Zeitplan FIA GT Wochenende Zolder 2009
Von Sascha Kröschel | 16.Oktober 2009
Vorläufiger Zeitplan fĂĽr das FIA GT Wochenende (23.10.2009 – 25.10.2009) in Zolder (Belgien). Letzter Lauf zur FIA GT Weltmeisterschaft, Rennen zur FIA GT3 Europameisterschaft, Rennen zur Belgischen Tourenwagen Serie (BTCS)
| Freitag, 23.10.2009 | ||||
| Motorenruhe vor 14:00 und nach 18:00 | ||||
| 14:05 | 15:05 | FIA GT3 European Championship | Freies Traning | |
| 15:15 | 15:35 | BTCS Belgian Touring Car Series | Freies Traning | |
| 15:45 | 16:45 | FIA GT3 European Championship | Freies Traning | |
| 16:55 | 17:55 | BTCS Belgian Touring Car Series | Qualifikations – Traning | |
| Samstag, 24.10.2009 | ||||
| Motorenruhe vor 09:00, zwischen 12:00-13:00 und nach 18:00 | ||||
| 09:05 | 10:25 | FIA GT Championship | Freies Traning | |
| 10:40 | 11:40 | BTCS Belgian Touring Car Series | Qualifikations – Traning | |
| Pitwalk | ||||
| 13:05 | 14:25 | FIA GT Championship | Qualifikations – Traning | |
| 14:40 | 15:30 | FIA GT3 European Championship | Qualifikations – Traning | |
| 15:55 | 16:55 | BTCS Belgian Touring Car Series | Rennen 1 | |
| 17:15 | 17:50 | FIA GT Championship | Qualifikations – Traning | |
| Sonntag, 25.10.2009 | ||||
| Motorenruhe vor 10:00 und nach 18:30 | ||||
| 10:05 | 10:35 | FIA GT Championship | Warm Up | |
| 11:00 | 12:00 | FIA GT3 European Championship | Rennen 1 | |
| 12:10 | 12:30 | GT Parade | ||
| 12:45 | FIA GT Championship | Boxwngasse offen | ||
| 13:15 | 15:15 | FIA GT Championship | Rennen | |
| 15:45 | 16:45 | BTCS Belgian Touring Car Series | Rennen 2 | |
| 17:10 | 18:10 | FIA GT3 European Championship | Rennen 2 | |
(Stand: 04.September 2009)
Themen: Motorsport |
Die ersten Nennungen fĂĽr den Northern European Cup Formula Renault 2.0 liegen vor
Von Sascha Kröschel | 15.Oktober 2009
Der Northern European Cup Formula Renault 2.0 (NEC FR 2.0) zieht schon heute ambitionierte Teams und Fahrer für die kommende Saison an: Noch vor dem Saisonfinale in Spa-Francorchamps wurden fünf Fahrzeuge für die Saison 2010 gemeldet – unter anderem vom finnischen Rennstall Koiranen Bros und Serien-Rückkehrer KEO Racing aus Dänemark.
Nach der Saison ist vor der Saison: Einen Tag nach dem letzten Rennen 2009 sind bereits fünf Meldungen für den Northern European Cup Formula Renault 2.0 des Jahres 2010 eingegangen. Noch nie zuvor in der fünfjährigen Geschichte der führenden nordeuropäischen Nachwuchs-Rennserie standen so früh so viele Einschreibungen fest.
Zu den Schnellstartern in die Saison 2010 gehören das Team Koiranen Bros aus Finnland und KEO Racing, die 2010 in den NEC FR 2.0 zurückkehren. KEO hatte bereits für einen Paukenschlag gesorgt, als das dänische Team den ersten Formel Renault Rennwagen der neuen Generation gekauft hatte.
(Quelle: Renault)
Themen: Motorsport |
WTCC: BMW Fahrer hoch motiviert fĂĽr WM-Finale in ĂśberseeWTCC: BMW drivers highly motivated for overseas World Championship finale
Von Sascha Kröschel | 15.Oktober 2009
Die BĂĽhne fĂĽr ein packendes Finale der FIA World Touring Car Championship (WTCC) 2009 ist bereitet. In den vier verbleibenden Rennen in Okayama (JP) und Macau (CN) wird sich im November entscheiden, wer in diesem Jahr den Titelgewinn feiern darf. Nach einer insgesamt erfolgreichen Europa-Saison mit sieben Laufsiegen kann sich BMW in beiden Championaten noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen.
Nach den schwierigen Rennen in Imola (IT) befinden sich die BMW Piloten allerdings in der Rolle der Jäger: Augusto Farfus (BR) vom BMW Team Germany liegt mit 91 Punkten auf Rang drei der Fahrerwertung. Sein Rückstand auf Spitzenreiter Gabriele Tarquini (IT/SEAT) beträgt 18 Zähler. Bei den Herstellern rangiert BMW mit 250 Punkten hinter SEAT (271) auf dem zweiten Platz. Allerdings sind in Übersee noch 40 (Fahrer) bzw. 72 (Hersteller) Zähler zu vergeben – und davon wollen die BMW Piloten möglichst viele für sich verbuchen.
Die Rennstrecken in Okayama und Macau sind in vielerlei Hinsicht exotisch. Während die Teams am „Okayama International Circuit“ in ländlicher Atmosphäre zusammenrücken, erwartet sie auf dem „Guia Circuit“ das vibrierende Flair des Spielerparadieses Macau. Farfus und Müller blieben auch in der WM-Pause im Renn-Rhythmus: Am 3. Oktober pilotierte das Duo den BMW M3 GT2 bei seiner Europa-Premiere auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) und erreichte im Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf Anhieb Platz vier im Gesamtklassement.
(Quelle: BMW-Motorsport)The stage is set for a thrilling finale to the 2009 FIA World Touring Car Championship. The four remaining races in Okayama (JP) and Macau (CN) in November will decide who celebrates winning the title this year. After what has generally been a successful European season, with seven race victories, BMW still has a chance of clinching overall victory in both championships.
Following the difficult races in Imola (IT), however, the BMW drivers find themselves in the role of the hunters: Augusto Farfus (BR) from BMW Team Germany ranks third in the Drivers’ Championship on 91 points. This puts him 18 points behind current leader Gabriele Tarquini (IT/SEAT). In the Manufacturers’ Championship, BMW lies second on 250 points behind SEAT (271). However, the final four overseas races see 40 points up for grabs in the Drivers’ Championship and 72 in the Manufacturers’ Championship, and the BMW drivers have their sights set on picking up as many as possible.
The circuits in Okayama and Macau are exotic in many ways. While the teams are even closer than usual to each other in a rural atmosphere at the “Okayama International Circuit”, the vibrant flair of the gambler’s paradise that is Macau awaits them at the “Guia Circuit”.
Farfus and Müller kept their hand in during the WTCC break: on 3rd October the pair drove the BMW M3 GT2 at its European premiere on the Nürburgring’s Nordschleife (DE), finishing fourth overall in the race, which formed part of the VLN Endurance Championship.
(Quelle: BMW-Motorsport)
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ADAC GT Masters: Fischer Racing hofft auf gute Ergebnisse
Von Sascha Kröschel | 14.Oktober 2009
Mit zwei guten Ergebnissen will Fischer Racing am kommenden Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben die Premierensaison im ADAC GT Masters beenden. Mit den beiden Finnen Mikko Eskelinen und Markus Palttala debütieren beim Finale zwei neue Piloten im Fischer Racing-Ford GT mit der Startnummer #9. Den Ford GT mit der Startnummer acht steuern die beiden Stammpiloten Walter Lechner jr. und Christoffer Nygaard (Österreich) und (Dänemark).
Die Motorsport Arena Oschersleben ist ein gutes Pflaster für Fischer Racing. Beim ADAC GT Master-Saisonauftakt im April fuhren Walter Lechner jr. und Christoffer Nygaard in Oschersleben zweimal unter die Top-5. Im Juni erzielten Christoffer Nygaard und Florian Gruber beim Gastspiel der FIA GT3 Europameisterschaft in der Magdeburger Börde den ersten Sieg von Fischer Racing mit dem Ford GT.
Fahrer Fischer Racing-Ford GT in Oschersleben:
#8 Walter Lechner jr. (A) / Christoffer Nygaard (DK)
#9 Mikko Eskelinen (FI) / Markus Palttala (FI)
ADAC GT Masters im Fernsehen:
Deutsches Sportfernsehen (DSF)
24.10.09 17.30 – 18.30 Uhr
31.10.09 10.15 – 11.15 Uhr
(Quelle: Fischer Racing Team)
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Ab 2012 Reifendruck-Kontrollsystem Pflicht in allen Neuwagen
Von Sascha Kröschel | 14.Oktober 2009
Das Europaparlament hat beschlossen, dass ab 2012 alle Neuwagen in der Europäischen Union mit einem Reifendruck-Kontrollsystem ausgestattet sein müssen. Die neuen Bestimmungen sind Teil des EU-Klimapakets, mit dem Brüssel Verkehrssicherheit und Umweltschutz verbessern will. Auf dem US-Markt sind Reifendruck-Kontrollsysteme schon seit 2007 für alle Neufahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 4,5 Tonnen gesetzlich vorgeschrieben.
Nach Untersuchungen der „Fédération Internationale de l’Automobile“ (FIA) in Zusammenarbeit mit Reifenhersteller Bridgestone ist heute jeder dritte Pkw in der EU mit zu geringem Luftdruck unterwegs; denn Reifen verlieren drei bis sechs Prozent Druck pro Monat. Das ist nicht nur gefährlich, sondern kostet auch Reifen und Sprit. Sind beispielsweise 0,6 bar zu wenig im Reifen, verbraucht ein Auto bis zu vier Prozent mehr Kraftstoff; außerdem verkürzt sich dadurch die Lebensdauer der Pneus um bis zu 45 Prozent. Weltweit werden so jedes Jahr rund acht Milliarden Liter Kraftstoff sinnlos verbraucht. Das entspricht einer CO2-Belastung von jährlich 18,4 Millionen Tonnen.
Es gibt heute indirekt und direkt messende Reifendruck-Kontrollsysteme. Das direkte System arbeitet mit einem Kompaktsteuergerät mit integrierter Antenne und vier Radelektroniken. Der Luftdruck wird von Sensoren direkt im Rad gemessen. Das System reagiert ab einer Abweichung von 0,2 bar gegenüber dem Solldruck. Indirekt messende Systeme errechnen den Reifenluftdruck aus Daten vorhandener Messwerte der ABS-Sensoren und reagieren somit erst langsam ab einem Minderdruck von 25 bis 30 Prozent.
Die Systeme warnen den Fahrer vor plötzlichem und schleichendem Druckverlust und können so rechtzeitig vor unliebsamen Reifenpannen oder sogar schweren Unfällen durch schadhafte Bereifung schützen.
Nach der neuen EU-Vorgabe muss das System ab einem Druckverlust von 20 Prozent, oder wenn der Reifenmindestdruck von 1,5 bar in einem Reifen unterschritten wird, eine Warnmeldung ausgeben.
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Opel beginnt mit der Produktion von Autogas – Fahrzeugen
Von Sascha Kröschel | 14.Oktober 2009
Neben einem Dutzend Pkw- und drei verschiedenen Nutzfahrzeug-Modellen bietet Opel eine FĂĽlle von weiteren Automobil-Varianten: Die sportlichen OPC-Modelle, Polizeiautos, Fahrschulwagen, Taxis und vieles mehr. Insgesamt 400.000 entsprechende Umbauten und Umbaueinheiten hat Opel seit dem Jahr 2000 im hauseigenen Bereich OSV (Opel Special Vehicles) in RĂĽsselsheim gefertigt.
Jetzt startet Opel dort zudem der Aufbau von Autogas-Fahrzeugen auf Basis von Corsa, Meriva, Astra Caravan und Zafira. Die Vorteile von Autogas: günstige Kraftstoffkosten (unter fünf Euro/100 km beim Corsa), bis zu 13 Prozent weniger CO2 und hohe Reichweite durch den zusätzlichen Gastank (beispielsweise rund 1.300 km bei Astra Caravan).
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Walter Röhrl bleibt Porsche-Repräsentant
Von Sascha Kröschel | 13.Oktober 2009
Der 62-jährige Regensburger Walter Röhrl hat seinen Vertrag als Repräsentant der Stuttgarter Sportwagenschmiede Porsche um ein Jahr verlängert. Und man wählte einen zünftigen Anlass, um die weitere Verpflichtung des deutschen Rallye-Asses bekannt zu machen: die Vorstellung des neuen Porsche 911 Turbo in Lissabon.
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VLN: 9. Lauf 2009 – Weiterhin Zuwachs in den Top-Klassen
Von Sascha Kröschel | 13.Oktober 2009
Die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade der Saison 2009 ein. Diese Tatsache bedeutet jedoch nicht, dass nach acht erfolgreichen Veranstaltungen in diesem Jahr nun die Luft raus wäre. Die Entscheidung in der Fahrerwertung ist nach wie vor offen und sorgt für. Hinzu kommen eine handvoll neuer Projekte bei der Veranstaltung des AC Monheim, die in der Langstreckenmeisterschaft – auch mit Ausblick auf die kommende Saison 2010 – für Aufsehen sorgen. Die Fans dürfen sich auf einen spannenden Renntag (Samstag 17.10.2009) freuen.
Beim 41. ADAC Barbarossapreis sorgte die Europa-Premiere des BMW M3 GT2 fĂĽr Furore. Der bullige Sportwagen aus Bayern ist auch beim neunten Lauf des Jahres noch einmal mit von der Partie. Am Steuer nehmen nun Dirk MĂĽller (Burbach) und der dreifache Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx (GroĂźbritannien) Platz. Nach Rang vier beim ersten Renneinsatz auf der Nordschleife war das Team mit der Performance des neuen M3 bereits zufrieden.
Die Konkurrenz an der Spitze der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erhält auch beim vorletzten Lauf noch einmal ordentlich Zuwachs. Zum ersten Mal in der laufenden Saison starten ALMS-Star Dominik Farnbacher (Lichtenau) und Porsche Carrera Cup-Spezialist Robert Renauer (Jedenhofen) mit einem Porsche 911 GT3 bei den VLN-Specials bis 3.500 ccm Hubraum (SP7). Das Duo trifft in dieser Klasse auf den niederländischen Tourenwagen-Spezialist Tom Coronel, der mit Henk Haane (beide Niederlande) ebenfalls einen Porsche pilotiert. Ein prominenter Landsmann von Coronel und Haane startet bei den VLN-Specials bis 3.000 ccm Hubraum (SP6). Ex-DTM-Fahrer Jeroen Bleekemolen bestreitet das Rennen zusammen mit Maik Rosenberg (Attendorn) und Andrew Baughan (Großbritannien) im BMW M3 von Black Falcon. Das erfolgreichste Fahrzeug der laufenden Saison geht beim 33. DMV 250-Meilen-Rennen mit einer bärenstarken Besetzung an den Start. An der Seite von Stammfahrer Marcel Tiemann (Monaco) fahren die beiden Porsche Werksfahrer Timo Bernhard (Dittweiler) und Richard Lietz (Österreich) im Porsche 911 GT3 RSR von Manthey-Racing.
Frischer Wind weht in der GT4-Klasse für seriennahe Sportwagen. Neben den zwei bekannten Aston Martin V8 Vantage sind zum ersten Mal Jörg van Ommen (Sinzig) und Masashige Itoh (Japan) mit einem Audi TT am Start. Eine Premiere feiert auch die Corvette C6 von Callaway Competition, die von Tobias Guttroff (Wertheim) pilotiert wird. Eine Stufe höher, bei den GT3-Fahrzeugen, sind die bekannten Größen geschlossen vertreten. Der zuletzt siegreiche Mamerow-Porsche trifft auf die zwei Audi R8 LMS von Phoenix-Racing, den spektakulären Ford GT von Raeder Automotive sowie den Manthey-GT3-Porsche mit den Fahrern Armin Hahne (Monaco), Jochen Krumbach (Eschweiler) und Marco Holzer (Bobingen).
(Quelle/Foto: Jan Brucke/VLN)
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