Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • 24h-Rennen Nring 2024: Erhart/Kaffer mit starker Performance beim kürzesten aller Zeiten

    Von Sascha Kröschel | 6.Juni 2024

    Die beiden EFP:racing-Piloten Elia Erhart und Pierre Kaffer haben mit der Mannschaft von Juta Racing einen vielversprechenden Auftritt bei den 24h Nürburgring hingelegt. Gemeinsam mit ihren beiden Fahrerkollegen „Selv“ und Alexey Veremenko fuhren sie bei der kürzesten Ausgabe in der Geschichte des Langstreckenklassikers auf den 17. Gesamtrang und belegten den vierten Platz in der PRO-AM-Kategorie.

    „Es ist unheimlich schade, dass es in der Nacht zu einer langen Unterbrechung wegen des dichten Nebels kam und wir das Rennen am Sonntag auch nicht wieder aufnehmen konnten. Aber aus Sicherheitsgründen hatte die Rennleitung kaum eine andere Wahl, daher war der Abbruch letztlich auch gerechtfertigt. Unser Dank geht an die ganzen Fans, die uns trotz des schlechten Eifelwetters draußen an der Strecke die Daumen gedrückt haben und natürlich auch an unsere Partner, ohne deren Unterstützung dieses Engagement überhaupt nicht möglich gewesen wäre“, sind sich Erhart und Kaffer einig.

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    Themen: 24h-Rennen |

    Porsche Carrera Cup Deutschland: 3. Runde Zandvoort (NL) in den Dünen – Heimspiel für die Niederländer

    Von Sascha Kröschel | 5.Juni 2024

    Porsche Carrera Cup, Zandvoort 2023
    • Sieben der 24 Piloten im Starterfeld auf der Formel-1-Rennstrecke an der Nordseeküste sind Einheimische
    • Vorjahressieger L. ten Voorde macht Jagd auf Tabellenführer H. King
    • 17 Jahre alter Niederländer Flynt Schuring führt in Rookie-Wertung

    Die Zahl der Teilnehmer aus den Niederlanden ist im deutschen Carrera Cup traditionell hoch. Unter den permanent eingeschriebenen Fahrern der Saison 2024 tragen sieben die rot-weiß-blaue Landesflagge auf ihrem Porsche 911 GT3 Cup. Sie haben bei der bevorstehenden dritten Runde vom 7. bis 9. Juni 2024 Heimspiel: Das fünfte und sechste Saisonrennen des Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland findet im Rahmen der DTM in Zandvoort statt.

    „Das Carrera-Cup-Wochenende in Zandvoort ist immer etwas ganz Besonderes. Meine Familie und viele Freunde kommen zur Strecke, um mich zu unterstützen“, bestätigt Larry ten Voorde, der amtierende Champion und Sieger der beiden Zandvoort-Rennen des Vorjahres. Der 27-Jährige konnte für das deutsche Team Proton Huber Competition in dieser Saison bereits einen Sieg feiern. Als einer von drei Niederländern in den Top-5 der Fahrerwertung ist er der direkte Verfolger des Tabellenführers Harry King aus Großbritannien.

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    Themen: Motorsport |

    ADAC GT Masters 2024: Comeback in Zandvoort

    Von Sascha Kröschel | 4.Juni 2024

    • Rückkehr an die Nordsee verspricht packenden Motorsport
    • Oosten fiebert seinem Heimspiel auf dem Circuit Zandvoort entgegen
    • Rennaction vom zweiten Saisonstopp läuft live auf Sport1

    Keine Erholung für die Fahrer des ADAC GT Masters im Urlaubsort: An der niederländischen Nordseeküste geht das ADAC GT Masters in Zandvoort im Rahmen der DTM vom 7. bis 9. Juni in die zweite Runde. Auf dem anspruchsvollen Dünenkurs mit seinen Steilkurven gilt es dann wieder volle Konzentration zu bewahren. Als Tabellenführer reisen Tom Kalender (Hamm/Sieg) und Elias Seppänen (FI, beide Landgraf Motorsport) im Mercedes-AMG an die Strecke westlich von Amsterdam. Der aktuell zweitplatzierte und Sieger beim Saisonstart, Maxime Oosten (Niederlande/FK Performance) blickt erwartungsvoll auf sein Heim-Event im BMW M4 GT3: „Die herausfordernden Passagen, die Nähe zum Meer und die vielen fantastischen Fans schaffen immer eine großartige Atmosphäre. Dort zu gewinnen, wäre für mich ein besonderes Erlebnis.“ Die Meisterschaftsläufe drei und vier gibt es am Samstag ab 15:15 Uhr sowie Sonntag ab 13:25 Uhr live auf Sport1 im deutschen Free-TV zu sehen.

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    Themen: ADAC GT Masters |

    24h-Rennen NRing: Gelungener Auftritt von Frikadelli Racing bleibt bei Kurzausgabe unbelohnt

    Von Sascha Kröschel | 4.Juni 2024

    Bei den 24h Nürburgring 2024, die aufgrund von dichtem Nebel auf etwas mehr als sieben Rennstunden eingekürzt wurden, hat Frikadelli Racing auch in diesem Jahr wieder einen gelungenen Auftritt hingelegt. So war die Mannschaft von Teamchef Klaus Abbelen mit dem #1 Ferrari 296 GT3 größtenteils im Bereich der Top-5 Gesamtklassements unterwegs und erzielte mit einer 8:12,460 min. auch die schnellste Rundenzeit im Rennen. Am Ende wurde das Fahrzeug von Felipe Laser, Daniel Keilwitz, Nicolas Varrone und Luca Ludwig auf der 12. Gesamtposition abgewinkt. 

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    Themen: Motorsport |

    24h Nürburgring: Max Kruse Racing und Volkswagen feiern Klassensieg, Rundenrekord und Weltpremiere

    Von Sascha Kröschel | 3.Juni 2024

    52. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2024 - Max Kruse VW Golf GTI

    Wochen voller intensiver Arbeit, Vorfreude und Anspannung fanden am vergangenen Wochenende ihren Höhepunkt, als Max Kruse Racing mit gleich drei Rennwagen beim 24-Stunden-Rennen an den Start ging. Am Ende feierte das Team einen Klassensieg, einen Rundenrekord, die Weltpremiere des neuen Golf GTI Clubsports sowie eine weitere gute Platzierung.

    Kurz nach Rennstart bangte Max Kruse Racing allerdings zunächst um seinen Fahrer Emir AÅŸarı, der im Golf mit der Nummer 10 einen schlimmen Unfall hatte. Zum Glück konnte er unversehrt aus dem „Zebra“ aussteigen. Doch das Rennen war für den Golf leider beendet. Besonders ärgerlich: Bis zum Unfall lagen Emir AÅŸarı und seine Kollegen Matthias Wasel, Timo Hochwind und Benjamin Cartery gut im Rennen. 

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    Themen: 24h-Rennen |

    24h-Rennen NRing 2024: Manthey beendet das Rennen nach Rennabbruch auf Platz zwei

    Von Sascha Kröschel | 2.Juni 2024

    Manthey Porsche
    • Manthey EMA beendet die aufgrund von anhaltendem Nebel vorzeitig abgewunkenen 24 Stunden vom Nürburgring auf Platz zwei
    • Nach der Rennunterbrechung in der Nacht wurde das Rennen nach dem Restart am Sonntagnachmittag nach fünf Runden hinter dem Safety Car frühzeitig abgewunken
    • In der Wertung der Intercontinental GT Challenge erzielt Manthey EMA mit dieser Rennplatzierung den zweiten Sieg

    Manthey EMA beendet die 52. Ausgabe der 24 Stunden vom Nürburgring mit Rang zwei auf dem Podium. Der von Kévin Estre (Frankreich), Ayhancan Güven (Türkei), Thomas Preining (Österreich) und Laurens Vanthoor (Belgien) pilotierte Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 911 sah die Zielflagge nach nur 50 Rennrunden und dem kürzesten Rennen in der Historie des 24-Stunden-Rennens. Das Rennen wurde wegen anhaltenden Nebels unterbrochen und nach dem Neustart hinter dem Safety Car vorzeitig abgewunken. Das Rennergebnis bedeutet für das Team den zweiten Sieg im zweiten Wertungslauf der Intercontinental GT Challenge. 

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    Themen: 24h-Rennen |

    24h-Rennen NRing 2024: Falken Motorsports beendet Kurzausgabe des Rennen auf den Plätzen 6 und 11

    Von Sascha Kröschel | 2.Juni 2024

    52. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2024

    Die 52. Auflage des ADAC RAVENOL 24h Nürburgring wird als kürzeste in die Geschichte eingehen. Wegen Starknebels wurde das Rennen am Samstagabend unterbrochen und am Sonntag kein regulärer Start mehr durchgeführt. Die beiden Falken Porsche 911 GT3 R (992) belegten die Plätze sechs und elf.

    Die Vorzeichen für ein erfolgreiches Wochenende, welches von 240.000 Fans besucht wurde, standen für Falken Motorsports gut. Nach drei Siegen bei den Vorbereitungsrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) und des ADAC 24h Nürburgring Qualifiers galten die türkisblauen Porsche als Mitfavoriten auf den Gesamtsieg. 

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    Themen: 24h-Rennen |

    24h-Rennen NRing 2024: Scherer-Audi gewinnt kürzesten „Eifel-Marathon“ der langen Geschichte

    Von Sascha Kröschel | 2.Juni 2024

    24h-Rennen Nring 2024 - Zieldurchfahrt - Audi Scherer Sport PHX

    Ein Novum und ein neuer Rekordsieger: Scherer PHX gewinnt den wohl außergewöhnlichsten und auf jeden Fall kürzesten „Eifel-Marathon“ in der langen Geschichte der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring und schließt mit dem siebten Gesamtsieg zum Meuspather Nachbarn und Rekordgewinner Manthey auf. Ricardo Feller steuerte den #16 Scherer-Audi am Sonntagnachmittag um 15.05 Uhr und damit erstmals vor Ablauf von 24 Stunden über die Ziellinie – und das ebenfalls zum ersten Mal wegen Nebels auch neutralisiert und in langsamer Fahrt. Zusammen mit Feller jubelten Dennis Marschall, der wie der Schweizer seinen ersten 24h-Sieg feierte, sowie die beiden Audi-„Urgesteine“ Frank Stippler und Christopher Mies, die die vor 240.000 Zuschauern (Gesamt-Wochenende) jeweils dritten Triumph in der Eifel feierten. 

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