Motorsport Magazin Rhein-Berg
  • Aktuelle Termine

  • 12h-Rennen 24 Stunden 24h 24h NĂĽrburgring 2010 2011 2023 2024 2025 Audi BMW Bosch Ergebnis F1 Ferrari FIA Formel 1 GrĂĽne Hölle GT1 GT3 Hockenheim Lamborghini Langstrecke Lausitzring Le Mans Live Mercedes Mercedes Benz Motorsport Nordschleife NRing NĂĽrburgring Oldtimer Oschersleben Peugeot Porsche R8 Reifen SLS Spa Toyota TV VLN WM Zandvoort

  • Essen Motorshow 2009 – Breite Gänge und viele Sonderausstellungen

    Von Sascha Kröschel | 29.November 2009

    Der Bosch Car Service Rhein-Berg hat die Essen Motorshow 2009 (28. 11.2009 bis 6. 12.2009) besucht. Es ist uns bei der 42. Auflage der Veranstaltung aufgefallen das in diesem Jahr die Gänge besonders breit aus gelegt wurden und um die Messe noch ein wenig aufzufüllen wurden diverse Sonderausstellungen angeboten. So gab es Sondershows zu den Themen: Mythos Ferrari , Hot Rod, Techno Classica, Custom cars, Show Bikes, ADAC Motorsport, Traktor – Pulling, Dragster und noch einige weitere. Halle sieben wurde zur Motorsportarena mit einem kleinen Rundkurs umgebaut, die Messehalle 3 blieb gleich ganz geschlossen.

    Ist die Wirtschaftskrise in der Tuningbranche angekommen? Wir meinen Ja. Aber nicht nur die Wirtschaftskrise sondern auch die Abwrackprämie hat ihren Beitrag dazu geleistet. Vorbei sind die Zeiten an den uns schon um 10:00 morgens auf der Messe die ersten Leute mit riesigen Spoilern oder Stoßtangen entgegen kamen. An den, in der Vergangenheit gut besuchten, Ständen wo die Händler LED Rückleuchten oder Bassboxen verkaufen, langweilten sich die Verkäufer. Die Anzahl der Aussteller ist spürbar zurückgegangen. Autohersteller ? Ja wir haben ganze 2 gesehen, Alfa und Skoda.

    Wenn das mit der Essener Motorshow, frĂĽher auch als Jochen Rindt Show bekannt, so weiter geht ist das unserer Meinung der Anfang vom Ende.

    Bilder von der Essener Motorshow 2009 finden Sie hier !

    Themen: Motorsport |

    BMW AG erzielt mit Peter Sauber Einigung ĂĽber Verkauf des BMW Sauber F1 TeamsBMW AG reaches agreement with Peter Sauber regarding sale of the BMW Sauber F1 Team

    Von Sascha Kröschel | 27.November 2009

    Die BMW AG hat am gestrigen Donnerstag (26.11.2009)  mit Peter Sauber eine Einigung über den Verkauf des BMW Sauber F1 Teams erzielt. Der Vertrag ist an die Bedingung geknüpft, dass das Team einen Startplatz für die Formel-1-Saison 2010 erhält.

    Dr. Klaus Draeger, im Vorstand der BMW AG zuständig für Entwicklung, sagte heute Morgen: „Wir sind sehr froh über diese Lösung. Damit ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft des Teams erfüllt.  Unser Verhältnis zu Peter Sauber war immer ausgezeichnet und von höchstem Respekt geprägt. Wir möchten uns bei Peter Sauber und der ganzen Mannschaft für die exzellente Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren ganz herzlich bedanken.“

    Peter Sauber ergänzte: „Ich bin sehr erleichtert, dass wir diese Lösung gefunden haben. Damit können wir den Standort Hinwil und einen Großteil der Arbeitsplätze erhalten. Ich bin überzeugt, dass das neue Team eine sehr gute Zukunft in der Formel 1 haben wird, die sich derzeit mit neuen Rahmenbedingungen zugunsten der Privatteams verändert. Wir haben hier fähige, motivierte Mitarbeiter, und ich freue mich, mit ihnen gemeinsam die neue Herausforderung anzunehmen. Ich möchte mich bei BMW für vier gemeinsame, insgesamt sehr erfolgreiche Jahre bedanken.“

    Der zunächst geplante Verkauf an Qadbak Investment Ltd. wird damit nicht vollzogen.

    Eine weitere Vereinbarung mit Peter Sauber sieht einen Stellenabbau von derzeit 388 auf rund 250 Mitarbeiter vor. Die Neuausrichtung des Teams und die ErfĂĽllung zukĂĽnftiger Rahmenbedingungen machen dies notwendig. Deshalb wurden heute entsprechende KĂĽndigungen ausgesprochen. Die BMW AG bedauert die Notwendigkeit des Stellenabbaus und wird bei der Umstrukturierung unterstĂĽtzen. Auf Grund der genannten Neuausrichtung des Teams sind weitere KĂĽndigungen in naher Zukunft zum heutigen Zeitpunkt nicht auszuschlieĂźen.

    (Quelle: BMW)Yesterday (Thursday), BMW AG reached an agreement with Peter Sauber regarding the sale of the BMW Sauber F1 Team. The contract is subject to the condition that the team has a starting place for the 2010 Formula 1 season.

    Dr Klaus Draeger, Member of the Board of Management of BMW AG with responsibility for Development, stated this morning: “We are very happy with this solution. This fulfils the most important requirement for a successful future for the team. Our relationship with Peter Sauber has always been excellent and marked by absolute respect. We would like to express our thanks to Peter Sauber and the whole team for the excellent cooperation during the recent four years.”

    Peter Sauber added: ““I am very relieved that we have found this solution. It means we can keep the Hinwil location and the majority of workplaces. I am convinced that the new team has a very good future in Formula One, whose current transformation with new framework conditions will benefit the private teams. Our staff here are highly competent and motivated, and I look forward to taking on this new challenge together with them. I would like to thank BMW for four shared years that have in the main been very successful.“

    This means that the sale to Qadbak Investment Ltd. that was initially planned will not be completed.

    A further agreement with Peter Sauber proposes personnel cuts from the current level of 388 to around 250 employees. The restructuring of the team and compliance with future framework conditions have made this essential. Notices of redundancy have therefore been issued today. BMW AG regrets the need for these personnel cutbacks and will support the restructuring. At this moment in time, due to the aforementioned restructuring of the team, it is not possible to exclude the possibility of further redundancies in the near future.

    (Quelle: BMW)

    Themen: Motorsport | BMW AG erzielt mit Peter Sauber Einigung ĂĽber Verkauf des BMW Sauber F1 TeamsBMW AG reaches agreement with Peter Sauber regarding sale of the BMW Sauber F1 Team -->

    Bei Regen, Nebel, Sturm FuĂź vom Gas

    Von Sascha Kröschel | 27.November 2009

    Nebel, Regen, Laub, Dunkelheit und Sturm sorgen im Herbst und Winter fĂĽr eine erhöhte Unfallgefahr und erfordern eine besonders vorsichtige Fahrweise. Bei Regen heiĂźt es fĂĽr Autofahrer ‚FuĂź vom Gas‘, da die Sicht durch den Niederschlag erheblich eingeschränkt wird. Besondere Vorsicht gilt bei Aquaplaning, da bei starkem Regen die Reifen schon ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h die Bodenhaftung verlieren können. Droht das Fahrzeug zu schlingern, sollte der Fahrer sofort vom Gas gehen, auskuppeln und das Lenkrad gerade halten, bis die Reifen wieder Kontakt zur StraĂźe haben.

    Starker Wind stellt ebenfalls ein erhöhtes Risiko dar, weshalb Autofahrer ihre Fahrzeug vor allem auf Brücken, Bergkuppen sowie bei Waldschneisen besonders vorsichtig steuern sollten. Bei Nebel richtet sich das Tempo nach der Sicht: Bei einer Sichtweite von 50 Metern darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden. Dabei sollte man sich eher an den Leitpfosten am Fahrbahnrand orientieren als am Vordermann, denn dies verführt zum dichten Auffahren. Die Nebelschlussleuchte darf in Deutschland nach wie vor nur eingeschaltet werden, wenn die Sichtweite bei Nebel unter 50 Metern liegt, sonst kann ein Bußgeld verhängt werden.

    Hagel, Gewitter und Stürme bringen jedoch nicht nur eine erhöhte Unfallgefahr mit sich, sondern können auch Schäden am Auto verursachen. Große Hagelkörner oder herabfallende Äste verursachen Dellen, kaputte Scheiben und Kratzer im Lack. In solchen Fällen haftet die Kfz-Teilkaskoversicherung für alle Schäden, die unmittelbar auf Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung zurückzuführen sind. Bei Schäden durch Sturm muss der Wind allerdings Geschwindigkeiten von mindestens 63 km/h (Windstärke 8 ) erreichen. Als Nachweis für die Versicherung kann es hilfreich sein, wenn sich Betroffene von der Polizei, der Feuerwehr oder dem örtlichen Wetterdienst die Wetterverhältnisse bestätigen lassen.

    Themen: Werkstatt |

    ADAC GT Masters: Vorläufiger Rennkalender 2010

    Von Sascha Kröschel | 26.November 2009

    Mit sieben Veranstaltungen und 14 Rennen starten das ADAC GT Masters 2010 in seine vierte Saison. Bei der Auswahl der Strecken setzt das ADAC GT Masters auf Kontinuität. Wie bereits 2009 startet die Meisterschaft der spektakulären Sportwagen auf allen fünf permanenten Rennstrecken in Deutschland. Für den Saisonstart und das Finale ist die Motorsport Arena Oschersleben vorgesehen, zum Auslandsgastspiel reist das ADAC GT Masters ins niederländische Assen. Kompakter wird hingegen das Programm des ADAC GT Masters gestaltet. Bei einem Teil der sieben Veranstaltungen wird angestrebt, die Rennwochenenden auf zwei Tage (Samstag/Sonntag) zu reduzieren, um den teilnehmenden Teams Kosteneinsparungen zu ermöglichen.

    Im Rahmen des in diesem Jahr erfolgreich etablierten ADAC Masters Weekends mischt das ADAC GT Masters auch 2010 wieder im attraktivem Veranstaltungspaket mit dem ADAC Formel Masters, der ADAC Procar und dem ATS Formel-3-Cup mit. Bis zum Auftakt der vierten Saison im April 2010 haben Rennsportfans aber noch in den kommenden Tagen Gelegenheit, die Fahrzeuge des ADAC GT Masters näher in Augenschein zu nehmen. Vom 28.11. – 06.12.09 präsentiert sich das ADAC GT Masters auf der Essen Motor Show auf dem Stand des ADAC (Halle 12, Stand 111). Das diesjährige Meisterauto, der Abt Sportsline-Audi R8 LMS von Christian Abt, ist in Essen ebenso vertreten wie ein Lamborghini Gallardo GT3 von Argo Racing und ein BMW Alpina B6 GT3.

    Datum Strecke
    18.04.2010 Oschersleben
    09.05.2010 Sachsenring
    06.06.2010 Hockenheim
    18.07.2010 Assen (NL)
    15.08.2010 Lausitzring
    29.08.2010 NĂĽrburgring
    26.09.2010 Oschersleben

    Themen: ADAC GT Masters |

    Neue Richtlinie zur Kennzeichnung von Reifen beschlossen

    Von Sascha Kröschel | 25.November 2009

    Das Europaparlament stimmte am Mittwoch 25.11.2009 in StraĂźburg mit groĂźer Mehrheit fĂĽr die EinfĂĽhrung einer Kennzeichnung von Autoreifen

    Die Richtlinie zur Kennzeichnung von Reifen (Sommerreifen, Winterreifen, Allwetterreifen) legt fest, dass ab dem 1. November 2012 die Kraftstoffeffizienz, die Nasshaftung und die externen Rollgeräusche aller Reifen ausgewiesen werden, damit die Verbraucher ihre Kaufentscheidung sachkundiger treffen können. Die Regelung ist Teil des Aktionsplans für Energieeffizienz, dessen Ziel die Senkung des Energieverbrauchs um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 ist.

    Die zukĂĽnftige Regelung gilt allerdings nur fĂĽr Neureifen, runderneuerte Reifen sollen wegen teurer Tests von der Pflicht zur Kennzeichnung ausgenommen werden

    Themen: Werkstatt | Neue Richtlinie zur Kennzeichnung von Reifen beschlossen -->

    Umweltzonen: Immer mehr Diesel mĂĽssen drauĂźen bleiben

    Von Sascha Kröschel | 25.November 2009

    Mit dem Jahr 2010 brechen für ältere Diesel-Autos ohne entsprechende Diesel-Partikelfilter harte Zeiten an. So lassen etwa Berlin und Hannover ab Januar 2010 nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette in ihre Umweltzonen. Auch Städte wie Frankfurt, Stuttgart und München wollen im Jahresverlauf ihre Umweltzonenregeln verschärfen, andere Kommunen führen erstmals Zonen ein. Allein in Berlin sind von der Verschärfung laut dem ADAC rund 100 000 Autos mit roter und gelber Plakette betroffen.

    Der Automobilclub fordert deshalb eine Verlängerung der Nachrüstförderung für Russfilter über den 31.12.2009 hinaus. Nur so könnten viele Autofahrer weiter ihre eigene Mobilität erhalten und den Wertverlust ihres Fahrzeugs reduzieren. Eine Verlängerung der Förderung stellt nach Auffassung des ADAC auch einen Anreiz für die Hersteller von Partikelfiltern dar. Es gibt in Deutschland noch rund sechs Millionen Diesel-Autos, die nachgerüstet werden könnten. Für rund 1,5 Millionen davon werden bisher keine Filter angeboten.

    Enden muss dagegen nach Auffassung des Automobilklubs die für Fahrzeuge ohne Partikelfilter eingeführte „Strafsteuer“ (Aufschlag von 1,20 Euro pro 100 ccm Hubraum) – wie vorgesehen – am 31. März 2011.

    Themen: Werkstatt | Umweltzonen: Immer mehr Diesel mĂĽssen drauĂźen bleiben -->

    Youngtimer: Junge Klassiker in Til Schweigers ZWEIOHRKĂśKEN

    Von Sascha Kröschel | 25.November 2009

    Erst hatte der Hase gar keine Ohren – jetzt hat das Küken gleich zwei davon. Die Rede ist von Til Schweigers Nachfolger-Film „ZWEIOHRKÜKEN“, der als Fortsetzung der romantischen Komödie „Keinohrhasen“ am 3. Dezember 2009 in die deutschen Kinos kommt. Neben dem ehemaligen Boulevardreporter Ludo (Til Schweiger) und seiner großen Liebe Anna (Nora Tschirner) ist ein Hauptdarsteller mit vier Rädern dabei: ein Mercedes-Benz Coupé 230 CE der Baureihe 123 aus den 80er Jahren. „Young Classics“ oder Youngtimer heißen die Autos aus dem gerade abgelaufenen Jahrhundert, die zur Zeit ihren zweiten Frühling bei den Autokäufer zwischen 21 und 50 erleben.

    „Der junge Klassiker 230 CE ist eine Idealbesetzung für diesen Film. Ludo und Anna, die beide mittlerweile als Kindergärtner tätig sind, wollen sich einen sicheren und zuverlässigen Gebrauchtwagen leisten, und dabei aber nicht auf Stil und Komfort verzichten“, so Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars. „Somit repräsentieren die beiden genau die Zielgruppe, die wir mit unserem neuen Geschäftssegment Mercedes-Benz Young Classics ansprechen möchten.“ Und darum begleitet Mercedes-Benz den Kinostart von ZWEIOHRKÜKEN mit verschiedenen Marketingmaßnahmen.

    Um die Nachfrage nach jungen Mercedes Klassikern zu erfüllen, wurde im März 2009 der erste Mercedes-Benz Young Classic Store im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart eröffnet. Hier kann man sich seinen Traumwagen kaufen, finanzieren, mieten und sogar versichern. Das Angebot umfasst eine einzigartig große Auswahl an Youngtimern in Top-Zustand mit 12-monatiger Gebrauchtwagengarantie. Weitere Informationen unter www.mercedes-benz.com/classic.

    Themen: Werkstatt | Youngtimer: Junge Klassiker in Til Schweigers ZWEIOHRKĂśKEN -->

    Starterbatterie in Lithium-Ionen-Technik

    Von Sascha Kröschel | 24.November 2009

    Als erster Automobilhersteller bietet Porsche eine Starterbatterie in Lithium-Ionen-Technik an. Mit weniger als sechs Kilogramm ist der Stromspeicher über zehn Kilogramm leichter als eine herkömmliche Bleibatterie mit 60 Ah. Die Lithium-Ionen-Batterie ist ab Januar 2010 für 911 GT3, 911 GT 3 RS und Boxster Spyder als Sonderausstattung lieferbar. Sie wird dem Fahrzeug beigelegt und kann alternativ zur serienmäßigen, konventionellen Starter-Batterie montiert werden. Durch die Auslieferung mit beiden Batterien sind die Fahrzeuge ganzjährig einsatzbereit, denn obwohl die Leichtbau-Batterie eine sehr hohe Alltagstauglichkeit besitzt, ist die Startfähigkeit – bedingt durch ihre spezifischen Eigenschaften – bei Außentemperaturen unter null Grad Celsius eingeschränkt.

    Ausschlaggebend für Entwicklung und Einführung der neuen Batterie war ihr Gewichtsvorteil. Bei konsequent auf Fahrdynamik ausgelegten Sportwagen wie den beiden 911 GT3-Varianten und dem Boxster Spyder zahlt sich weniger Gewicht unmittelbar in weiter gesteigerter Agilität aus. Die Lithium-Ionen-Batterie entspricht in Länge und Breite der Serien – Starterbatterie ist jedoch rund 70 Millimeter flacher. Auch Befestigung, elektrische Anschlüsse und Spannungsbereich sind voll kompatibel. Dadurch kann die Leichtbau-Batterie, beispielsweise für den Rennsporteinsatz, schnell gegen die serienmäßige Bleiakku ausgetauscht werden.

    Durch ihre spezifischen Eigenschaften besitzt die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Nennkapazität von 18 Ah darüber hinaus eine nutzbare Leistungsfähigkeit, die mit der einer Bleibatterie mit 60 Ah nicht nur vergleichbar ist, sondern diese in vielen Bereichen sogar übertrifft. Bei konventionellen Fahrzeugbatterien kann systembedingt nur rund 30 Prozent der gesamten Kapazität genutzt werden. Durch den charakteristischen Aufbau – insbesondere durch die Unabhängigkeit der chemischen Zusammensetzung des Elektrolyten vom Ladezustand –
    kann eine Lithium-Ionen-Batterie dagegen nahezu 100 % ihrer Kapazität nutzen.

    Die neue Lithium-Ionen-Batterie wird ab Februar 2010 fĂĽr die drei genannten Modelle auch zur NachrĂĽstung ĂĽber Porsche Tequipment angeboten.
    (Quelle: Porsche)

    Themen: Motorsport, Werkstatt |

    « Vorangehende Artikel Nachfolgende Artikel »