Motorsport Magazin Rhein-Berg
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  • WTCC – Nächste Runde Valencia

    Von Sascha Kröschel | 27.Mai 2009

    Die FIA World Touring Car Championship (WTCC) geht in ihre nächste Runde. Am kommenden Wochenende kämpfen die BMW Länderteams auf dem „Circuit de la Comunitat“ in Valencia (ES) um Punkte und Siege. Nach dem guten Abschneiden in Pau (FR), wo Augusto Farfus (BR) vom BMW Team Germany 16 Punkte gewann und auf Platz zwei der Fahrerwertung vorrückte, möchten die BMW Piloten in der Weltmeisterschaft weiter Boden gutmachen.

    Allerdings steht hinter dem aktuellen Kräfteverhältnis in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft ein Fragezeichen. Das FIA Touring Car Bureau hat erneut Änderungen am technischen Reglement vorgenommen und unter anderem den maximalen Ladedruck der SEAT Dieselmotoren auf 2,7 bar plus Ladedruckspitzen angehoben.

    Historie und Hintergrund:

    Der „Circuit de la Comunitat Valenciana Ricardo Tormo“, wie der Kurs mit vollständigem Namen heißt, zählt zu den modernsten Rennstrecken Europas. Neben der Tourenwagen-WM machen viele andere Serien regelmäßig in Valencia Station.

    Valencia liegt im Zentrum der iberischen Mittelmeerküste an der Mündung des Flusses Turia und empfängt seine Besucher mit mediterranem Klima. Die Temperaturen sinken im Winter selten unter zehn Grad Celsius, während die Sommermonate aufgrund der Meeresbrise angenehm warm sind.

    Mit über 800.000 Einwohnern ist Valencia nach Madrid und Barcelona die drittgrößte Stadt Spaniens und Hauptstadt der gleichnamigen Region im Osten des Landes. Im Großraum der Metropole leben rund 1,8 Millionen Menschen. Ein breites Angebot sportlicher Aktivitäten sowie ein abwechslungsreiches Nachtleben machen die Stadt zu einem Erlebnis. Gleichzeitig ist Valencia einer der dynamischsten Orte Spaniens und zählt zu den wirtschaftlich leistungsfähigsten Regionen in ganz Europa.

    TV-Zeiten:
    Sonntag, 31. Mai. 2009
    09:15 Uhr     Eurosport     Warm up (Live)
    12:45 Uhr     Eurosport     1. Rennen (Live)
    14:45 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Live)
    Montag, 01. Juni. 2009
    10:00 Uhr     Eurosport     2. Rennen (Wiederholung)

    BMW WTCC Pau Bosch Car Service Rhein-Berg

    (Quelle: BMW-Motorsport)

    Themen: Motorsport |

    Werkstatt-Tipp: Pflege von Motorrad-Batterien

    Von Sascha Kröschel | 25.Mai 2009

    Kaum wärmen die ersten Sonnenstrahlen die Luft, werden die Motorräder aus dem Winterschlaf geholt. In den letzten Jahren sind auch Quads zu immer beliebter geworden. Die Starterbatterien sind bei diesen Fahrzeugen besonderen Anforderungen ausgesetzt wie z.B. lange Standzeiten im Winter, schnelle Starts, schräge Kurvenlage sowie häufige Verwendung bei hohen Temperaturen. Damit der Fahrspaß erhalten bleibt, sollten diese Grundregeln für die Pflege der Motorradbatterie berücksichtigt werden.

    – Die Bleiplatten der Batterie dürfen nicht sulfatiert sein, da dies zum Plattenschluss führt.
    – Batteriesäure muss in ausreichendem Maße vorhanden sein.
    – Die Batteriepole dürfen keine Qxidationsspuren aufweisen.
    – Vor dem Einbau einer neuen Batterie immer Polfett verwenden.
    – Batterie im Winter zum Laden ausbauen (Schutz des Fahrzeugs vor Säurenebel).
    – Beim Laden von Standardbatterien immer die Zellen öffnen.
    – Regelmäßiges Aufladen der Batterie im Winter

    Eine Übersicht / Prospekt der aktuellen Bosch Motorrad-Batterien finden Sie hier.

    Themen: Werkstatt | Werkstatt-Tipp: Pflege von Motorrad-Batterien -->

    40 Jahre Volkswagen-Porsche 914

    Von Sascha Kröschel | 25.Mai 2009

    Wolfsburg. Mittelmotor-Sportwagen begeistern, wie die positive Resonanz auf den im Januar 2009 präsentierten Volkswagen Concept BlueSport gezeigt hat. In der Historie von Volkswagen gab es bereits einen schnittigen Serien-Zweisitzer mit Mittelmotor – den von 1969 bis 1975 gebauten VW Porsche 914, der in diesem Jahr sein vierzigstes Jubiläum feiert. Zwischen 1969 bis zum Ende der Produktion im Frühjahr 1976 wurden insgesamt 118.978 Einheiten produziert. Damit avancierte er zum bestverkauften Sportwagen seiner Zeit.

    Auf der Frankfurter IAA feierte der VW-Porsche 914 am 11. September 1969 seine Premiere als innovatives, mutig gestyltes und relativ preiswertes Sportauto, das seinerzeit Maßstäbe setzte. Dem vorweg gegangen war die Gründung der „VW-Porsche-Vertriebsgesellschaft mbH“. Ihr bekanntestes Projekt war besagter 914, der als Nachfolger des großen Karmann Ghia Typ 34 gedacht war. Die meisten Fahrzeuge wurden in die Vereinigten Staaten exportiert, wo der 914 aufgrund des dortigen Vertriebsnetztes als „echter“ Porsche mit entsprechenden Logos und Wappen versehen wurde.

    Der unverwechselbare Zweisitzer mit dem feststehenden Targa-Bügel war der erste deutsche Mittelmotor-Sportwagen und von Anfang an mit zwei Motorisierungen zu haben: Der VW-Porsche 914/4 verfügte über den 1,7-Liter-Vierzylinder-Boxermotor aus dem VW 411 E mit 59 kW (80 PS), der Porsche 914/6 wurde von einem Zweiliter-Sechszylinder-Boxermotor mit 81 kW (110 PS) angetrieben. Während das Vierzylinder-Einspritzaggregat 177 km/h ermöglichte, schaffte der Sechszylinder 201 km/h Spitze. Dem 80-PS-Modell folgte 1973 der 1,8-Liter-Doppelvergaser-Motor mit 85 PS aus dem 412 S; 1972 erschien schließlich der Zweiliter-Vierzylinder, der den Porsche-Boxer ablöste.

    Im Zeithaus der Autostadt in Wolfsburg ist der VW-Porsche mit der Fahrgestellnummer 000001 ausgestellt, er ist somit der erste vom Band gelaufene Mittelmotor-Sportwagen der Welt. Neben dem 40. Geburtstag des Volkswagen-Porsche 914 feiert Volkswagen Classic weitere Jubiläen, wie 60 Jahre Käfer Cabrio, 30 Jahre Golf Cabrio, 30 Jahre Jetta. (Quelle: Volkswagen Classic)

    Themen: Allgemein |

    24h-Rennen Audi R8 LMS auf dem Podium

    Von Sascha Kröschel | 24.Mai 2009

    Beim 24-Stunden-Rennen 2009 auf der Nordschleife des Nürburgrings belegte das Team den zweiten Platz und musste sich mit dem neu entwickelten Audi R8 LMS nur dem favorisierten Manthey Porsche geschlagen geben. In einem wahren Sprintrennen bei heißen Temperaturen behielten Christian Abt, Jean-François Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr einen kühlen Kopf und bescherten dem gut 500 PS starken Sportwagen damit eine mehr als gelungene Premiere beim vielleicht berühmtesten Rennen der Welt.

    Nachtanken, Reifen wechseln, Scheiben putzen – andere Einträge sind im Boxenstopp-Protokoll der Startnummer 97 während der gesamten 24 Stunden nicht zu finden. Logische Konsequenz: Der Audi R8 LMS von Christian Abt, Jean-François Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr eroberte beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel den viel umjubelten zweiten Platz und war damit bestplatzierter von insgesamt vier R8.

    Während viele Fahrzeuge den brutalen Anforderungen des gut 25 Kilometer langen Eifel-Kurses Tribut zollen und zu Reparaturstopps an die Box kommen mussten, lief der Audi R8 LMS im PlayStation-Design wie ein Uhrwerk.

    Ganz bitter erwischte es das Schwester-Auto des zweitplatzierten R8, mit dem Mattias Ekström, Timo Scheider und Marco Werner an den Start gingen: Bereits in der ersten Runde rollte Startfahrer Ekström mit einem Elektronik-Defekt aus und konnte das Rennen erst mit einer Verspätung von etwa einer Stunde wieder aufnehmen.

    Themen: 24h-Rennen |

    24h-Rennen Ergebnis – Manthey Porsche gewinnt zum vierten Mal

    Von Sascha Kröschel | 24.Mai 2009

    Der Manthey Porsche 911 GT3 RSR mit Start-Nr. 1 (Bernhard, Lieb, Dumas, Tiemann) hat zum vierten Mal hintereinander das 24-Stunden Rennen auf der Nürburgring gewonnen. Die 37. Auflage der Veranstaltung auf der Nürburgring Nordschleife (+ Grand-Prix Strecke) war bis zu letzt spannend. Auf Platz zwei, mit einer Runde Rückstand, landete der Audi R8 LMS Start-Nr. 97 (Abt, Hemroulle, Kaffer, Luhr) vom Team Abt Sportsline. Dritter wurde ein weiterer Porsche vom Manthey Team mit der Start-Nr. 2 (Collard, Henzler, Lietz, Werner). 235.000 Zuschauer erlebten bei besten Wetterbedienungen ein interessantes Rennen.

    Vorläufiges Ergenbnis des 37. 24h-Rennen auf dem Nürburgring:

    Platz
    Fahrzeug Runde
    1
    1 Porsche 911 GT3 RSR 155
    2
    97 Abt Audi R8 LMS 154
    3
    2 Porsche 911 GT3 Cup S 152
    4
    18 Porsche 997 GT3 Cup 150
    5
    99 Audi R8 LMS 149
    6
    3 Porsche 997 149
    7
    4 Porsche 911 GT3 149
    8
    123 Porsche 997 Cup S 148
    9
    29 Porsche 997 RSR 146
    10
    69 BMW Z4-M Coupe 145
    11
    28 Nissan Z 33 144
    12
    98 Audi R8 LMS 144
    13
    24 Porsche 997 GT3 Cup 143
    14
    122 Porsche 997 GT3 Cup 143
    15
    118 VW Scirocco 142
    16
    38 Porsche 997 GT3 Cup 141
    17
    115 VW Scirocco GT24-CNG 140
    18
    34 Porsche 997 GT3 140
    19
    107 Audi A3 139
    20
    116 VW Scirocco GT 24 139
    21
    7 Aston Martin V12 Vantage 139
    22
    23 Porsche 997 GT3 Cup 138
    23
    100 Abt Audi R8 LMS 137
    24
    54 BMW M3 136
    25
    140 BMW E90 620 136
    26
    93 Porsche 997 Cup 136
    27
    26 BMW Alpina B6 GT3 135
    28
    138 BMW E90 320d 135
    29
    137 BMW E87 120d 135
    30
    53 BMW M3 134

    Themen: Motorsport |

    First Renault Race Festival – Alpine A110 siegt

    Von Sascha Kröschel | 24.Mai 2009

    Historisches Ergebnis nach einem sensationellen Ereignis: In einer rund 40 Jahre alten Renault Alpine A 110 siegte Jens Schäfer aus Nohn in der Eifel beim First Renault Race Festival auf dem Nürburgring. Auf den Plätzen zwei und drei des Renault-Generationenlaufs im Vorfeld des ADAC-24h-Rennens: Karl Brinker im aktuellen Renault Clio RS III und „Renault-Urgestein“ Reinhard Sesterheim im Renault Clio RS II. Manuel Metzger setzte sich als bester Deutscher an die Spitze des international besetzten New Renault Clio Cup „Coupe“. Bei traumhaftem Eifelwetter lieferten knapp 110 Renault-Piloten eine einzigartige Vorstellung.

    Besser geht’s nicht: Ein Renault Mégane Trophy II E1 im Fight mit einer Renault Alpine A 110 und einem aktuellen Clio Cup RS III. Ein legendärer R5 Alpine Turbo im Duell mit einem Renault Clio V6 Trophy. Oder Clio Cup RS II Seite an Seite mit Renault 12 Gordini und Renault R 11 Turbo. Der Generationen-Lauf in der Grünen Hölle vereinte erstklassigen Rennsport mit einer Zeitreise. Mehr als 100 Renault-Piloten aus 15 Nationen feierten in malerischer Nordschleifen-Kulisse ein furioses Rennsportfestival und machten dabei die Erfolgstory aus fünf Jahrzehnten Renault MotorSport anschaulich.

    (Quelle: Renault-Motorsport)

    Themen: Motorsport |

    24h-Rennen Zwischenstand Sonntagmittag 12:00

    Von Sascha Kröschel | 24.Mai 2009

    Das diesjährige 24h-Rennen auf dem Nürburgring bleibt auch 4 Stunden vor dem Ziel sehr spannend. Der Manthey Porsche mit der Start-Nr. 1 und der Audi R8 LMS Start-Nr. 97 vom Team Abt-Sportsline sind noch in der gleichen Runde.

    Platz
    Start-Nr. Marke Runden
    1
    1 Porsche 911 GT3 RSR 128
    2
    97 Abt Audi R8 LMS 128
    3
    2 Porsche 911 GT3 Cup S 126
    4
    99 Audi R8 LMS 124
    5
    18 Porsche 997 GT3 Cup 124
    6
    19 Porsche GT3 Cup S 123
    7
    98 Audi R8 LMS 123
    8
    3 Porsche 997 123
    9
    4 Porsche 911 GT3 123
    10
    123 Porsche 997 Cup S 122
    11
    29 Porsche 997 RSR 120
    12
    69 BMW Z4-M Coupe 120
    13
    28 Nissan Z 33 119
    14
    118 VW Scirocco 118
    15
    93 Porsche 997 Cup 118
    1
    1 Porsche 911 GT3 RSR 128
    2
    97 Abt Audi R8 LMS 128
    3
    2 Porsche 911 GT3 Cup S 126
    4
    99 Audi R8 LMS 124
    5
    18 Porsche 997 GT3 Cup 124
    6
    19 Porsche GT3 Cup S 123
    7
    98 Audi R8 LMS 123
    8
    3 Porsche 997 123
    9
    4 Porsche 911 GT3 123
    10
    123 Porsche 997 Cup S 122
    11
    29 Porsche 997 RSR 120
    12
    69 BMW Z4-M Coupe 120
    13
    28 Nissan Z 33 119
    14
    118 VW Scirocco 118
    15
    93 Porsche 997 Cup 118

    Themen: Motorsport |

    Formel 1 – Monaco – Button auf Pole – BMW enttäuscht

    Von Sascha Kröschel | 24.Mai 2009

    WM-Tabellenführer Jenson Button auf Brawn-Mercedes sicherte sich im Qualifying zum GP Monaco die Pole-Position vor Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen und Teamkollege Barrichello.

    Die BMW Sauber F1 Team Piloten Nick Heidfeld und Robert Kubica kamen im Qualifying zum Großen Preis von Monaco nicht über die enttäuschenden Plätze 17 und 18 hinaus.

    Nick Heidfeld: Das ist natürlich extrem enttäuschend. Wir haben nach den Trainings am Donnerstag einige Änderungen vorgenommen und sogar nochmals einiges nach dem Training heute früh umgebaut, obwohl das so kurz vor dem Qualifying ja immer ein bisschen risikoreich ist. Aber wir wussten schon, dass wir nicht viel zu verlieren hatten. Tatsächlich war die Veränderung eher ein Rück- als ein Fortschritt für mich, aber das war jetzt auch nicht mehr entscheidend. Es ist frustrierend, wenn man hier absolut am Limit fährt und in jeder Ecke alles riskiert, was gerade hier extrem ist, und es trotzdem nichts bringt. Wir wissen derzeit nicht, was faul ist. In Barcelona hatten wir einen Schritt nach vorn gemacht, aber hier sind wir meilenweit entfernt von unseren Erwartungen.

    Platz   Fahrer  Fahrzeug
    1.   J. Button  Brawn-Mercedes
    2.   K. Räikkönen  Ferrari
    3.   R. Barrichello  Brawn-Mercedes
    4.   S. Vettel  Red Bull-Renault
    5.   F. Massa  Ferrari
    6.   N. Rosberg  Williams-Toyota
    7.   H. Kovalainen  McLaren-Mercedes
    8.   M. Webber  Red Bull-Renault
    9.   F. Alonso  Renault
    10.   K. Nakajima  Williams-Toyota
    11.   S. Buemi  STR-Ferrari
    12.   N. Piquet  Renault
    13.   G. Fisichella  Force India-Mercedes
    14.   S. Bourdais  STR-Ferrari
    15.   A. Sutil  Force India-Mercedes
    16.   N. Heidfeld  BMW-Sauber
    17.   L. Hamilton  McLaren-Mercedes
    18.   R. Kubica  BMW-Sauber
    19.   J. Trulli  Toyota
    20.   T. Glock  Toyota

     

    (Quelle: BMW-Motorsport)

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