Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • Werkstatt-Tip: Pflege von Cabrio – DĂ€chern

    Von Sascha Kröschel | 4.Juni 2009

    Cabrios mit KlappdÀchern aus Blech werden immer beliebter. Doch die Puristen schwören weiterhin auf das klassische Stoffverdeck. WÀhrend beim den modernen KlappdÀchern die Pflege recht einfach ist, sollten beim Stoffdach einige Dinge beachtet werden, damit es möglichst lange hÀlt.

    Wenn der Verdeckstoff nur verstaubt ist, reicht eine schonende Trockenreinigung mit weicher BĂŒrste und Staubsauger völlig aus. Wenn eine Feuchtreinigung unumgĂ€nglich ist, sollte auf keinen Fall zum Hochruckreiniger gegriffen werden. Denn der Hochdruckreiniger kann bei falscher Nutzung das weiche Dach aus geringer Entfernung regelrecht zerfetzen und die ImprĂ€gnierung von TextildĂ€chern schlagartig zerstören. Besser ist es, das Dach von vorne nach hinten mit klarem Wasser mit Hilfe eines weichen Schwamms vorsichtig zu reinigen. Autoshampoo oder verdĂŒnntes SpĂŒlmittel helfen bei der Entfernung von stĂ€rkeren Verschmutzungen. Gezielt wirken speziell aufs Cabrio abgestimmte Verdeckreiniger z.B. von der Firma Sonax. Bei StoffdĂ€chern ist zu beachten, dass selbst sanfte Reinigungsmittel allmĂ€hlich die ImprĂ€gnierung auswaschen. VerdeckimprĂ€gniersprays frischen diesen Schutz wieder auf, beugen dem Vollsaugen der Textilien vor und sorgen so fĂŒr schnelleres Trocknen.

    Die Verdecke moderner Cabrios sind auch fĂŒr Waschanlagen geeignet. In ZweifelsfĂ€llen hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung weiter. Mit zunehmendem Alter sind jedoch oft die Dichtungen dem Wasserdruck und dem TrocknungsgeblĂ€se nicht mehr gewachsen. Auch sind nicht alle Waschanlagen gleichermaßen geeignet. GrĂ¶ĂŸere Waschstraßen bieten hĂ€ufig Cabrioprogramme mit entsprechender Steuerung der BĂŒrsten an. Besondere Vorsicht empfiehlt sich bei Textilverdecken. Waschprogramme mit klassischem Heißwachs sind nicht empfehlenswert, denn das Heißwachs setzt die Poren des Verdeckstoffes zu. Bei Verdecken mit Kunststoffheckscheiben sollte nach Möglichkeit ganz auf die BĂŒrstenwĂ€sche verzichtet werden, denn die BĂŒrsten verkratzen das Material. Waschanlagen mit Textillappen oder Moosgummi sind besser geeignet.

    Wer sein Cabrio im Freien parkt, der sollte es möglichst nicht unter BĂ€umen abstellen. Baumharz, aber mehr noch sĂ€urehaltiger Vogelkot und Ausscheidungen von Insekten setzen dem Verdeck stark zu und sollten möglichst sofort mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Kernseife mit viel Wasser kann die Reinigungswirkung verstĂ€rken. Nur fĂŒr hartnĂ€ckige Flecken und besonders starke Verunreinigung sind Spezialmittel empfehlenswert. Auf jeden Fall ist bei diesen Mitteln auf die Einwirkzeit zu achten und damit nicht unerwĂŒnschte VerfĂ€rbungen entstehen sollte an einer unauffĂ€lligen Stelle der Reiniger getestet werden.

    Nach jeder WĂ€sche sollte das Cabrio zunĂ€chst geschlossen bleiben, bis das Dach wieder trocken ist. Gleiches gilt fĂŒr den Start am frĂŒhen Morgen, wenn noch Tau darauf liegt. Das Verdeck sollte weder feucht noch stark verschmutzt gefaltet werden. Sonst besteht die Gefahr von Stockflecken, Druck- und Scheuerstellen.

    Verblasste und / oder verkratzte Kunststoff – Heckscheiben können mit einer speziellen Politur wieder aufgearbeitet werden.

    Die Dichtungen von CabriodĂ€chern, egal ob Stoffverdeck oder Blechklappdach, brauchen ebenfalls entsprechende Pflege. Sie sollten regelmĂ€ĂŸig gereinigt werden und mit Pflegemitteln behandelt werden. Die Gummis werden es mit dauerhafter Dichtigkeit danken.

    Themen: Werkstatt |

    Die Kaskoversicherung zahlt nicht bei LackschÀden durch Vogelkot

    Von Sascha Kröschel | 3.Juni 2009

    Wer einen Parkplatz sucht, sollte jetzt ganz besonders auf BĂ€ume achten; denn Vogelkot, Baumharz und Insektenreste setzen dem Autolack gehörig zu. Gerade bei höheren Außentemperaturen erweisen sich diese Verunreinigungen als Lackkiller. Landet der stark sĂ€urehaltige Vogelkot auf dem Auto, wird der Lack bereits nach ein bis zwei Tagen geschĂ€digt. Die winzigen Exkremente von Bienen und der zuckerhaltige Tau von BlattlĂ€usen verĂ€tzen die Fahrzeughaut ebenfalls. Die Hinterlassenschaften von Möwen sind besonders schlimm, da sie Kalk und Eiweiß enthalten. Anders als bei LackschĂ€den, die zum Beispiel durch Parkplatzrempler entstanden sind, zahlt die Teil- oder Vollkasko im „Vogel-Fall“ eine Lackreparatur nicht.

    Man sollte einen tropfnassen Schwamm mit etwas Autoshampoo oder SpĂŒlmittel verwenden und die betroffene FlĂ€che abtupfen, danach mit einem weichen Baumwolltuch die Überreste entfernen und noch einmal mit dem Schwamm vorsichtig nachwischen.

    Wenn der Kot schon seit lĂ€ngerer Zeit angetrocknet oder gar eingebrannt ist, mĂŒssen die entsprechenden Stellen im schlimmsten Fall neu lackiert werden.

    Themen: Werkstatt |

    WTCC – Franz Engstler zeigt sich kĂ€mpfertisch in Valencia

    Von Sascha Kröschel | 2.Juni 2009

    Nach dem Horrorcrash mit dem Safety Car  beim WTCC Rennen in Pau/ Frankreich, von dessen Schuld Engstler von offizieller Seite frei gesprochen wurde, musste der AllgĂ€uer dieses Wochenende hart um Punkte kĂ€mpfen. „Mein Auto war nicht gut in der Balance, 5 Tage Reparaturzeit waren einfach knapp. Es ist ohnehin nur dem unermĂŒdlichen Einsatz meiner Truppe zu verdanken, dass ich dieses Wochenende ĂŒberhaupt in dem Auto starten konnte“, so Franz Engstler (47)

    Franz, der KĂ€mpfer, hat in beiden  LĂ€ufen alles gegeben und mit seiner Routine sich auch auf ein schlechter liegendes Auto eingestellt. In Lauf 1 konnte er Platz 5 bei den Privatfahrern erzielen und im zweiten Lauf Platz 4. „Wenn du das Qualy nicht optimal hin bringst geht nicht mehr, die Leistungsdichte der Fahrer ist enorm, eben WTCC like“, so Treml.
     
    Die FĂŒhrung bei der Gesamtwertung der Privatfahrer hat Franz Engstler zwar verloren, aber zur Spitze trennen ihn nur 2 Punkte. „Das ist verschmerzbar. Wir wussten, dass hier in Valencia die anderen Teams richtig oft getestet hatten und wir nicht so gut aussortiert sind wie zuletzt“, so das ResĂŒmee des AllgĂ€uer Rennstalls. Kommendes Wochenende steht der nĂ€chste Lauf in der ADAC Procar am Hockenheimring an. Danach geht es nach BrĂŒnn/Tschechien zum nĂ€chsten Lauf der Tourenwagenweltmeisterschaft.

    (Quelle: Engstler Motorsport)

    Themen: Motorsport |

    WTCC – 2. Lauf in Valencia BMW siegt

    Von Sascha Kröschel | 31.Mai 2009

    Augusto Farfus (BR) vom BMW Team Germany hat den zehnten Lauf der FIA World Touring Car Championship gewonnen. Auf dem „Circuit de la Comunitat“ machte Jörg MĂŒller (DE) als Zweiter den ersten BMW Doppelsieg seit BrĂŒnn 2008 perfekt. Auch die weiteren BMW LĂ€nderteam Piloten sammelten im zweiten Lauf des Tages Punkte: Andy Priaulx (GB) vom BMW Team UK kam als Vierter ins Ziel, die beiden BMW Team Italy-Spain Fahrer Alessandro Zanardi (IT) und Sergio HernĂĄndez (ES) folgten auf den Positionen fĂŒnf und sechs.

    Im ersten Lauf des Tages hatte sich HernĂĄndez als Achter die Poleposition fĂŒr Rennen zwei gesichert. Farfus, MĂŒller und Priaulx sahen beim Sieg von SEAT-Pilot Yvan Muller (FR) auf den PlĂ€tzen vier bis sechs die Zielflagge.

    (Quelle: BMW-Motorsport)

    Themen: Motorsport |

    Formel 1 – Großer Preis der TĂŒrkei Vorschau BMW

    Von Sascha Kröschel | 29.Mai 2009

    Weiter arbeiten statt Wunden lecken: Nach dem schlechten Abschneiden in Monaco bringt das BMW Sauber F1 Team zum Großen Preis der TĂŒrkei Weiterentwicklungen fĂŒr den F1.09 an den Start.

    Ein erstes Aerodynamik-Update hatte beim fĂŒnften WM-Lauf in Spanien fĂŒr einen AufwĂ€rtstrend gesorgt – und kam unter den speziellen Anforderungen des monegassischen Parcours nicht zum Tragen. Unterdessen wurde bereits das nĂ€chste Paket an Neuerungen fĂŒr WM-Lauf Nummer sieben auf dem schnellen und modernen Kurs vor den Toren Istanbuls auf Kiel gelegt. Erstmals werden die F1.09 mit einem Doppel-Diffusor fahren.

    (Quelle: BMW-Motorsport)

    Themen: Motorsport |

    WTCC – Valencia Volle Fahrt voraus fĂŒr Chevrolet

    Von Sascha Kröschel | 29.Mai 2009

    Chevrolet kommt auf der perfekten Welle in die sĂŒdspanische Hafenstadt Valencia, in der am Wochenende die Rennen 9 und 10 der Tourenwagen-WM stattfinden. Zuletzt hat das Werksteam vier Laufsiege in Folge einheimsen können; Rob Huff hat als Tabellenvierter nur noch einen RĂŒckstand von 13 Punkten auf Titelverteidiger und Spitzenreiter Yvan Muller. „Wir dĂŒrfen nicht davon ausgehen, dass das automatisch so weitergeht“, bremst Chevrolet-Rennleiter Eric NĂšve vor ĂŒberzogenen Erwartungen. „Wir mĂŒssen die nĂ€chsten Rennen realistisch angehen – aber auch pragmatisch. Immerhin haben wir jetzt einen Fahrer in unseren Reihen, der in der WM recht weit vorn klassiert ist.“

    Die Strecke vor den Toren jener Stadt, in welcher der America’s Cup seinen Heimathafen hat, kennen die Chevrolet Piloten Huff, Alain Menu und Nicola Larini schon von winterlichen Testfahrten mit dem neuen Cruze.

    Das Kompensationsgewicht ist in bekannter WM-Manier fĂŒr Valencia ein weiteres Mal neu gestaffelt worden. Die BMW 320si kriegen 40 Kilogramm Zuladung verordnet, die Chevrolet Cruze 30 und die Seat LeĂłn TDi gar nur 20. Alle anderen Boliden dĂŒrfen sogar um 20 Kilogramm abspecken.

     

    (Quelle: Chevrolet)

    Themen: Motorsport |

    75 Jahre BMW Roadster

    Von Sascha Kröschel | 29.Mai 2009

    Der Stil hat sich geĂ€ndert, der Inhalt nicht: „Unter unseren deutschen Kraftfahrern gibt es eine große Gruppe, denen das Kraftfahren nicht nur eine bequeme und schnelle Fortbewegung, sondern ein Sport ist. Das sind Leute, in deren Herzen beim Anblick einer windschnittigen Karosserie mit langer Motorhaube und einem Geschwindigkeitsmesser, der bis 150 geht, die Sehnsucht erwacht nach weiten Straßen, die im Fluge durcheilt, nach AlpenpĂ€ssen, die bezwungen und nach Konkurrenten, die mĂŒhelos ĂŒberholt werden.“ 1934 kĂŒndigte BMW mit diesen Worten den ersten selbst konstruierten Roadster an. Das Konzept mit Sechszylindermotor sollte prĂ€gend fĂŒr die Zukunft der Marke sein und reicht bis zum heutigen BMW Z4.

    BMW 507 Bauzeit 1956 - 1959

    Der Startschuss zu dieser Entwicklung fiel auf der Berliner Automobilausstellung im Mai 1934. Zusammen mit der Limousine BMW 315 zeigte BMW den Prototyp eines Sportroadsters mit auffallend schöner LinienfĂŒhrung. Hinter einer langen Motorhaube kamen zwei maßgeschneiderte Sitze fĂŒr Fahrer und Beifahrer, denen eine flache, schrĂ€g stehende Windschutzscheibe und ein Notverdeck Schutz bot. Das Heck lief in einem eleganten Schwung spitz nach hinten aus – ein aerodynamisch wirkungsvolles Element. Die KĂŒhlermaske des Zweisitzers stand deutlich schrĂ€ger im Fahrtwind als bei der Limousine, mĂ€chtige, geschwungene VorderkotflĂŒgel zogen sich unter den TĂŒren hindurch und gingen in die hinteren RadhĂ€user ĂŒber. Um möglichst wenig Luftwiderstand zu bieten, waren die HinterrĂ€der voll verkleidet. Die Karosserie ruhte auf einem elektrisch verschweißten Stahlrohr-Doppeltiefrahmen mit drei KastenquertrĂ€gern.

    Die VorderradaufhĂ€ngung bestand aus einer oberen Querfeder, unteren Querlenkern und hydraulischen HebelstoßdĂ€mpfern. Die HinterrĂ€der waren an einer Starrachse montiert, die von Halbelliptikfedern und hydraulischen HebelstoßdĂ€mpfern ergĂ€nzt wurde.

    (Quelle: BMW)

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    24h-Rennen NĂŒrburgring UnterstĂŒtzung fĂŒr Opel

    Von Sascha Kröschel | 29.Mai 2009

    Die Farbe Gelb dominierte an den legendĂ€ren Streckenabschnitten der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der NĂŒrburgring-Nordschleife. Beim 24-Stunden-Rennen hieß es: „Wir sind Opel“. Motorsport- und Autofans aus Deutschland und allen Teilen Europas bekundeten ihre Liebe zur deutschen Traditionsmarke Opel. Der Hintergrund: Opel war als Partner der NĂŒrburgring GmbH in der 2009er-Ausgabe des ADAC ZĂŒrich 24-Stunden-Rennens auf dem NĂŒrburgring mit von der Partie.

    Eingesetzt wurde das Fan-Fahrzeug „Wir sind Opel“ (WSO), ein Symbol der SolidaritĂ€t von Fans, Mitarbeitern und Betriebsrat, vom langjĂ€hrigen Opel-Partner Kissling Motorsport. Mit dem Klassensieg in der hart umkĂ€mpften Klasse „SP3“ (Saugmotor-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum) sowie Platz 66 im Gesamtklassement erreichte die von Stefan Kissling, Marco Wolf, Otto und JĂŒrgen Fritzsche pilotierte, 300 PS starke Rennversion des Opel Astra OPC ein ausgezeichnetes Ergebnis und verwies viele stĂ€rkere Sportwagen auf die PlĂ€tze. (Quelle: Opel)

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