Motorsport Magazin Rhein-Berg
  • Aktuelle Termine

  • 12h-Rennen 24 Stunden 24h 24h NĂŒrburgring 2010 2011 2023 2024 2025 Audi BMW Bosch Ergebnis F1 Ferrari FIA Formel 1 GrĂŒne Hölle GT1 GT3 Hockenheim Lamborghini Langstrecke Lausitzring Le Mans Live Mercedes Mercedes Benz Motorsport Nordschleife NRing NĂŒrburgring Oldtimer Oschersleben Peugeot Porsche R8 Reifen SLS Spa Toyota TV VLN WM Zandvoort

  • Bosch ĂŒbernimmt aleo-solar

    Von Sascha Kröschel | 5.November 2009

    Die Bosch-Gruppe ĂŒbernimmt die Aktienmehrheit an dem Modulhersteller aleo solar AG. Einschließlich von ZukĂ€ufen und angedienten Aktien hat Bosch sich damit insgesamt ĂŒber 68,70 Prozent der aleo-Aktien gesichert. ZusĂ€tzlich dazu erwirbt Bosch mehr als 60 Prozent an der Johanna Solar Technology GmbH, Brandenburg an der Havel, an der aleo mit rund 17 Prozent beteiligt ist. Alle kartellrechtlichen Genehmigungen wurden bereits erteilt.

    aleo solar ist ein etablierter Markenhersteller von Solarmodulen, die er auf Basis zugekaufter mono- und polykristalliner Solarzellen fertigt. Die Module werden ĂŒber ein weitverzweigtes FachhĂ€ndlernetz sowie ĂŒber Installateure an Endkunden in Deutschland und in anderen wichtigen europĂ€ischen MĂ€rkten vertrieben. Das Unternehmen erzielte 2008 einen Umsatz von rund 360 Millionen Euro und beschĂ€ftigte rund 800 Mitarbeiter. Die ProduktionsstĂ€tten befinden sich in Prenzlau in Brandenburg und bei Barcelona, Spanien.

    Johanna hat 2006 damit begonnen, CIGS DĂŒnnschicht-Solarmodule zu entwickeln und Ende 2008 die Produktion aufgenommen. Die DĂŒnn-schichtmodule werden ĂŒber aleo vertrieben. Johanna beschĂ€ftigt rund 125 Mitarbeiter.

    Themen: Werkstatt |

    VLN: Rent2Drive beim Saisonfinale in der GrĂŒnen Hölle

    Von Sascha Kröschel | 5.November 2009

    Mit drei BMW’s ging es bei herbstlichem Wetter in der GrĂŒnen Hölle fĂŒr rent2Drive Racing ins Finale und somit zum letzten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN). In der Klasse V5 ging der  rent2Drive BMW und der BMW mit der Startnummer 509 von Partner Darius Drzensla an den Start. In der V6 wurde erstmals der neue BMW M3 E46 eingesetzt, der im nĂ€chsten Jahr das 24h Rennen bestreiten soll und somit seinen ersten Rollout auf der Nordschleife hatte.

    Bereits im Training konnte der BMW mit der Startnummer 509 eine neue Bestzeit verbuchen. David Ackermann fuhr mit einer Zeit von 09:47.696 auf den dritten Startplatz in der V5, wobei man mit der 6 Startposition des zweiten BMW nicht ganz zufrieden war. Die italienische Fahrerpaarung, die dem Porsche Club Italia angehören, hatten sich bereits schon bei den Einstellfahrten am Freitag vorbereitet und zeigten mit einem dritten Startplatz in der V6 eine gute Leistung.

    Beim den Start hieß es dann fĂŒr die Fahrer sich aus allem raus zu halten. Die ersten Runden verliefen absolut planmĂ€ĂŸig, bis der Technikteufel zuschlug. Nach 4 Runden kam der BMW mit der Startnummer 537, der von Bernd Jung pilotiert wurde, an die Box, wo ein defekter Ölschlauch fĂŒr Rauchentwicklung im Motorraum und im Innenraum sorgte. Nach einer kurzen Standzeit  konnte das Problem von den Mechanikern behoben werden. Trotz konstanter Leistungen von Michael KĂŒchenmeister und Michael Heimrich fĂŒhrte die Standzeit zu den letzten Platz in der Klasse V5.

    Der zweite BMW in der V5 bei dem der Ukrainer Andrey Agafonov, David Ackermann und Darius Drzensla ins Lenkrad griffen konnte mit schnellen und konstanten Runden einen fĂŒnften Platz in der Klasse herausfahren.

    Jubel gab es bei den italienischen Freunden Francesco Rizzi, Sergio Negroni und Claudio Conti. Durch konstante und schnelle Zeiten hieß es am Ende des Rennens Platz 3 in der V6 und freudestrahlende Gesichter bei der Heimreise nach Italien.

    (Quelle: Werner Röder)

    Themen: VLN / NLS | VLN: Rent2Drive beim Saisonfinale in der GrĂŒnen Hölle -->

    Formel 1: Toyota steigt mit sofortiger Wirkung aus der Formel 1 aus

    Von Sascha Kröschel | 4.November 2009

    Schon seit Wochen wurde ĂŒber einen Ausstieg von Toyota aus der Formel 1 gesprochen. John Howett, Toyota Motorsport PrĂ€sident, war jedoch vom Verbleib ĂŒberzeugt, schloss aber auch einen Ausstieg nicht aus. Jetzt ist es offiziell: Konzernchef Akio Toyoda hat angesichts der auf absehbare Zeit geĂ€nderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, in Tokio die Bremse gezogen. Das Engagement in der Formel 1 wurde zu einem kostspieligen Abenteuer, dass in Zeiten wirtschaftlicher Schieflagen nicht mehr tragbar ist. Das Panasonic Toyota Racing Team startete bei 140 GP-Rennen und stand dreimal auf der Pole  – zu wenig Erfolg fĂŒr die eingesetzten Mittel.

    Auch einen kurzen Ausblick in die motorsportliche Zukunft gab der Konzern mit dem Ausstieg bekannt: Man werde auch zukĂŒnftig „spannende Fahrzeuge wie den Lexus oder kompakte Sportwagen mit Heckantrieb entwickeln“. Im Motorsport will Toyota sich neben der Teilnahme an verschiedenen Serien auch im Breitensport aktiv engagieren.

    Wie es mit dem Motorsport Standort in Köln Marsdorf genau weitergeht ist noch unklar. Toyota investierte in den Vergangenheit große Summen in den Standort, unter anderem fĂŒr einen eigenen Windkanal.

    Themen: Formel 1 |

    Produktionsende fĂŒr den VW Golf 1

    Von Sascha Kröschel | 4.November 2009

    Er wird noch lange leben, der Golf I, auch wenn seine Fertigung in SĂŒdafrika jetzt eingestellt wurde. Dort bewahrte der Ur-Golf seit 1978 seine Gene und machte vielleicht gerade wegen seiner weniger komplizierten Technik und wegen seines moderaten Anschaffungspreises als „Citi Golf“ Karriere. 1984 wurde ein optisch leicht ĂŒberarbeitetes Modell eingefĂŒhrt, das fortan als Citi Golf verkauft wurde. Die Sicherheitsausstattung blieb auf dem Niveau der 70er-Jahre; erst seit kurzem wird ein Airbag angeboten.

    Feststeht, dass die Produktion des Golf I vor Ort das Image von Volkswagen in SĂŒdafrika maßgeblich befördert hat und der Marke die MarktfĂŒhrerschaft in SĂŒdafrika verschaffte. Seit seiner EinfĂŒhrung hat Volkswagen South Africa 377.484 Citi und insgesamt 517.384 Golf A1 produziert.

    Zum Produktions-Ende legt Volkswagen SĂŒdafrika jetzt eine limitierte Edition des Citi mit der Bezeichnung „Citi Mk1“ auf. Nur 1.000 dieser SammlerstĂŒcke werden in die HĂ€nde von Automobilliebhabern in der ganzen Welt finden. Der Citi Mk1, wird mit einem 1,6i Motor angeboten, der bei 5400 U/min eine Leistung von 74 kW erreicht. AusgerĂŒstet mit 15-Zoll Leichtmetallfelgen beeindruckt er außerdem mit einem polierten Auspuffendrohr, dunkel getönten RĂŒckleuchten, doppelten Frontscheinwerfern und Chromverzierungen um den KĂŒhlergrill. Die Seiten sind mit Streifen aus Chromfolie im GT-Stil versehen. Der Citi Mk1 wird nur in zwei Lackierungen angeboten: Schwarz und Shadow Blue Metallic.

    (Quelle: Volkswagen)

    Themen: Werkstatt |

    Peugeot TOTAL Langstreckentrophy 2009 – Trophy-Sieger Rink Racing triumphiert auch beim Saisonfinale

    Von Sascha Kröschel | 4.November 2009

    Meisterlicher Saisonabschluss fĂŒr das Vater-Sohn-Team Rink Racing auf dem NĂŒrburgring: Bereits seit dem achten Rennen stehen Ralph-Peter und Christopher Rink als Gesamtsieger der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy 2009 fest. Am Samstag (31. Oktober 2009) beim zehnten und finalen Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) fuhren Senior und Junior Rink ihren sechsten Saisontriumph ein. Außerdem sicherte sich das Vater-Sohn-Gespann beim „34. DMV MĂŒnsterlandpokal“ den dritten Platz in der VLN-Division „Specials 2T“, in der die Trophy-Piloten mit ihren Peugeot 207 RC „VLN“ antreten.

    Beim letzten Trophy-Lauf ĂŒberquerte das Team MĂŒller/Elmerhaus als Zweites die Ziellinie. Fleper Motorsport trat mit Stammfahrer Dr. Joachim Steidel und Gaststarter Sergey Matveev an. Am Ende platzierte das Duo den schwarzen Peugeot mit der Startnummer „403“ auf dem dritten Rang.

    (Quelle: Peugeot-Motorsport)

    Themen: VLN / NLS | Peugeot TOTAL Langstreckentrophy 2009 – Trophy-Sieger Rink Racing triumphiert auch beim Saisonfinale -->

    Lizenzentzug fĂŒr die Rennstrecke von Spa-Francorchamps (B) – Petition gegen Schließung im Gange

    Von Sascha Kröschel | 3.November 2009

    Aufgrund fehlender Unterlagen fĂŒr eine LĂ€rm- und Umweltstudie entzogen die Behörden die Betriebslizenz bis 2026.

    Bereits 2007 hatten die lokalen belgischen Behörden bei den Streckenbetreibern der Rennstrecke in Spa-Francorchamps die Betriebslizenz nur unter der Auflage verlĂ€ngert, dass diese Unterlagen fĂŒr eine LĂ€rm- und Umweltstudie einreichen. Nach Auskunft der zustĂ€ndigen Regierungsstelle wurden diese Unterlagen nur unzureichend abgegeben, als Folge wurde der belgischen Traditionsrennstrecke jetzt die Rennstrecken-Lizenz bis 2026 entzogen.

    Umwelt- und LĂ€rmrichtlinien werden heutzutage immer öfter herangezogen, um den Betrieb von Rennveranstaltungen auf europĂ€ischen Rennstrecken einzuschrĂ€nken. Anwohnerproteste und Gerichtsurteile am deutschen Sachsenring, im niederlĂ€ndischen Zandvoort und auch im belgischen Zolder fĂŒhrten dazu, dass der tĂ€gliche Betrieb und die Zahl der Rennveranstaltungstage im Jahr deutlich eingeschrĂ€nkt worden. Ähnliche Probleme könnte jetzt auch Spa-Francorchamps bekommen, obwohl die Ardennenachterbahn infolge der Renn-Events hĂ€ufig fĂŒr einen Besucheransturm sorgt.

    Damit die Rennstrecke nicht komplett geschlossen wird, haben Mitglieder der Seite www.defendonsfrancorchamps.be sich dazu entschlossen, eine Petition gegen die Schließung zu bilden, die den Rennbetrieb auf dem Rundkurs wegen seiner wirtschaftlichen Bedeutung fĂŒr die Region verteidigt.

    Auf der Webseite kann die Petition unterstĂŒtzt werden, aktuell haben bereits ĂŒber 26.100 Menschen unterzeichnet. Wir bitten alle Motorsport-Fans diese Petition zu unterstĂŒtzen !

    Themen: Motorsport |

    Daihatsu Terios mit Autogas

    Von Sascha Kröschel | 3.November 2009

    Ab Anfang 2010 gibt’s das wendige Kompakt-SUV Daihatsu Terios mit Autogas. FĂŒr 2.750 Euro Mehrpreis wird der City-Roader ab Werk mit einer Autogas- (LPG) Anlage und Gastank ausgerĂŒstet.

    Bei einem Autogas (LPG) Preis von derzeit 0,59 EUR pro Liter lĂ€sst sich der Terios LPG schon fĂŒr gut 25 Euro volltanken fĂŒr 300 Kilometert im reinen Gasbetrieb. Zusammen mit dem konventionellen Benzintank ist der Terios damit in der Lage, bis zu 950 Kilometer ohne Tankstopp zurĂŒckzulegen.

    Angetrieben wird der Terios LPG von dem auf den bivalenten Betrieb ausgelegten 1,5-Liter-Ottomotor mit 77 kW/105 PS. Über einen Schalter in der Mittelkonsole kann der Fahrer zwischen Benzin und Autogas wĂ€hlen. Der Schalter dient zugleich als Tankanzeige. Ist der LPG-Tank leer, schaltet das System automatisch auf Benzin um. Das Autogas-Tankstellennetz mit derzeit rund 5.000 Stationen in Deutschland sorgt allerdings dafĂŒr, dass dieser Fall kaum vorkommen dĂŒrfte. Der Gastank wird vertikal im Kofferraum eingebaut und verringert das nutzbare Ladevolumen um rund 50 Liter. Der Einstiegspreis fĂŒr den Terios liegt bei 19.240 EUR.

    „Im Vergleich zum Diesel ist Autogas aus unserer Sicht die bessere Alternative“, sagt Matthias Heinz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daihatsu Deutschland. „In den Fahrzeugsegmenten, auf die wir als Hersteller von Klein- und Kompaktwagen spezialisiert sind, spielt der Diesel nur eine untergeordnete Rolle. Autogas hingegen bietet erhebliche Einsparpotenziale bei Verbrauch und Emissionen – und das zu Kosten, die sich durch die gĂŒnstigen Kraftstoffpreise schnell amortisieren.“

    (Quelle: Daihatsu)

    Themen: Autogas | Daihatsu Terios mit Autogas -->

    Pech fĂŒr BMW im zweiten Lauf der Asian Le Mans SeriesBad luck for BMW in second Asian Le Mans Series race

    Von Sascha Kröschel | 2.November 2009

    Zwei Stunden lang hatte das BMW Rahal Letterman Racing Team im zweiten Lauf der Asian Le Mans Series auf Siegkurs gelegen, ehe ein Problem beim zweiten Boxenstopp den BMW M3 GT2 im Klassement zurĂŒckwarf. Schließlich belegten Dirk MĂŒller (DE) und Tommy Milner (US) in Okayama (JP) nach 110 Runden den fĂŒnften Platz. Der Sieg in der GT2-Klasse ging an Dominik Farnbacher (DE) und Allan Simonsen (DK) im Ferrari F 430. Am Samstag hatten MĂŒller und Milner das erste Rennen der neuen Asian Le Mans Series fĂŒr sich entscheiden können.

    (Quelle: BMW-Motorsport)For more than two hours the BMW Rahal Letterman Racing Team had been on the way to score its second victory in the Asian Le Mans Series, before a problem at the second pit stop dropped the BMW M3 GT2 down in the classification. At the end of the day, Dirk MĂŒller (DE) and Tommy Milner (US) finished fifth in Okayama (JP) after 110 laps. Dominik Farnbacher (DE) and Allan Simonsen (DK) secured victory in their Ferrari F 430. On Saturday MĂŒller and Milner had won the maiden race of the new Asian Le Mans Series.

    (Quelle: BMW-Motorsport)

    Themen: Motorsport | Bad luck for BMW in second Asian Le Mans Series race -->

    « Vorangehende Artikel Nachfolgende Artikel »