Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • Der Deutsche GT-Meister 2010 heisst Luca Ludwig

    Von Sascha Kröschel | 25.Oktober 2010

    Luca Ludwig ist Deutscher GT-Meister 2010. Der 21-JĂ€hrige ist erster TiteltrĂ€ger der in diesem Jahr vom DMSB (Deutscher Motorsport-Bund) neu ausgeschriebenen Deutschen Meisterschaft. Das PrĂ€dikat fĂŒr Fahrer von GT3-Fahrzeugen kombiniert bestehende Rennevents von ADAC GT Masters, Langstreckenmeisterschaft (VLN) und 24h-Rennen NĂŒrburgring zu einer Veranstaltungsserie.

    Beim Finale der Langstreckenmeisterschaft auf dem NĂŒrburgring (VLN) am kommenden Samstag, 30. Oktober 2010 kann Ludwig, der mit einem Audi R8 LMS des Teams ABT Sportsline drei LĂ€ufe des ADAC GT Masters gewann und beim 24-Stunden-Rennen auf dem NĂŒrburgring im R8 LMS des Teams Phoenix Racing den dritten Rang erzielte, nicht mehr eingeholt werden. Luca Ludwig, Sohn der Tourenwagen-Legende Klaus Ludwig, liegt mit 20 Punkten Vorsprung vor Christopher Mies und Tim Bergmeister.

    Themen: ADAC GT Masters |

    FIA GT1 WM 2010: Ergebnis Championship Race / Rennen in Navarra

    Von Sascha Kröschel | 24.Oktober 2010

    Beim Champoinship Race / Rennen der FIA GT1 WM sind am Sonntag 24.10.2010 in Navarra (Spanien) nur 12 Fahrzeuge ins Ziel gekommen. Nach einem spannenden Rennen siegte der Lamborghini Murcielago 670 R-S vom Team Reiter mit dem ehemaligen Formel 1 Fahrer Ricardo Zonta und Frank Kechele am Steuer. 11 Sekunden betrug am Ende ihr Vorsprung vor dem Hexis Aston Martin und dem SumoPower Nissan. Der in der Weltmeisterschaft fĂŒhrende Vitaphone Maserati mit Bertolini / Bartels kam auf dem 7. Rang ins Ziel.

    1.  #25 Zonta / Kechele – Lamborghini Murcielago 670 R-S
    2.  #9  Makowiecki/Clairay – Aston Martin DB9
    3.  #22 Campbell-Walter / Hughes – Nissan GT – R
    4.  #7  Turner / Enge – Aston Martin DB9
    5.  #38 Schwager / Pastorelli – Lamborghini Murcielago 670 R-S
    6.  #40 Martin / Leinders – Ford GT
    7.  #1  Bertolini / Bartels – Maserati MC12
    8.  #2  Bernoldi/Ramos – Maserati MC12
    9.  #6  Jani / Amindo – Ford GT Matech
    10. #13 Hennerici / Margaritis – Corvette Z06
    11. #41 Bobbi / Palttala – Ford GT
    12. #34 Pier Guidi / Verdonck – Maserati MC12

    Themen: FIA GT |

    VLN 2010: Der „Eifelblitz“ ist zurĂŒck

    Von Sascha Kröschel | 23.Oktober 2010

    Neuer Eifelblitz von Johannes Scheid MotorsportEine Legende feiert ihr Comeback: Am kommenden Wochenende (Samstag 30.10.2010) beim 35. DMV MĂŒnsterlandpokal wird Scheid Motorsport zum ersten Mal in dieser Saison mit dem „Eifelblitz“ in der VLN Langstreckenmeisterschaft NĂŒrburgring antreten.

    Einsatzfahrzeug ist allerdings nicht mehr der BMW M3 GTR-S, mit dem die Mannschaft um Teamchef Johannes Scheid in der Vergangenheit große Erfolge feierte. Ab sofort tritt der BMW M3 GT4 an, um die einzigartige Geschichte des Teams in der „GrĂŒnen Hölle“ fortzuschreiben. Weiterlesen »

    Themen: VLN / NLS |

    LMP1: Mansell-Team aufgelöst

    Von Sascha Kröschel | 22.Oktober 2010

    Bereits seit August 2010, knistert es im LMP1-Team von Nigel Mansell.Der Brite hatte sich intensiv mit der Zukunft seines Teams Beechdean-Mansell auseinandergesetzt. Der ehemalige Formel 1-Weltmeister von 1992 hatte das Team erst im Januar zusammen mit dem Eiscremeproduzenten Andrew Howard gegrĂŒndet.

    Die Premierensaison verlief nicht besonders positiv. Bei der Le Mans-Generalprobe in Spa musste Beechdean Mansell passen, da Chassishersteller Zytek nicht ausreichend neue Teile liefern konnte, auch in PortimĂŁo blieb der Ginetta-Zytek in der Garage. Weiterlesen »

    Themen: Le Mans |

    Werkstatt Tipp: Winterreifen auswuchten denn Unwucht kann zur Kilo-Belastung werden

    Von Sascha Kröschel | 21.Oktober 2010

    „Kleine Ursache, große Wirkung“ könnte es heißen, wenn bei dem in den kommenden Tagen und Wochen anstehenden Wechsel auf Winterreifen auf das korrekte Auswuchten der RĂ€der verzichtet wird. Denn bereits eine Unwucht am Reifen von zehn Gramm könne bei Tempo 100 aufgrund der Fliekraft wie 2,5 Kilo wirken.

    Zum halbjĂ€hrlichen RĂ€derwechsel gehört deshalb auch das korrekte Auswuchten. Erstes Anzeichen einer Unwucht ist zumeist ein „Flattern“ des Lenkrads und eine ungewohnte Vibration des Fahrzeugs bei höheren Geschwindigkeiten. Bleiben diese UnregelmĂ€ĂŸigkeiten unbeachtet, Weiterlesen »

    Themen: Werkstatt |

    Formel 1: Chaos und Grossbaustelle in Korea

    Von Sascha Kröschel | 21.Oktober 2010

    Wenn die Formel 1 am kommenden Wochenende ihr Rennen in SĂŒdkorea beginnt, ist bis auf die Piste fast nichts so, wie es sein sollte. Die F1-Teams ĂŒbernachten wenige Tage vor dem Rennen in Stundenhotels, zwischen Videokasten und dubiosen GĂ€sten, die TribĂŒnen werden fieberhaft mit Sitzen bestĂŒckt, GerĂŒste prĂ€gen das Bild. Wahrscheinlich wird der GP von Korea ein Rennen auf einer Großbaustelle.

    Wie der Asphalt zu befahren sein wird, mĂŒssen die Teams erst noch herausfinden. Gerade mal 2 Wochen ist der Asphalt alt und keiner weiß ob die Strecke schon Grip hat. Die Formel 1 Fahrer werden die ersten sein, die die Strecke einfahren, denn bislang wurde der Asphalt nur fĂŒr einige Demorunden genutzt.

    TribĂŒnen, Zufahrtsstraßen, technische GebĂ€ude und ParkplĂ€tze werden derzeit auch mit Hilfe des MilitĂ€rs bearbeitet –ob man von „Fertigstellung“ reden darf, wird man am Wochenende sehen.

    Erst letzte Woche hatte die FIA die Abnahme vorgenommen und ihr OK erteilt. So knapp war das bislang noch nirgends, ĂŒblicherweise liegen einige Monate zwischen Freigabe und Start.

    Als Red-Bull-Pilot Sebastin Vettel am Donnerstagmorgen zum ersten Mal den Kurs zu Fuß inspizierte, zog er, unmittelbar neben der Strecke, einen lĂ€ngeren Nagel aus dem Boden.

    Auch außerhalb der Rennstrecke mussten die Teams und Verantwortlichen mit unvorhersehbaren Hindernissen rechnen, weil die Busse vom 400 km entfernten Flughafen in Seoul nicht an die Strecke fahren konnten: Die Zufahrten waren noch nicht fertig. Auch die Verbindungen fĂŒr Telefon und Internet fallen immer wieder aus.

    Das Chaos hat sich abgezeichnet: Promoter Yung Cho Chung hat sich den zweifelhaften Ruf erworben, beratungsresistent zu sein. GerĂŒchte ĂŒber eine mögliche Absage gab es praktisch seit dem Tag, an dem Yeongam im WM-Kalender auftauchte. Und die koreanische Bevölkerung hat offenbar gar nicht realisiert, dass das Rennen wirklich stattfindet. Im 15 Kilometer entfernten Mokpo wissen die meisten Bewohner nichts von dem Großevent am Wochenende, im Stadtbild weisen nur zwei Banner an großen BrĂŒcken darauf hin.

    Die Fernsehzeiten / TV-Zeiten zum Formel 1 GP in SĂŒdkorea finden Sie hier !

    Themen: Formel 1 |

    Formel 1: Alain Prost hĂ€lt Michael Schumachers Schuldzuweisungen in Sachen Reifen fĂŒr Ausreden

    Von Sascha Kröschel | 20.Oktober 2010

    Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Alain Prost nimmt Bridgestone nun vor Aussagen Michael Schumachers in Schutz, dessen weitgehend misslungenes Comeback in der Königsklasse des Motorsports, Formel1, habe seine Ursache in „nicht zum Fahrer passenden Reifen“. Rekordweltmeister Michael Schumacher hatte in der laufenden Saison seine fehlenden Erfolge immer wieder mit Hinweisen auf seinen Mercedes und dessen Bereifung erklĂ€rt. Alain Prost hĂ€lt solche Aussagen jedoch fĂŒr Ausreden. „Vielleicht war es ein Mangel an Bescheidenheit. Er hat sich bestimmt stĂ€rker eingeschĂ€tzt als er ist“, so der Franzose in der Sportzeitung „L’Equipe“. Alain Prost erklĂ€rt weiter: „FĂŒr mich ist es eine Frage des Alters.Die Reifen sind nur eine Entschuldigung. Schumacher konnte sich immer an alle Arten von Autos anpassen. Das war seine StĂ€rke. Es ist eben nicht möglich, in seinem Alter nach drei Jahren Pause wieder auf dem Niveau von vorher zu fahren. Das liegt einfach an der Physiologie“, meint der viermalige Weltmeister. Schumacher habe sich mit seiner AnkĂŒndigung, einen achten Titel einfahren zu wollen, keinen Gefallen getan. „Er hĂ€tte sagen sollen, dass er Rosberg helfen will oder Mercedes oder Ross Brawn. Dann wĂ€re es alles einfacher fĂŒr ihn“, meint Prost

    Hat Alain Prost mit seiner Aussage recht ?

    Themen: Formel 1 |

    Gibt es 2011 einen neuen Reifenlieferanten in der DTM?

    Von Sascha Kröschel | 19.Oktober 2010

    Ob sich die DTM-Teams zur Saison 2011 an einen neuen Reifenlieferanten gewöhnen mĂŒssen, ist derzeit offenbar noch nicht geklĂ€rt. Medienberichten zufolgen stehe mit Hankook zumindest ein Reifenhersteller als möglicher Nachfolger fĂŒr Dunlop bereit. Der Vertrag von Dunlop steht zum Saisonende 2010 zur VerlĂ€ngerung an; seit elf Jahren ist Dunlop ReifenausrĂŒster der DTM und möchte dem Vernehmen nach auch gerne weitermachen. Wie die Zeitschrift „auto motor und sport“ nun aber berichtet, habe in Hockenheim gestern (18.10.2010) ein „Geheimtest“ mit Mattias Ekström, Bruno Spengler und Gary Paffett stattgefunden, die die QualitĂ€t der neuen koreanischen Gummis testen sollten. Der Zeitschrift zufolge habe somit „Hankook den ersten Schritt zum neuen DTM-Reifen geschafft.“

    Testfahrer mit Hankook DTM-Reifen zufrieden! Hier erfahren Sie mehr!

    Themen: DTM |

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