Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • Volkswagen Golf I treffen sich zum 11. mal in Wolfsburg

    Von Sascha Kröschel | 16.Juli 2009

    Vom 17. bis 19. Juli 2009 lädt die 1. Original Golf 1 Interessengemeinschaft e. V. (Golf 1 IG) ihre Mitglieder zum elften Jahrestreffen nach Wolfsburg ein. Das AutoMuseum Volkswagen unterstützt die Freunde des Golf 1 auch in diesem Jahr und öffnet exklusiv für die Teilnehmer am Freitagabend von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr seine Türen.

    Liebhaber und Freunde des Golf 1 kommen am Freitagabend am und im AutoMuseum voll auf Ihre Kosten. Die Teilnehmer des Golf 1 Treffens werden ihre originalen oder originalgetreu restaurierten Fahrzeuge am AutoMuseum präsentieren und als stolze Besitzer auch Fragen rund um ihre Lieblinge beantworten. Neben dem Golf 1 in seiner „Ur-Form“ – als Basis- oder Luxusversion, als GTI oder Diesel oder als Cabriolet sind die zahlreichen Derivate zugelassen. Als Derivat des Golf 1 werden solche Modelle der Marke Volkswagen bezeichnet, deren Bodengruppe oder Karosserieform vom Golf 1 abstammt: nämlich Caddy, Jetta, Scirocco, Citygolf und Rabbit.

    Die Golf 1-Enthusiasten stellen das gesamte Wochenende über ihre Fahrzeuge einem interessierten Publikum zur Schau, auch in der Hoffnung auf eine Prämierung ihres Golf 1 durch die Teilnehmer selbst. Der Ersatzteilmarkt darf ebenso wenig fehlen wie die traditionelle Ausfahrt rund um Wolfsburg am Sonntagvormittag.

    In diesem Jahr feiert der erste Golf sein 35jähriges Produktionsjubiläum: 1974 gab er sein DebĂĽt und avancierte aus dem Stand heraus zum Bestseller. Bis heute lieferte die Golf-Reihe immer wieder Modell- und Technik-Varianten mit „Vorreiterfunktion“, z. B. mit dem GTI oder R32; ein weiteres groĂźes Golf-Plus ist bis heute seine Klassenlosigkeit: Ob Arbeiter oder Bankdirektor – dem Golffahrer sieht man weder seinen Beruf, noch seinen Status an.

    (Quelle: Volkswagen / Bosch Car Service Rhein-Berg)

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    24 Stunden Rennen Spa 2009 FIA GT–Phoenix Racing startet mit Audi R8

    Von Sascha Kröschel | 16.Juli 2009

    Phoenix Racing wird beim 24 Stunden Rennen von Spa, das vom 23.-26 Juli auf dem traditionsreichen Ardennenkurs stattfindet, mit einem AUDI R8 LMS an den Start gehen.

    Der AUDI ist in der Kategorie G2 genannt; dort sind Fahrzeuge aus nationalen GT Serien startberechtigt. Die Basis, des von Phoenix Racing eingesetzten AUDI R8 LMS, ist der technische Stand wie beim 24 Stunden Rennen auf der NĂĽrburgring in diesem Jahr.

    Die Fahrerkombination ist stark und bewährt! Marcel Fässler (CH), der schon über 40 Rennen für Phoenix bestritten hat, wird wie in den vergangenen Jahren in Spa am Start sein. Für Marcel Fässler wird es der fünfte Start bei den 24h Spa sein. Seit 2006 ist Marcel eine feste Größe für die Mannschaft von Ernst Moser beim belgischen Langstreckenklassiker.

    Marc Basseng (D), seit diesem Jahr bei Phoenix Racing auf dem AUDI R8 bei den VLN Rennen im Einsatz und wie Marcel Fässler gehörte auch er zum Fahrerkader im AUDI R8 LMS beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring.

    Henri Moser (CH), FIA GT3 Europameister 2007 und fĂĽr Phoenix Racing in dieser Saison im ADAC GT Masters auf einem ADUI R8 erfolgreich unterwegs. Henri Moser startete im letzten Jahr auf einem Ferrari GT2 beim 24 Stunden Rennen in Spa und hat seine Streckenkenntnisse beim letzten Wochenende beim 25 Stunden Rennen im VW Funcup in Spa weiter ausgebaut.

    Alex Margaritis, 24Jahre alt, in Bonn geborener Grieche, kam ĂĽber Kartsport, Formel BMW, Formel Renault und Formel 3 in die DTM und fuhr drei Jahre fĂĽr Mercedes. 2008 griff Alex bereits fĂĽr Phoenix bei den 24 Stunden von Spa auf einer Corvette C6.R.ins Lenkrad.

    (Quelle: Phoenix-Racing)

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    24 Stunden Rennen Spa 2009 FIA GT – Vorläufige Starter-/Teilnehmer-ListeFIA GT Championship ­Total 24 Hours of Spa (BEL) 2009-Provisional Entry List

    Von Sascha Kröschel | 15.Juli 2009

    FIA GT Championship ­Total 24 Stunden Rennen Spa 2009 – Vorläufige Starter- / Teilnehmer- Liste mit den Team, Herkunft und Fahrzeugen. Insgesamt starten 40 Teams in 4 Klassen (GT1, GT2, G2, G3). Die meisten Teilnehmer starten mit Michelin Reifen (33 Teams).

    Nr. Team Nat. Fahrzeug Klasse
    1 Vitaphone Racing Team GER Maserati MC 12 GT1
    2 Vitaphone Racing Team GER Maserati MC 12 GT1
    3 Selleslagh Racing Team BEL Corvette Z06 GT1
    4 Pekaracing nv BEL Corvette Z06 GT1
    9 Sangari Team Brazil BEL Corvette Z06 GT1
    11 Full Speed Racing Team AUT Saleen S7 Twin Turbo GT1
    14 K plus K Motorsport CZE Saleen S7 GT1
    33 Vitaphone Racing Team DHL GER Maserati MC 12 GT1
    35 Nissan Motorsports JPN Nissan GT­R GT1
    40 Marc VDS Racing Team BEL Ford GT (001 PT GT1) GT1
    50 AF Corse ITA Ferrari F430 GT2
    51 AF Corse ITA Ferrari F430 GT2
    55 CRS Racing GBR Ferrari F430 GT2
    56 CRS Racing GBR Ferrari F430 GT2
    59 Trackspeed GBR Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    60 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    61 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    70 IMSA Performance Matmut FRA Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    77 BMS Scuderia Italia ITA Ferrari F430 GT2
    78 BMS Scuderia Italia ITA Ferrari F430 GT2
    95 Pecom Racing ARG Ferrari F430 GT2
    97 Brixia Racing ITA Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    99 JMB Racing MON Ferrari F430 GT2
    110 G&A Racing BEL Mosler MT 900 G2
    111 Phoenix Racing GER Audi R8 G2
    115 PMB Motorsport BEL Ginetta G50 G2
    116 Jet Alliance Racing AUT Porsche 997 GT3 Cup G2
    117 PMB Motorsport BEL Porsche 996 Bi­Turbo (GT2­R) G2
    118 Gravity BEL Mosler MT 900 G2
    120 Michael Cullen IRL Ferrari 430 GT3 G3
    121 Matech GT Racing SUI Ford GT G3
    122 Matech GT Racing SUI Ford GT G3
    123 MĂĽhlner Motorsport BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    124 MĂĽhlner Motorsport BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    145 Christian Kelders BEL Porsche 997 GT3 Cup S G3
    160 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    161 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    172 Barwell Motorsport GBR Aston Martin DBRS9 G3
    174 Sport Garage FRA Alpina B6 GT3 G3
    175 Sport Garage FRA Alpina B6 GT3 G3

    —–
    Stand: 15.07.2009

    Nr. TEAM NAT CAR CLASS
    1 Vitaphone Racing Team GER Maserati MC 12 GT1
    2 Vitaphone Racing Team GER Maserati MC 12 GT1
    3 Selleslagh Racing Team BEL Corvette Z06 GT1
    4 Pekaracing nv BEL Corvette Z06 GT1
    9 Sangari Team Brazil BEL Corvette Z06 GT1
    11 Full Speed Racing Team AUT Saleen S7 Twin Turbo GT1
    14 K plus K Motorsport CZE Saleen S7 GT1
    33 Vitaphone Racing Team DHL GER Maserati MC 12 GT1
    35 Nissan Motorsports JPN Nissan GT­R GT1
    40 Marc VDS Racing Team BEL Ford GT (001 PT GT1) GT1
    50 AF Corse ITA Ferrari F430 GT2
    51 AF Corse ITA Ferrari F430 GT2
    55 CRS Racing GBR Ferrari F430 GT2
    56 CRS Racing GBR Ferrari F430 GT2
    59 Trackspeed GBR Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    60 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    61 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    70 IMSA Performance Matmut FRA Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    77 BMS Scuderia Italia ITA Ferrari F430 GT2
    78 BMS Scuderia Italia ITA Ferrari F430 GT2
    95 Pecom Racing ARG Ferrari F430 GT2
    97 Brixia Racing ITA Porsche 911 GT3 RS (997) GT2
    99 JMB Racing MON Ferrari F430 GT2
    110 G&A Racing BEL Mosler MT 900 G2
    111 Phoenix Racing GER Audi R8 G2
    115 PMB Motorsport BEL Ginetta G50 G2
    116 Jet Alliance Racing AUT Porsche 997 GT3 Cup G2
    117 PMB Motorsport BEL Porsche 996 Bi­Turbo (GT2­R) G2
    118 Gravity BEL Mosler MT 900 G2
    120 Michael Cullen IRL Ferrari 430 GT3 G3
    121 Matech GT Racing SUI Ford GT G3
    122 Matech GT Racing SUI Ford GT G3
    123 MĂĽhlner Motorsport BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    124 MĂĽhlner Motorsport BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    145 Christian Kelders BEL Porsche 997 GT3 Cup S G3
    160 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    161 Prospeed Competition BEL Porsche 911 GT3 Cup S G3
    172 Barwell Motorsport GBR Aston Martin DBRS9 G3
    174 Sport Garage FRA Alpina B6 GT3 G3
    175 Sport Garage FRA Alpina B6 GT3 G3

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    24. Internationaler ADAC Truck-Grand-Prix NĂĽrburgring Zeitplan

    Von Sascha Kröschel | 15.Juli 2009

    Zeitplan / Timetable fĂĽr den 24. Internationaler ADAC Truck-Grand-Prix auf dem NĂĽrburgring  vom 23.Juli 2009 – 26.Juli 2009

    Donnerstag, 23. Juli 2009
    08:00 – 18:00 Dokumentenprüfung Alle Klassen
    08:00 – 10:00 Technische Abnahme Teilnehmer Pressefahrtag
    10:00 – 18:00 Technische Abnahme Alle Klassen
    10:00 – 11:00 VIP-Fahrten Trucks Gruppe 1
    11:00 – 12:00 VIP-Fahrten Trucks Gruppe 2
    12:00 – 12:45 Pressefahrten Trucks Gruppe 1
    12:45 – 13:30 Pressefahrten Trucks Gruppe 2
    13:30 – 15:30 Team- und Industriefahrten Trucks
    15:30 – 16:30 Freies Training Race Trucks
    16:30 – 17:50 Taxifahrten DMV Tourenwagen Challenge
    Freitag, 24. Juli 2009
    8:00 – 11:00 Dokumentenprüfung Alle Klassen
    8:00 – 11:00 Technische Abnahme Alle Klassen
    8:45 Fahrerbesprechung DMV Tourenwagen Challenge
    9:00 – 9:20 1. Freies Training Race Trucks
    9:45 Fahrerbesprechung Sports Car Challenge
    10:10 – 10:40 1. Freies Training DMV Tourenwagen Challenge
    10:50 – 11:10 2. Freies Training Race Trucks
    11:25 – 11:55 Freies Training Sports Car Challenge
    12:10 – 12:30 Freies Training Trucks Mittelrhein Cup
    13:00 Fahrerbesprechung Trucks
    13:05 – 13:35 2. Zeittraining DMV Tourenwagen Challenge
    13:50 – 14:10 1. Zeittraining Race Trucks
    14:25 – 14:45 1. Zeittraining Sports Car Challenge
    14:55 – 15:40 Showprogramm
    15:50 – 16:10 Zeittraining Trucks Mittelrhein Cup
    16:45 – 17:15 Pflichttraining Go & Stop Race, Klasse A + B
    17:15 – 18:15 Go & Stop Race (Wettbewerb) Klasse A (lizenzfrei)
    18:15 – 18:55 Go & Stop Race (Wettbewerb) Klasse B (Race Trucks)
    Samstag, 25. Juli 2009
    9:00 – 9:15 Warm Up Race Trucks
    9:35 – 9:55 2. Zeitrtraining Sports Car Challenge
    10:15 Startvoraufstellung Race Trucks
    10:25– 10:55 C H A M P I O N S H I P – R E N N E N 1 / anschl. Siegerehrung Race Trucks
    13 Rd. = 47,18 km (+ EinfĂĽhrungsrunde)
    11:10 – 12:00 K O R S O / Busfahrten / Showprogramm Historische Fahrzeuge
    12:00 – 12:30 Showprogramm
    12:45 Startvoraufstellung Race Trucks
    12:55– 13:25 C H A M P I O N S H I P – R E N N E N 2 / anschl. Siegerehrung Race Trucks
    13 Rd. = 47,18 km (+ EinfĂĽhrungsrunde)
    13:35 Startvoraufstellung DMV Tourenwagen Challenge
    13:45 – 14:20 Rennen 1 / 30 Minuten (+ Einführungsrunde) DMV Tourenwagen Challenge
    14:40 – 15:10 K O R S O / Busfahrten / Showprogramm US-Trucks
    15:30 – 16:05 Rennen 1 / 30 Minuten (+ Einführungsrunde) Sports Car Challenge
    16:20 Startvoraufstellun Trucks Mittelrhein Cup
    16:30 – 17:00 Rennen 1 / anschl. Siegerehrung Trucks Mittelrhein Cup
    13 Rd. = 47,18 km (+ EinfĂĽhrungsrunde)
    Sonntag, 26. Juli 2009
    8:30 – 8:45 Warm Up Race Trucks
    9:00 – 9:15 Warm Up DMV Tourenwagen Challenge
    9:30 – 9:45 Warm Up Sports Car Challenge
    10:00 – 10:20 2. Zeittraining Race Trucks
    10:30 – 11:10 Showprogramm
    11:20 Startvoraufstellung Sports Car Challenge
    11:30 – 12:05 Rennen 2 / 30 Minuten (+ Einführungsrunde) Sports Car Challenge
    12:20 Startvoraufstellung Race Trucks
    12:30 – 13:00 C H A M P I O N S H I P – R E N N E N 3 / 13 Rd. = 47,18 km (+ EinfĂĽhrungsrunde) Race Trucks
    13:15 – 14:30 K O R S O / Busfahrten / Showprogramm Trucks
    14:45 Startvoraufstellung Race Trucks
    14:55 – 15:25 C H A M P I O N S H I P – R E N N E N 4 / 13 Rd. = 47,18 km (+ EinfĂĽhrungsrunde) Race Trucks
    15:40 Startvoraufstellung DMV Tourenwagen Challenge
    15:50 – 16:25 Rennen 2 / 30 Minuten (+ Einführungsrunde) DMV Tourenwagen Challenge
    16:40 Startvoraufstellung Trucks Mittelrhein Cup
    16:50 – 17:20 RENNEN 2 / anschl. Siegerehrung Trucks Mittelrhein Cup
    13 Rd. = 47,18 km (+ EinfĂĽhrungsrunde)

    Stand: 23.06.2009

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    24. Internationaler ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring 24. – 26. Juli 2009

    Von Sascha Kröschel | 15.Juli 2009

    Gleich dreifach lohnt sich der Besuch in der Eifel: Spektakuläre Rennen und Stunts auf der Rennstrecke, ein fĂĽr alle zugängliches Fahrerlager, eine Industriemesse bei der Dutzende Aussteller Neues aus der Nutzfahrzeugbranche vorstellen, das größte Countryfestival Europas und familienfreundliche Eintrittspreise – das zeichnet den Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix, der in diesem Jahr vom 24. bis 26. Juli 2009 in seine 24. Auflage geht, aus. Die Veranstaltung wird sich als Höhepunkt der zehn Rennen umfassenden Truck-Europameisterschaft noch einmal selbst toppen. Und dies auf und abseits der Strecke.

    Der Einstieg ins Truck-Erlebnis ist fĂĽr jedermann erschwinglich und damit nicht zuletzt eben auch familienfreundlich. Bereits fĂĽr 27,90 Euro gibt es am Samstag und Sonntag das gĂĽnstige Tagesticket. Sasha ist samt einem kompletten Truck-Grand-Prix-Wochenende bereits ab 39,90 Euro zu haben. Und das Beste: Mit allen Tickets haben die Besucher freien Zugang ins Fahrerlager, in den Industriepark und zu den Musikfestivals in der MĂĽllenbachschleife.

    (Quelle: ADAC-Mittelrhein)

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    VLN-Vier Peugeot 207 RC beim 6 Stunden Rennen auf dem NĂĽrburgring

    Von Sascha Kröschel | 15.Juli 2009

    Mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen wartet auf die Teilnehmer der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy 2009 am kommenden Samstag (18. Juli 2009) der Saisonhöhepunkt. Als Tabellenführer reist Rink Racing in die Eifel. Das Vater-Sohn-Team aus Frankfurt am Main sammelte bisher in jedem Saisonlauf Meisterschaftszähler und hat inzwischen einen Vorsprung von fast 20 Punkten auf seine Verfolger.

    Das Team Müller/Elmerhaus hat sich für das längste Rennen der Saison Verstärkung geholt: „Wir erhalten technische Unterstützung durch das Peugeot-Autohaus Nett aus Mayen und haben zudem zwei Gastfahrer an Bord“, so Bernd Elmerhaus. Den Peugeot 207 RC „VLN“ mit der Startnummer „409“ pilotieren beim sechsten Lauf Jürgen Müller, der Japaner Endo Shigeru und Bram van Hilten.

    Michael Bohrer ist mit einer Zeit von 10.02,661 Minuten der aktuelle Rundenrekordhalter auf dem Nürburgring im Feld der Peugeot TOTAL Langstreckentrophy. Er wird ausnahmsweise nicht für das Autohaus Lenzen starten, sondern bei Hömberg Motorsport aushelfen und dort ein Trio mit dem Trophy-Zweitplatzierten Bernd Hömberg und Juan Crespo bilden.

    (Quelle: Peugeot-Motorsport)

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    WTCC-BMW Teams setzen WM-Kampf in Brands Hatch fortWTCC-BMW teams continue WTCC title chase in Brands Hatch

    Von Sascha Kröschel | 14.Juli 2009

    Für die BMW Länderteams geht der Titelkampf in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) am kommenden Wochenende in die nächste Runde, wenn in Brands Hatch (GB) die Saisonrennen 15 und 16 stattfinden. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die 3,703 Kilometer lange Grand-Prix-Strecke dem BMW 320si WTCC liegt: 2007 feierte Lokalmatador Andy Priaulx (GB) vom BMW Team UK dort einen Sieg, im vergangenen Jahr stand Jörg Müller (DE) für das BMW Team Germany ganz oben auf dem Treppchen.

    Seit 1926 werden in Brands Hatch Rennen ausgetragen. Damals traten Motorrad-Piloten auf einer Graspiste noch entgegen des Uhrzeigersinns gegeneinander an. In den 50er Jahren wurde die Strecke asphaltiert und die Fahrtrichtung geändert.

    Der Grand-Prix-Kurs, den die WTCC für ihre beiden Läufe nutzt, entstand 1959. Er ist überaus rhythmisch zu fahren – und bietet einige der bekanntesten Kurven im internationalen Motorsport. An dieser perfekt in die Landschaft eingebetteten Traditionsstrecke ist nichts symmetrisch. Schon die erste „Paddock Hill“ Kurve hat es in sich und führt die Piloten nach einem „blinden“ Einlenken in eine Senke hinab. Im rückwärtigen Teil stellen vier schnelle Rechtskurven das Können der Fahrer auf die Probe. Das Fahrzeug muss äußerst präzise auf die Lenkbewegungen der Piloten reagieren.

    Zwischen 1964 und 1986 trug die Formel 1 den Großen Preis von Großbritannien zwölf Mal auf der anspruchsvollen Naturrennstrecke aus. Zwei Mal firmierte die Veranstaltung unter dem Namen Großer Preis von Europa. Mit drei Siegen ist Niki Lauda (AT) der erfolgreichste Formel-1-Pilot in Brands Hatch, gefolgt von Nigel Mansell (GB), der dort zwei Mal gewann.

    Brands Hatch gehört zur kleinen Gemeinde Fawkham, die nahe Dartford in der englischen Grafschaft Kent liegt. Dartford ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts. Dort leben knapp 60 000 Einwohner.

    Zwei der Bewohner Dartfords haben es zu weltweiter Bekanntheit gebracht: Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger (GB) und Gitarrist Keith Richards (GB) sind dort geboren und haben später ihre musikalische Karriere hier begonnen.

    (Quelle: BMW-Motorsport)The fight for the 2009 FIA World Touring Car Championship (WTCC) enters its next stage in Brands Hatch (GB) this weekend. The 3.703-kilometre Grand Prix Circuit will host rounds 15 and 16 of the series. A look to the past proves the track suits the BMW 320si WTCC: In 2007 local hero Andy Priaulx (GB) claimed victory for BMW Team UK there, last year BMW Team Germany’s Jörg Müller (DE) made it to the top step of the podium.

    Brands Hatch has hosted motor racing since 1926, with the first events catering for motorcycles on an anti-clockwise circuit. In the 1950s the circuit was laid with tarmac, and the direction of travel reversed.

    The Grand Prix circuit, as used for both WTCC rounds, was inaugurated in 1959. It is a flowing track and includes some of the best-known corners in international motor racing. Nothing is symmetrical at this circuit, which is rich in tradition and nestled perfectly in the surrounding countryside. The very first corner, “Paddock Hill” is a challenge in itself, with drivers heading blind into a corner before descending into a dip. In the return sector of the track, four fast right-handers really put the drivers to the test. The car must react extremely precisely to the driver’s steering.

    Between 1964 and 1986 this challenging circuit, which follows the natural contours of the area, hosted 12 British Grands Prix. Two further Formula One two races were run as European Grands Prix. Niki Lauda (AT) scored three Grand Prix victories, making him Brands Hatch’s most successful Formula One driver, followed by Nigel Mansell (GB) with two victories.

    Brands Hatch is in Fawkham, near Dartford in the English county of Kent. Dartford is the administrative centre for this area, which is home to approximately 60,000 inhabitants.

    Two of Dartford’s sons have achieved worldwide fame: Rolling Stones’ frontman Mick Jagger (GB) and guitarist Keith Richards (GB) were born in the town, and later started their musical careers there.

    (Source: BMW-Motorsport)

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    Technik-Nacht vom TĂśV Rheinland stand im Zeichen des Tunings

    Von Sascha Kröschel | 14.Juli 2009

    TÜV Rheinland und die von der Prüforganisation unterstützte Internet-Community „legmichtiefer“ hatten zur 1. Kölner Nacht der Technik eingeladen (Montag 13.07.2009). Bei ihr drehte sich alles rund um das Tuning. Präsentiert wurden auf dem Gelände der Servicestation in Köln-Poll jede Menge getunte und gepimpte Fahrzeuge.

    Für den TÜV Rheinland ist es wichtig, dass bei allem Spaß die Verkehrssicherheit nicht auf der Strecke bleibt. Getreu der Devise „Entdecke das Mögliche!“ berieten deshalb Tuning-Experten wie Hans-Ulrich Sander bei Technik-Workshops alle Interessenten in Sachen „Show and Shine“. „Riesige Spoiler sind heute out“, erklärte Sander. „Der Trend geht vielmehr zu aufwändig veränderten Fahrwerken, Kraftkuren für die Triebwerke, hochwertig gestylten Innenräumen und spektakulären Multimedia-Anlagen oder aufwändigen Effekt-Lackierungen.“

    Viele Änderungen müssen in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden, andernfalls erlischt die Betriebserlaubnis – und das kann teuer werden. Neben Bußgeld und Punkten in Flensburg können auch die Versicherer im Schadensfall Regress fordern. „Damit bei der Fahrzeugabnahme alles rund läuft, informieren wir bereits im Vorfeld geplanter Umbauten alle Tuner über legale Mittel und Wege“, sagte Sander.

    Bezüglich der Bodenfreiheit von Fahrzeugen gibt es zwar keine eindeutigen Vorschriften. Als Orientierung gilt: „Flachmänner“ müssen, besetzt mit dem Fahrer und vollem Kraftstofftank, ein Hindernis mit einer Höhe von acht Zentimetern berührungslos überfahren können. Beim Tieferlegen ändert sich auch die Höhe der Scheinwerfer. Hier sind hingegen Grenzwerte vorgeschrieben. Die Mindesthöhe für die Unterkante der Frontscheinwerfer beträgt 50 Zentimeter über der Fahrbahn.

    Während neue Rad-Reifen-Kombinationen häufig eine Änderungsabnahme erfordern, dürfen Hobbybastler etwa den Schaltknüppel meist ohne Eintragung auswechseln. Bei scheinbar harmlosen Scheibenfolien steckt der Teufel aber häufig im Detail, wie Hans-Ulrich Sander betonte: „Der Tuning-Freund muss stets auf das Prüfzeichen und die Anbaubedingungen achten.“

    (Quelle: TĂśV-Rheinland / Bosch Car Service Rhein-Berg)

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