ€lt jedes Team vom Veranstalter das SatellitenĂŒberwachungssystem IriTrack, mit dem die Rallyeleitung die aktuelle Position jedes Teilnehmers jederzeit einsehen kann. Im System sind Lage- und Verzögerungssensoren vorhanden, die beim Ansprechen automatisch per Satellit mit der Rallyeleitung Kontakt aufnehmen und damit einen möglichen Unfall anzeigen. Antwortet die Crew im Cockpit auf den dann erfolgten Anruf der Rallyeleitung nicht, wird umgehend Hilfe – am Tag per Helikopter, in der Nacht per Fahrzeug – zum  Fahrzeug gesandt. Fahrer und Beifahrer können mit Hilfe des IriTrack-Systems auch selbst telefonisch Kontakt zu den Organisatoren aufnehmen, wenn sie einen verunfallten Teilnehmer bemerken oder selbst in Schwierigkeiten geraten.

    Ein weiteres System, Sentinel, dient der Kommunikation zwischen Teilnehmern. Beim Überholen sendet das schnellere Fahrzeug auf Knopfdruck ein Signal an das vor ihm fahrende Fahrzeug, das daraufhin optisch und akustisch gewarnt wird und bei der nĂ€chst passenden Gelegenheit an die Seite fĂ€hrt. Sentinel wurde fĂŒr das sichere Überholen von MotorrĂ€dern entwickelt. Eine Zusatzfunktion warnt im Havariefall alle Teilnehmer im Umkreis von ca. 300 Metern – speziell in unĂŒbersichtlichem GelĂ€nde eine lebenswichtige Funktion.

    Wenig außergewöhnlich wirken dagegen die Eckdaten von Getriebe und Motor: Die sechs GĂ€nge lassen sich – wie in vielen Sportwagen – sequenziell schalten. Die Leistungswerte des Honda-V6-Triebwerks mit 295 PS, 420 Nm Drehmoment und einer Maximaldrehzahl von 6.000 U/min werden auch von sportlichen Straßenautos erreicht. Dennoch sind das Getriebe und der 3,9-Liter-Motor keine Bauteile von der Stange, die Hightech liegt im Verborgenen.

    Bei der Silk Way Rallye fuhren Kahle und SchĂŒnemann erstmals mit der neuen Entwicklungsstufe des Motors. Teamchef Johnny Hakvoort spendierte den sechs Zylindern eine Nikasil-Beschichtung – eine Technologie, die auch in der Formel 1 eingesetzt wird. Gemeinsam mit dem grĂ¶ĂŸeren 34-Millimeter-Restriktor, den die benzinbetriebenen Buggies ab 2010 fahren dĂŒrfen, verbesserte sich die Leistung des Honda-Triebwerks dadurch um gut 20 PS. Nach dem Leistungsschub liegt der Topspeed des Buggy bei 195 km/h.
    (Quelle: Kahle-Motorsport)

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    Werkstatt-Tipp: Zahnriemenwechsel nicht nur die Kilometerleistung ist entscheidend

    Von Sascha Kröschel | 27.Dezember 2009

    Der richtige Zeitpunkt fĂŒr den Wechsel eines Zahnriemens hĂ€ngt nicht nur von der Kilometerleistung ab, sondern auch vom Alter des Riemens. Lange Standzeiten des Autos beanspruchen einen Zahnriemen ebenso wie der regelmĂ€ĂŸige Betrieb. Die Alterung belastet das Material – egal, wie viel gefahren wird. Wir warnen daher vor teuren MotorschĂ€den, zu denen fast immer kommt, wenn der Zahnriemen reißt. Die Kosten fĂŒr die Reparatur eines Motorschadens liegen dann schnell im vierstelligen Euro-Bereich.

    Die vom Hersteller ausgewiesenen Wechselintervalle liegen je nach Fahrzeughersteller und -typ bei 40.000 bis 180.000 Kilometern. Diese KilometerstĂ€nde werden aber von vielen Fahrzeugen – beispielsweise Zweitwagen, Stadtautos und Cabrios – auch nach vielen Jahren nicht erreicht. Daher empfehlen wir, auch das Alter des Wagens im Blick zu behalten und regelmĂ€ĂŸig unsere Autowerkstatt aufzusuchen und den Zahnriemen ĂŒberprĂŒfen zu lassen.

    In den vergangenen Jahren haben einige Hersteller insbesondere die Wechselintervalle fĂŒr Zahnriemen nachtrĂ€glich auch auf das Alter bezogen. Allerdings sind diese Änderungen oft nicht im Serviceheft vermerkt. Man sollte sich, um auf Nummer sicher zu gehen, bei uns genaue Auskunft einholen, denn wir haben Zugriff auf die aktuellen Inspektionsrichtlinien. Auch wenn vom Hersteller keine entsprechenden Angaben vorliegen sollte spĂ€testens nach sechs Jahren der Zahnriemen gewechselt werden.

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    (Quelle: Bosch Car Service Rhein-Berg)

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    ADAC: 21.Dezember 20009 – alle drei Sekunden ein Pannennotruf

    Von Sascha Kröschel | 23.Dezember 2009

    Mit 28.654 EinsĂ€tzen des ADAC wurde am 21. Dezember 2009 die bisherige Höchstmarke von 25.386 Pannenhilfen (7. Januar 2009) deutlich ĂŒbertroffen. Niemals zuvor mussten die Pannenhelfer des ADAC hĂ€ufiger ausrĂŒcken. Alle drei Sekunden gingen gestern in den Pannenhilfezentralen des Automobilklubs Notrufe ein. Schon am vergangenen Donnerstag,17.12.2009 (22.939) und Freitag 18.12.2009 (24.156) waren der ADAC aufgrund der stark gesunkenen Temperaturen enorm gefragt.

    Dabei waren bei rund 90 Prozent aller Pannennotrufe an den vergangenen Tagen Startprobleme aufgrund entladener oder defekter Batterien der Grund. Laut ADAC geben Ă€ltere Akkus ab vier Jahren bei Minusgraden besonders schnell ihren Geist auf. Deshalb rĂ€t der Automobilklub den Fahrern Ă€lterer Fahrzeuge, die Batterie regelmĂ€ĂŸig auf ihre FunktionsfĂ€higkeit ĂŒberprĂŒfen zu lassen, um böse Überraschungen bei starker KĂ€lte zu vermeiden. Außerdem sollte man jetzt – falls noch nicht geschehen – dringend den KĂŒhlerfrostschutz von einem Fachmann ĂŒberprĂŒfen lassen. Auch die Scheibenwaschanlage sollte ĂŒber ausreichend Frostschutz verfĂŒgen.

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    ADAC GT Masters: 2010 mit Michelin Reifen

    Von Sascha Kröschel | 22.Dezember 2009

    Die Sportwagen des ADAC GT Masters kommen aus den USA, Italien, England und Deutschland. Die Reifen hingegen kommen aus Frankreich. In der Saison 2010 werden die Teams werden einheitlich mit französischem Gummi von Michelin versorgt. Die Rennreifen, die auf den seriennahen Sportwagen des ADAC GT Masters zum Einsatz kommen, sind in ihrer Konstruktion nah verwandt mit den Produkten von Michelin fĂŒr straßenzugelassene Sportwagen.

    (Quelle:Abt-Motorsport)

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    Bei Oldtimer-Zulassung zÀhlen Alter und Zustand

    Von Sascha Kröschel | 17.Dezember 2009

    Neben ihrem individuellen Wert besitzen Oldtimer in der Regel auch einen individuellen Zustand. Aber der Erhaltungszustand eines solchen Fahrzeugs ist nicht alles. Wichtige NachrĂŒstteile sind ebenso wichtig. Klarheit verschafft nur ein Oldtimergutachten von Experten.

    Um sein Wunschfahrzeug in den Verkehr zu bringen, kann man sich eines Oldtimerkennzeichens (H-Zulassung) bedienen oder aber das rote Dauerkennzeichen (07er-Zulassung), das Saisonkennzeichen oder die regulÀre Zulassung wÀhlen.

    FĂŒr die Erstellung eines Oldtimergutachtens gelten die gesetzlichen Regelungen nach § 23 StVZO. Seit MĂ€rz 2007 gibt der Gesetzgeber ein einheitliches Mindestalter fĂŒr diese Fahrzeuge vor. So mĂŒssen sie vor mehr als 30 Jahren erstmals am Straßenverkehr teilgenommen haben (Datum der Erstzulassung). Außerdem mĂŒssen die „Oldies“ weitgehend dem Originalzustand entsprechen (§ 2 Nr. 22 FZV), sich in einem guten Erhaltungszustand befinden sowie der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.

    Sogenannten Bestandsschutz genießen Fahrzeuge, denen vor dem 28. Februar 2007 ein rotes Dauerkennzeichen zugeteilt wurde. Damit gilt auch weiterhin die Einstufung als historisches Fahrzeug. Um fĂŒr seinen Klassiker ein H-Kennzeichen oder eine 07er-Zulassung zu bekommen, ist ein Oldtimergutachten von einem amtlich anerkannten SachverstĂ€ndigen oder PrĂŒfingenieur erforderlich.

    Durch eine Hauptuntersuchunt (HU) wird zunĂ€chst der verkehrssichere Zustand des Fahrzeugs dokumentiert. Sind alle Anforderungen an Alter und Erhaltungszustand erfĂŒllt, steht einem entsprechenden Gutachten nichts im Wege. Liegt keine gĂŒltige Betriebserlaubnis vor, wird zunĂ€chst geprĂŒft, ob das Fahrzeug generell den StVZO-Vorschriften („Betriebserlaubnis fĂŒr Einzelfahrzeuge“) entspricht. Es gelten die zum Zeitpunkt der Erstzulassung gĂŒltigen Anforderungen.

    Sind alle fĂŒr das Fahrzeug notwendigen NachrĂŒstungen wie beispielsweise Warnblinkanlage, Diebstahlsicherung und Geschwindigkeitsmesser vorhanden, steht dem Gutachten fĂŒr das gute StĂŒck nichts mehr im Wege.

    Themen: Werkstatt |

    Voraussichtlich auch 2010 Förderung fĂŒr Dieselpartikelfilter

    Von Sascha Kröschel | 17.Dezember 2009

    Die NachrĂŒstung von Pkw-Dieselpartikelfiltern soll auch im Jahr 2010 gefördert und zudem auf leichte Nutzfahrzeuge erweitert werden. Dies ist nach Informationen des Bundesumweltministeriums im Entwurf des Haushaltes fĂŒr 2010 vorgesehen. Die erforderliche Zustimmung des Bundestages werde voraussichtlich erst im FrĂŒhjahr erfolgen, doch geht das Ministerium davon aus, dass die NachrĂŒstung auch fĂŒr den Zeitraum zwischen dem Auslaufen der bisherigen Förderung in Höhe von 330 Euro zum Jahresende und dem Inkrafttreten der neuen Regelung rĂŒckwirkend gefördert werde.

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    Umfrage zu Heizsystemen im Auto

    Von Sascha Kröschel | 15.Dezember 2009

    TEMA-Q hat eine reprĂ€sentative Umfrage unter 1.050 Autofahrern aus Privathaushalten zu Ausstattungsquoten, Zufriedenheiten und Trends verschiedener Heizsysteme wie zum Beispiel Standheizungen durchgefĂŒhrt.

    Die Mehrheit der Befragten bringt ihr Fahrzeug in einer geschlossenen Garage unter (65%). Trotzdem fĂŒhlen sich 68% der Autofahrer am Morgen nicht wohl, wenn sie bei eisiger KĂ€lte in ihr Fahrzeug steigen. Vor allem bei im Freien abgestellten Fahrzeugen stören sich die Autofahrer sehr hĂ€ufig (59%) an beschlagenen bzw. vereisten Scheiben. Zudem sind die Sitze unangenehm kalt. Nach Fahrtantritt ist der Innenraum der Fahrzeuge im Durchschnitt nach gefĂŒhlten 6 Minuten angenehm temperiert. Diese Zeitspanne kommt den Erwartungen der Befragten (5 Minuten) schon recht nahe.

    Die meist nur als Sonderausstattung verfĂŒgbaren Komfort- und Sicherheitssysteme, wie eine Sitzheizung, eine beheizte Frontscheibe oder beheizte Außenspiegel werden von den Befragten meist sehr gut beurteilt. Lediglich Standheizungen werden hier etwas schwĂ€cher bewertet. Eher unzufrieden sind die Autofahrer mit der eigentlichen Heizung, wobei insbesondere die Schnelligkeit der WĂ€rmeentwicklung kritischer beurteilt wird. GrundsĂ€tzlich bewerten Autofahrer ab 60 diese Systeme besser als jĂŒngere Autofahrer.

    Ausstattungsquoten und Trends

    Derzeit bereits weit verbreitet sind beheizte Außenspiegel und Sitzheizungen. Ca. 40% der untersuchten Fahrzeuge sind damit ausgestattet. Beim nĂ€chsten Fahrzeugkauf möchte sich sogar mehr als jeder zweite fĂŒr ein Auto mit Sitzheizung und beheizten Außenspiegeln entscheiden. Besonders gefragt, aber derzeit eher noch selten sind beheizte Frontscheiben. WĂ€hrend aktuell weniger als ein Drittel der Fahrzeuge damit ausgestattet ist, wĂŒnscht sich mehr als die HĂ€lfte im nĂ€chsten Auto eine beheizte Frontscheibe. Dies verwundert nicht, da vereiste Fontscheiben trotz eifrigem Kratzen oft schnell wieder vereisen und die eigentliche Heizung hier erst nach einigen Minuten Fahrt weiter hilft. Generell fĂ€llt auf, dass jĂŒngere Fahrer beim nĂ€chsten Fahrzeugkauf deutlich hĂ€ufiger zusĂ€tzliche Heizsysteme fĂŒr Komfort und Sicherheit wĂ€hlen wĂŒrden als Ă€ltere. Dies liegt sicherlich daran, dass Ă€ltere Autofahrer ab 60 ihr Fahrzeug hĂ€ufiger in einer Gararge abstellen und zudem morgens meist spĂ€ter losfahren.

    (Quelle: TEMA-Q)

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    Neuer Porsche DĂ€mpfer von Bilstein

    Von Sascha Kröschel | 14.Dezember 2009

    BILSTEIN stellt eine neue Entwicklungsstufe des erfolgreichen MDS-Porsche-Vorderachs-DĂ€mpfers vor, die ab sofort bestellt werden kann. Die DĂ€mpfer stehen dabei jeweils in einer Rundstrecken– und einer Nordschleifenvariante fĂŒr die folgenden Modelle zur VerfĂŒgung:
    – Porsche 997 GT3 RSR
    – Porsche 997 GT3 Cup
    – Porsche 997 GT3 Cup-S
    – Porsche 997 GT3 R

    Das Außenrohr des VorderachsdĂ€mpfers in Upside-Down-AusfĂŒhrung ist dabei aus einer hochwertigen Aluminiumlegierung gefertigt. Stellte der bisherige DĂ€mpfer im Wettbewerbsvergleich bereits ein Leichtgewicht dar, so konnte durch die Weiterentwicklung nochmals eine Gewichtsreduzierung um 0,7 kg pro DĂ€mpfer realisiert werden.

    Performancevorteile:
    – Gewichtsreduzierung pro VA-DĂ€mpfer betrĂ€gt 0,7 kg
    – Reduzierung der ungefederten Masse an der VA um 1.4 kg
    – Bessere WĂ€rmeabfuhr durch Aluminium-Außenrohr
    FĂŒr die oben genannte Performancesteigerung stehen den BILSTEIN-Kunden die folgenden Möglichkeiten zur VerfĂŒgung:
    – Porsche VA-DĂ€mpfer mit Aluminium-Außenrohr als KomplettdĂ€mpfer
    – Austausch der Außenrohre Stahl gegen Aluminium im Rahmen einer Revision

    (Quelle: Bilstein)

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